Tristain, der es irgendwie geschafft hatte, die Kunst des „Ich-bin-da, aber nicht wirklich hier“-Seins auf ein völlig neues Niveau zu heben. Seine Anwesenheit war wie der Moment, bevor jemand versehentlich ein Glas mit Limonade über den Tisch schüttet – ein Moment, in dem alle Anzeichen von Freude, Spaß oder Leben sich verzogen und stattdessen eine dünne, unsichtbare Wand des „Lass mich einfach in Ruhe“-Gefühls hochzog.