Stattdessen hörte sie ihm aufmerksam zu – so wie man jemandem zuhört, der einem wichtig ist, selbst wenn seine Wortwahl irgendwo zwischen liebevoller Beleidigung und resignierter Zuneigung pendelte. In Tristains Welt war das, was er da gerade ablieferte, vermutlich eine Art von Fürsorge, und sie wusste das. Vielleicht war das einer der Gründe, warum sie ihn nie wirklich in Frage stellte, nicht einmal dann, wenn er sie gedanklich schon zu Grabe getragen hatte.