Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

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27
JUN

Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!

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Waffen & Ausrüstung








Ohne die moderne Technologie (und Bereitstellung der finanziellen Mittel in diese) wäre es der US-Regierung wohl niemals gelungen, so vehement und letzten Endes auch erfolgreich gegen die NHs und ihre menschlichen Mitverschwörer vorzugehen. Man hat festgestellt, dass Kugeln erst ab einer größeren Menge einen NH töten können, z.B. nur bei großkalibrigen Waffen, die ganze Teile des Körpers beschädigt. Dennoch ist der Einsatz von Schusswaffen nach wie vor Standard, da man sie nutzen kann, um den Gegner auf Abstand zu halten und zu schwächen.
Weitere Waffen in einem aktiven Einsatz sind:


Waffe Beschreibung Vorteile Nachteile
UV-Granaten Apfelgroße, runde Granaten, die sich maximal 3x entladen können; strahlen in 360 Grad für ca. 10 Sekunden ultraviolettes Licht aus Halten jeden NH auf Abstand bzw. Zwingen ihn zum Rückzug; bei direktem Kontakt starke Brandschäden auf der Haut Komplette Vernichtung des NH nicht möglich, nur Verletzung; Licht blendet auch Menschen sehr stark; teuer in Entwicklung
Chemische Projektile Projektile mit Rauschmitteln (Narkotika, Psychedelika,) als Munition in Schusswaffen, wie bei Wildtierjagd, oder per Hand direkt in den Körper zu treiben; Substanz wird unter Druck in den Kreislauf injiziert Schränkt NH stark ein oder macht ihn sogar handlungsunfähig; ist auch im Nahkampf einsetzbar; für Gefangene zu verwenden Wenig zuverlässiges Ergebnis, was die Reaktion angeht; Jeder NH reagiert unterschiedlich, daher keine Garantie, ob nur Benommenheit oder Bewegungsunfähigkeit das Resultat ist; NH erholt sich ca. binnen einer Stunde von der Wirkung
Hiebwaffen Schwerter, mit denen man gezielt enthaupten kann Kein Materialverschleiß oder –verlust; effizient; kostengünstig Nur im Nahkampf möglich; langes Training zur sicheren Führung nötig
Droge “Nova” Leistungssteigernde Droge, die ähnlich wirkt wie das Paläogen; erhöhte Ausdauer, Immunitätsboost, erhöhte Aufmerksamkeit Leicht einzunehmen; keine Nebenwirkungen bekannt Wirkt nur drei Stunden; Gewöhnungseffekt




Die Ausrüstung der Einsatzkräfte wird vom Verteidigungsministerium gestellt und hängt zunächst einmal davon ab, ob es sich um eine gewöhnliche Patrouille handelt oder um einen größeren Einsatz, bei dem mit starker Gegenwehr gerechnet wird. Bei Patrouillen auf offener Straße ist zu beachten, dass Polizeikräfte in Großbritannien (anders als in Deutschland) keine Waffen, sondern lediglich Schlagstöcke tragen . Dahinter steckt ein Konzept namens "policing by consent" (Polizeiarbeit durch Zustimmung), welches mehr Vertrauen fördern soll. Da die Sondereinheit speziell NHs jagt, ist der Kompromiss eine einzige Waffe, versteckt am Körper zu tragen, die nur im absoluten Notfall benutzt werden darf.

Ausrüstung für eine Patrouille (zivil oder nicht-zivil):
- eine versteckte Pistole entsprechend der Norm der MDP (Sig Sauer P229, Glock 19,26, 17 o.Ä.)
- eine UV Granate pro Person*
- irgendeine unauffällige Hieb- oder Stichwaffe, je nach Ausbildung/Umgang damit (z.B. Schlagstock, Messer)
- Handschellen
- normale Taschenlampe
- Maschinenpistole im Kofferraum als Reserve
- Funkgerät mit Headset
- Erste-Hilfe-Paket im Auto
- bei Nacht: Taktik-Com mit Nachtsicht/Wärmebild-Bildschirm am Arm
- wenn nicht-Zivil: taktische Weste

* Die UV-Granaten sind so konzipiert, dass sie auch für Menschen sichtbares Licht ausstrahlen, d.h. Menschen werden davon geblendet, während Vampire geblendet und ver-/angebrannt werden (je nach Schutz, Distanz); sie sind geräuschlos und dauern 10 Sekunden an; einmalige Nutzung

Ausrüstung für einen größeren Einsatz:
- Funkgerät mit Headset
- Halbautomatik (z.B. Heckler & Koch MP7)
- Taschenlampe
- Maschinenpistole
- 1 UV Granate pro Person
- Nachtsichtgerät/Wärmebildkamera
- Polizeihelm
- taktische Weste als Teil der Uniform
- Zusatzausrüstung je nach individueller Spezialisierung (z.B. Sprengkörper, Seile, Technik...)

- ggf. Kragen gegen Bisse in den Hals (aus auxetischem Material, das normalerweise Kugeln abprallen lässt)
- ggf. Polizeischild



Nova ist eine leistungssteigernde Droge auf Basis von Vampirblut. Sie wird als Tablettenform hergestellt und als solche oral eingenommen. Sie bewirkt, dass bei Paläogenträgern das bis dato noch inaktive Gen aktiviert wird (mehr zum Paläogen im entsprechenden Eintrag). Aber auch Nicht-Paläogenträger kommen mit Nova in den Genuss, eine ähnliche Leistungssteigerung wie Paläogenträger zu erfahren. Die Wirkung ist allerdings begrenzt auf 3 Stunden und bei regelmäßiger Einnahme kann ein Gewöhnungseffekt eintreten. Ein regelmäßiges Absetzen ist also nötig, um die Wirkung zu gewährleisten. Ansonsten hat Nova keine Nebenwirkungen.

Zugang zu dieser besonderen Droge hat nur die Elite. Da sie auch das Wissen um das Paläogen geheim halten, teilen sie mit ihren britischen Kollegen diese Droge nicht, was natürlich zu einem ungleichen Kräfteverhältnis im Einsatz führt. Offiziell liegt es natürlich an der mangelnden Erfahrung der MIU-Kollegen, dass sie häufiger verletzt und weniger effizient aus den Einsätzen kommen.

Seit dem 14. Februar 2020 steht der Elite eine verbesserte Version zur Verfügung (Nova 2.0). Diese wird ihr durch eine amerikanische Forscherin am IGEM ohne Wissen ihrer britischen Kollegen ausgehändigt. Die neue Nova verbessert selbst bei Trägern eines aktiven Paläogens deren Konstitution, genauer gesagt die Heilung; diese wird während einer dreistündigen Wirkzeit um 50% gesteigert und klingt dann im Laufe der nächsten 20 Stunden ab, bis sie völlig abgebaut ist. Es ist möglich, mehrere Dosen hintereinander zu nehmen, allerdings kann die Heilkraft um nicht mehr als 60% erhöht werden.
Der Geheimhaltung wegen wird nicht empfohlen, den natürlichen Heilungsprozess einer nicht lebensbedrohlichen Wunde durch mehrmalige Einnahme zu beschleunigen.
Auf Nicht-Paläogenträger hat Nova 2.0 keinerlei Wirkung.

Im Gegensatz zur ersten Version von Nova sind Nebenwirkungen bekannt: Sie führt bei den ersten 3-4 Einnahmen zu Hautausschlag und/oder unreiner Haut. Danach reagiert der Körper nicht mehr darauf. Eine bisher unbekannte (oder verschwiegene) Nebenwirkung ist eine Pulserhöhung und Herzrasen, wenn der Körper zur Ruhe kommt, z.B. beim Schlafengehen. In manchen Fällen können sogar Angstattacken damit einhergehen. Beides ist nicht lebensbedrohlich, verschlechtert allerdings die Schlafqualität. Da es sich um eine Nebenwirkung handelt, die sehr individuell und nicht immer auftritt, wird sie nicht offen kommuniziert.