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Mitternachtsblau
Welcome!
Wir sind ein
Dark/ Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2019/20 in Edinburgh, Schottland, stattfindet. Schwerpunkt der Handlung sind Konflikte und Bündnisse zwischen Geheimgesellschaften
(Alchemisten, Vampire, Naturalisten)
sowie Ränkeschmiede in Politik und Alltag der
Menschen
.
Detailliert ausgearbeitete und innovative Hintergründe treffen hier auf eine aktive, offene und kreative Community, die handlungsorientiert das Ingame voranbringt.
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The Scotsman


Übersicht: Edinburgh
#1  
Einführung Edinburgh

Edinburgh liegt im Südosten Schottlands in der Region Lothian und ist seit dem 15. Jahrhundert die Hauptstadt von Schottland. Mit knapp 500.000 Einwohnern, also etwas weniger als ein Zehntel aller Schotten, ist sie immer noch um 100.000 Einwohner kleiner als ihr Nachbar Glasgow. Edinburgh wuchs im Zuge der Industriellen Revolution ab dem 18. Jahrhundert so rasant, dass sie alles bisher Dagewesene übertraf und ihr den Nicknamen „Auld Reekie“ einbrachte – die „alte Verräucherte“. Denn nach der industriellen Revolution vernebelten Fabrikschornsteine die Luft und schwärzte die Sandsteinfassaden der Gebäude, die bis heute dunkel sind. Doch heute ist der Rauch längst abgezogen. Grüne Parks lassen Bewohner und Besucher zu Atem kommen; rauchig dagegen ist heute nur noch der Whisky, der in den Pubs die Kehlen hinunter rinnt.

Ihr ursprünglicher, gälischer Name Dùn Èideann bedeutet „Festung am Hügelhang“, was die Stadt schon mal ganz gut beschreibt. Ihren heutigen Namen aber bekam sie von den Deutschen.
Als das Volk der Angeln nämlich im 5. Jahrhundert nach Britannien kam und große Teile Englands einnahm, drangen diese auch bis nach Schottland vor. Zu der Zeit war es noch als wildes Land der Pikten bekannt. Die deutschen Barbaren schafften es aber auch Dùn Èideann einzunehmen und benannten es in ihrer Sprache Burg Edi, Edinburgh. Zu der Zeit war das Umland noch von Mooren und Seen umgeben, die aber im Laufe der Zeit trockengelegt und oft in Parkanlagen umgewandelt wurden.

Edinburgh kann jährlich 3,5 Millionen Besucher verzeichnen und ist damit eines der beliebtesten Touristenziele des Königreiches. Im Jahr 2015 galt die Hauptstadt und ihre Umgebung noch als unsichere Gegend mit einer hohen Kriminalitätsrate, doch mittlerweile sind die Zahlen vor allem für Raubüberfälle stark zurückgegangen, sodass Touristen hier nicht mehr befürchten müssen, als in anderen Großstädten auch: Taschendiebe.
Reisenden in den umliegenden Bezirken außerhalb des Zentrums wird auffallen, dass die Einwohner zunehmend mehr Scots sprechen. Je mehr Alkohol im Spiel ist, desto stärker wird der Dialekt und plötzlich heißt die Stadt nur noch „Embra“.

Stadtübersicht

Die Edinburgher Innenstadt lässt sich grob in Altstadt (Old Town) und Neustadt (New Town) aufteilen. Die mittelalterliche Altstadt wird dominiert vom Burgberg, der nach Osten hin sanft zum Holyrood Palace abfällt. Edinburgh Castle auf dem Castle Hill überragt alle anderen Bauwerke der Stadt. Der große Platz vor dem Tor dient jährlich im August als Bühne für das Military Tattoo, dem großen Aufmarsch militärischer Kapellen und Tänzer.
Entlang des Burgberges zieht sich die Royal Mile. Typisch für die Altstadt sind die Closes, kleine Gassen die verwinkelt und häufig mit vielen Treppen von der Royal Mile nach Süden und Norden abfallen. Die georgianische Neustadt wurde ab 1766 planmäßig neuangelegt. Sie bestand ursprünglich aus drei parallelen Straßen (Princes Street, George Street, Queen Street) nördlich der Altstadt und wurde später nach Norden erweitert. Die Edinburgher Neustadt gilt als eines der besterhaltenden Beispiele für georgianische Stadtarchitektur.
Genauere Beschreibungen der einzelnen Stadtteile findet man in unserer →Stadtkarte.

Infrastruktur

Der öffentliche Nahverkehr in Edinburgh beruht ausschließlich auf Bussen. Lothian Busses (weinrot) und First Edinburgh (pink/lila) konkurrieren miteinander. Beide haben ein ähnliches Preisgefüge: Fahrkarten werden beim Busfahrer gekauft (für Lothian gibt es auch kleine rote Automaten an manchen Stationen), aber es gibt kein Wechselgeld. Zu beachten ist, dass auf viel befahrenen Strecken nicht jeder Bus an jeder Haltestelle hält: Die Haltestellen sind gestaffelt, Schilder an der Haltestelle geben die Busse an, die dort halten. Busse fahren in etwa von 5 Uhr (sonntags 8 Uhr) bis Mitternacht, zusätzlich gibt es auf den Hauptrouten Nachtbusse im Halbstundentakt.
Edinburghs Waverley Station im Stadtzentrum liegt an der East Coast Main Line, die von London Kings Cross nach Edinburgh und weiter führt. Der Service wird von dem Eisenbahnunternehmen National Express EastCoast betrieben. Scotrail verbindet Edinburgh mit Glasgow, Aberdeen und Perth und weiter in die schottischen Highlands.
Der Edinburgh Airport (EDI) ist ein internationaler Verkehrsflughafen etwa 13 km westlich des Stadtzentrums.

Wusstest du, dass…
  • Edinburgh als erste Stadt der Welt eine eigene Feuerwehr hatte?
  • Edinburgh Castle auf einem erloschenen Vulkan erbaut wurde?
  • J.K. Rowling viele Teile der Harry Potter Bücher in Edinburgh geschrieben hat?
  • Edinburgh mehr denkmalgeschützte Gebäude als jede andere Stadt dieser Welt hat?
  • die berühmte Royal Mile in Edinburgh eigentlich eine Meile und 107 Yards lang (ca. 1,7 km) ist?
  • im Zoo von Edinburgh ein Pinguin lebt, der zum Ritter geschlagen wurde?
  • es mehr Bäume pro Einwohner als in jeder anderen Stadt im Vereinigten Königreich gibt?
  • es mehr Statuen von Tieren als von Frauen gibt?
  • der Jaffa cake in Edinburgh erfunden wurde?
  • der Uhrenturm auf dem Balmoral Hotel die Zeit 3 Minuten zu früh anzeigt?
  • die Stadt sehr hundefreundlich ist?




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