Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Und sie wusste auch, dass Willow Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um sicherzustellen, dass es ihr gut ging, wenn sie sich einmal nicht meldete, denn das würde Poppy für die Irin tun. Und ein paar Leuten auf die Nase boxen. In die Eier treten. An den Haaren ziehen. Abführmittel in den Milchshake rühren. Es war Teil ihres Charmes.
Sein Blick wanderte abwesend durch das Büro, blieb an den Ecken hängen und verlor sich für einen Moment in Erinnerungen, die längst ihren Schrecken hätten verlieren sollen.
Clara räusperte sich und straffte ihre Schultern, alsbald sie an den letzten Resten ihrer Würde gekratzt hatte. „Dwight. Wow. Ich wünschte, mir würde ein passender Spruch einfallen.“
Und dann nahm er ihr einfach die Entscheidung ab und umarmte sie zur Begrüßung. Kurz und knapp, löste sich bevor es unangenehm werden konnte. Sicher war sicher. Darüber hinaus wirkte er jetzt weit souveräner – derlei belanglosen zwischenmenschlichen Austausch hatte er über Jahre hinweg als Rolle perfektioniert. Ihn bei jemanden zu vollziehen, der ihm nicht ziemlich egal war, war nur eine willkommen Abwechslung.
Während sie es in der Maschine penibel vermieden hatte, blies sie bereits beim Übergang durch die Fluggastbrücke ambitioniert Kaugummiblasen auf, als würde sie diese Handlung als Ventil geradezu benötigen.
Sein Vorteil war sie. Beziehungsweise ihr noch schlechteres Handling der Situation. Wirkte er direkt doppelt kompetent.
Aber er war wenigstes nicht alleine mit seiner Überforderung - sie starrte ihn an, wie ein Eichhörnchen wenn es blitzte. Oder hatte einen Schlaganfall. Lief ja super.
„Mich hält nichts und niemand mehr fern von dir. Kein Clan, keine Vampire, keine Alchemisten, keine Soldaten, keine Freunde oder Familie oder die fucking Welt. Nichts. Niemand. Niemals.“, hauchte er die Worte erst gegen die Lippen, ehe er ihnen einen sanften Kuss gab.
Wie hatte er nur denken können gerade sie abzuholen, wäre wie das Abholen einer x-beliebigen Kontaktperson. Bullshit.
Grau in grau, eine dicht geschlossene Wolkendecke – Schottland zeigte sich von seiner besten Seite.
Um vollkommen ehrlich zu sein, hätte Isla ein menschliches Neugeborenes unter keinen Umständen freiwillig angefasst; die Gefahr einer unabsichtlichen Kontamination oder unvorhersehbarer sensorischer Ausbrüche war viel zu hoch. Aber für den emotionalen Horizont eines Ottonormalverbrauchers war der Vergleich vermutlich adäquat.
Seine Stimme blieb tief und kontrolliert, doch darunter lag diese kompromisslose Härte, die sich ohne Zögern auf ihre Seite stellte.
„Siehst du? Deine Mutter ist viel zu stur, um zu sterben. Sie würde dem Tod vermutlich so lange Argumente liefern, warum heute kein gutes Tag zum Sterben ist, dass er völlig entfernt davon abzieht“, erklärte er ihr in seinem besten Oxford English, als Kat zu ihm ging. Eventuell klang es dabei etwas besserwisserisch.
Den Moment auszureizen war wie ein Spiel, dass einen eigenartigen Kick von Adrenalin ausschüttete. Wie diese Kinderspiele, bei denen man zum Beispiel einem Krokodil die Zähne ziehen musste, indem man sie runter drückte. So lange, bis einer von ihnen einen Mechanismus auslöste, der die Kiefer zuschnappen ließ. Das hier war ähnlich, nur weniger verstörend eher...aufregend.
„Moral ist für mich lediglich die Reibungshitze, die entsteht, wenn Biologie auf Zivilisation trifft“, erwiderte sie schließlich, während sie die Linien ihrer eigenen Abbilds nachfuhr. „Ein notwendiges Übel, um die Entropie der Masse zu verzögern. Aber erwarten Sie von mir kein Plädoyer für das ‚Gute‘. Ich interessiere mich für Bindungskräfte, nicht für Heiligenscheine.“
Das Einzige, was auf dem Blatt realitätsgetreu gezeichnet war, war sie selbst. Er hatte sie mit einer Präzision eingefangen, die fast schmerzhaft war – gebannt in eine Welt aus schattenhaften Gestalten und Andeutungen. Um sie herum herrschte eine Architektur aus Unklarheiten und Unvollkommenheiten; Schemen und Hinweise auf eine Realität, die verborgen blieb. Nichts stand wirklich im Licht, nichts war gänzlich in Finsternis gehüllt. Sie wirkte gefangen in einem sich endlos dehnenden Raum, eine sc
„Ich glaube nicht an Seelen.“ In ihrem Kopf tauchte dieses Bild auf, das sie einmal irgendwo gelesen hatte – ‘You’re a ghost driving a meat-coated skeleton made from stardust, riding a rock hurtling through space. Fear nothing’ Eigentlich ein schöner Spruch für ein Wandtattoo, wenn man auf pathetischen Determinismus stand.
Er wusste, was es bedeutete, ein Morozov zu sein. Dass der Wahnsinn nicht etwas war, dem man entkam, sondern etwas, das einem im Blut lag, still, geduldig, unausweichlich.
Ein Teil von ihm hoffte, dass sie verschwinden würde, wenn er einfach nur lange genug unter dem Tisch nach seinem Mäppchen tastete. Ein bisschen wie ein Strauß, der seinen Kopf in den Sand steckte. Oder, wenn man beim Fach bleiben wollte: Wie ein Atlantischer Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus).
Er war mit Sicherheit nicht das heißeste Fischstäbchen hier.
“Jeder wurde schon mal von England gefickt und niemand mag England.” Das wusste sie als Schottin genauso gut wie die Irin neben ihr und etwa neunzig Prozent des Rests der Welt. Paddington Bear und Harry Potter existierten auch nur, um Englands Ansehen zu steigern. Es war alles Teil einer großen Verschwörung, davon war Poppy überzeugt.
"Du bist doch schon immer mein Junge gewesen.“ (...) das hier war irgendwie ... wichtig.
Auch mal ein schöner Gedanke: Der schillernde Paradiesvogel als Hüter der flauschigen Waisen.
Sie nutzte den Leichenwagen ausschließlich aus logistischen Gründen – ein notwendiges Werkzeug für den Abtransport von Biomasse.
„Das Semester hat bereits begonnen. Eine hohe Dichte an Studenten sorgt für ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis; zwei Nerds mehr oder weniger fallen in dieser Umgebung statistisch nicht weiter ins Gewicht.“ Sie hielt kurz inne und warf einen Blick nach draußen. „Die meteorologischen Prognosen deuten zudem auf eine vorübergehende Stabilisierung der Wetterlage hin.“ Sollte die thermische Energie der Sonne dennoch nicht ausreichen, wäre ein Heißgetränk eine adäquate Option, um die periphere Dur
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