Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
Ein stoischer Seufzer entwich ihr, gefolgt von einem ungläubigen Laut, der vom genervten Reiben ihrer Nasenwurzel begleitet wurde.
„Cachu hwch!“, entfuhr es ihr leise auf Walisisch. „Ein Mädchen?“, hakte sie nach, während die medizinische Besorgnis blitzschnell von ihr Besitz ergriff. „Du weißt schon, dass ich TIERärztin bin?“
„Du bist schnell, Doc“, begrüßte Dima sie auf seine gewohnt unnahbare Art. „Alles für Tillys Arche Noah“, meinte sie selbstbewusst, bedachte ihn mit einem kühlen, professionellen Lächeln und folgte ihm durch die hohen Flure.
Ivory saß im Bett, während Rafael neben ihr auf einem Stuhl Wache hielt. Richtig frech.
Wenn er das so sah, bekam er beinahe selbst das Bedürfnis, Rafaels Kopf in eine luftdichte Plastiktüte zu stecken. Nicht, weil der Mann irgendetwas getan hätte. Sondern weil er sich völlig ungefragt so sehr für irgendeinen dahergelaufenen Fremden ins Zeug legte. Das hätte er sich gefälligst für wichtigere Leute aufsparen können. Zum Beispiel für ihn.
Dann beschloss er einfach den Wald anzuzünden.
Eine Augenbraue hob sich langsam und Kaz löste seinen Blick vom Spiegel und musterte den jungen Mann—nun ohne Bratpfanne—mit einem Blick, der vermutlich auch durch Betonwände ging. Und den ein oder anderen Panzer dahinter.
»Copy that…«, Hanna seufzte und sah zu Jason, »We are not waiting twenty minutes…«, es schien eine Mischung aus Frage und Feststellung zu sein
the way this is going, I’m personally hoping for Dragons. At least Dragons are kind of awesome… terrifying… but fucking awesome.
»Der Rest von mir erinnert sich daran, wie irrational Menschen sein können … und wie wörtlich Hexenjagden und macht sich Sorgen, was passiert, wenn Menschen anfangen sich auch noch deswegen zu verdächtigen. - Ich seh den “ich hab meinen Nachbar gepflockt, er hat zu viel Sonnencreme getragen!” Incident Report schon vor mir.«,
Sie waren keine Automaten, die Donuts in Gerechtigkeit verwandeln konnten - oder auch nur Ordnung - auch wenn das verdammt nützlich gewesen wäre,
Niemand wollte einen Mexican Standoff.
Es war offensichtlich, dass er seiner Schwester mehr so lala zugehört hatte, als sie von der anderen gesprochen hatte.
Die würde relevant werden, wenn es seine Schwester über das erste Date hinaus schaffte. Vorher lohnte es sich nicht wirklich, sich Details zu merken.
Aber hey, er war nicht zu einem bezahlbaren Schlägertypen geworden. Nein, er machte das in seiner Freizeit ohne bezahlt zu werden.
Er sollte echt an seinen Prioritäten arbeiten.
“Mir kommt mein Leben oft eher vor wie eine besonders schlechte Episode von Vampire Diaries. Nicht einmal Buffy.”
"Dafür, dass ich deren Job die letzten zehn Jahren gemacht habe und vermutlich mehr mögliche Vampire in der Stadt identifiziert habe als der gesamte Haufen, würden sie sich echt keinen Zacken aus der Krone, wenn sie sich mal nicht wie die letzten Ärsche benehmen würden,” grummelte Jason entnervt.
Wieso um alles in der Welt musste er ständig mit diesem militanten Haufen von Vampirjägern aneinandergeraten, obwohl sie auf derselben fucking Seite standen.
"Nicht eifersüchtig sein, super Daddy."
Der intensive Blick, mit dem Damyan ihn musterte, hatte etwas Prüfendes. Herausforderndes. Vielleicht war das bei Morozovs auch einfach ihre Art, Hallo zu sagen. Nikolaos beschloss, diese kulturelle Eigenheit nicht weiter zu hinterfragen.
Dass Damyan ihre Familien auf eine Stufe stellte, grenzte beinahe an eine Beleidigung. Nikolaos ließ sich selbstverständlich nichts anmerken. Es wäre unerquicklich gewesen erklären zu müssen, dass die Familie Tsolakis seit Jahrhunderten bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht hatte – und keine Namen, die regelmäßig in Ermittlungsakten, Boulevardzeitungen oder den morbiden Erzählungen gelangweilter Vampire auftauchten.
Dem jungen Vampir klappte der Kiefer auf. Haaa!? Perplex starrte er zu ihm. „Ch-Chaton!?“ Doch nicht jetzt so ein Witz!? Himmel!
Der Gedanke an die ‚Wahnsinnigen auf dem Vulkan‘ gefällt mir. Es passt zur Sturheit dieser Stadt. Hier ist es ungemütlich, gefährlich und steinig – also bauen wir genau hier unser Zuhause.
„Auf die Sterne, die wir uns suchen“, stimmte sie fest in den Toast ein. „Und auf den Mut, den Kopf überhaupt erst zu heben.“
"Ein gutes Tiramisu enttäuscht einen selten um drei Uhr morgens.“
Menschen hassten offene Enden. Sie wollten Zusammenhänge. Erklärungen. Gewissheiten. Bekamen sie keine, begann ihre Fantasie, die Lücken zu füllen. Und Fantasie war selten gnädig.
Angst dagegen war geduldiger. Sie kroch in jede noch so kleine Lücke, fraß sich langsam durch Vernunft und Stolz und ließ den Verstand den Rest der Arbeit erledigen.
Das Gesundheitsamt war der natürliche Feind eines jeden Nekromanten. Als Betreiber eines Bestattungsinstituts unterlag er einer ganzen Armada aus Vorschriften, Kontrollen und Formularen – und die schottischen Aufsichtsbehörden besaßen die unerquicklichste Eigenschaft überhaupt: Sie ließen sich nicht annähernd so elegant bestechen wie ihre Kollegen in Athen. Eine kulturelle Schwäche, wenn man ihn fragte.
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