Dieses Forum benutzt Cookies
Dieses Forum verwendet clevere Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, falls du registriert bist, und deinen letzten Besuch, falls du nicht registriert bist. Cookies sind kleine, kalorienarme Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert werden; die von diesem Forum gesetzten Cookies können nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Gesundheitsrisiko dar. Cookies in diesem Forum verfolgen auch die Themen, die du gelesen hast und wann du sie zuletzt gelesen hast. Bitte bestätige, ob du das Setzen dieser Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird unabhängig von deiner Wahl in deinem Browser gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
Mitternachtsblau
Welcome!
Willkommen in Edinburgh!
Wir sind ein
Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2020 in Edinburgh, Schottland spielt. Hier geht's um Konflikte und Bündnisse zwischen einer alchemistischen Geheimgesellschaft und Vampiren, um die Suche nach Elementaren und einer in Vergessenheit geratenen Form von Magie. Das alles findet abseits des Alltags und in Unwissenheit der normalen Bürger Edinburghs statt. Wer von ihnen wagt einen Blick in eine Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse?
Eine Registrierung ist
ab 18 Jahren
erlaubt.
Das Forum dient nur privaten Unterhaltungszwecken ohne kommerzielle Nutzung.
The Scotsman


Do you know something about June?
Or what we can do about this?
Szenen-Informationen
Charaktere Connor Gardner » Tabitha McAllister
Datum 01.04.2020
Ort via Telefon
Tageszeit abends/spätabends
#21  
Tja, das war eine gute Frage. So gut kannte Connor sich da nun auch nicht aus. Zumal eine gute Beeinflussung sich wohl auch gar nicht erst als eine solche erkennen ließe. Er stutzte kurz. „War das nicht Star Wars?“ Er musste trotz des ernsten Themas schmunzeln. So richtig tief drin war er in diesem ganzen Nerdtum nun auch nicht, aber um Star Wars kam man doch kaum herum. Und um Star Trek genauso wenig. „Oder können die das da auch?“ Nicht, dass Connor leicht abzulenken wäre, nein. Er räusperte sich. „Egal. Du hast recht. Wahrscheinlich würde man es nicht merken. Aber … ich will auch nicht so richtig glauben, dass Elijah das bei mir gemacht haben könnte. Ich hatte so ein gutes Gefühl bei ihm.“ Wo sie wieder beim Knackpunkt waren. Verdammt.

„Ja, so etwas ist bei mir auch durchgeklungen. Es scheint da Regeln und Organisationsstrukturen zu geben und Elijah möglicherweise durchs Raster gefallen zu sein. Weil er anders ist? Mir kam es so vor.“ Aber natürlich konnte Connor am Ende des Tages auch nur raten.
„Nein, Jason weiß davon bisher nichts. Und ich freue mich nicht auf die Diskussion darüber.“ Nicht, dass Connor seine Meinung für sich behalten würde, wenn es darauf ankäme. Aber es hatte nun auch noch keinen Grund gegeben, Jason eine Nachricht zu schicken, um zu erzählen, dass er Elijah freiwillig (hoffentlich!) sein Blut gegeben hatte.
„Das ist alles so undurchsichtig.“ Und ja, er würde Elijah gerne fragen, aber der war ja nun einmal verschwunden.

„Scheiße … Tabs …“ Das gefiel ihm alles überhaupt nicht. Schon klar, ihr Job war gefährlich. Aber das bedeutete nicht, es toll zu finden, dass eine Freundin ständig in (aktuell sogar sehr akuter) Gefahr lebte. Das ging ihm bei Gwyn nicht anders. Nur konnte er beide auch nicht davon abhalten, immer wieder kopfüber in Trouble zu springen. Scheiße, er würde es ja selbst tun.
„Mir wäre wohler, dich aus der Schusslinie bringen zu können. Aber wir wissen beide, dass ich’s nicht kann und du es nicht zulassen würdest.“ Dafür kannte er sie dann doch zu gut.
„Ich bin nur froh, dass deine Freundin da gewesen und Jason früh genug aufgetaucht ist.“ Und dass Tabitha wenigstens noch ein paar Überraschungen in der Rückhand hatte, wenn es hart auf hart kam.

Nichts Zuordbares also. Weder seitens der Drohungen, noch der Alchemisten. Und doch auf Tabitha konzentriert. Vielleicht aber auch, weil sie das Pech gehabt hatte, gleich an zwei Fronten beschäftigt zu sein.
„Klingt vielleicht doof, aber kriegst du einen Peilsender an dich dran? Damit wir dich finden, wenn … noch mehr so Scheiße passiert?“ Und schon waren sie mittendrin in einem schlechten Agentenfilm. Aber was sollten sie sonst tun? Irgendwie musste Tabs doch so gut wie möglich abgesichert sein.

„Vielleicht versuchen sie das in Zukunft auch. Jetzt, wo sie auch noch Gwyns und mein Gesicht gesehen haben.“ Nein, Connor war absolut nicht scharf darauf. Aber spätestens jetzt waren ja nicht mehr nur die McAllisters irgendwie auf dem Radar aufgetaucht.
„Sie passen bestimmt auf.“ Nachlässig wirkte niemand von ihnen, schon gar nicht jetzt.

„Klingt ekelhaft.“ Auch ohne dass Tabs noch genauer ins Detail ging, was diesen Kerl anbelangte. Wieder konnte June wohl nur froh sein, Tabs zu haben. „Du passt auf sie auf, ich merk’s schon.“ Und vielleicht konnten sie das Mädchen ja irgendwie zusammen rausboxen.

„Die Pentlands und June, das bekommen wir hin.“ Irgendjemand musste doch optimistisch sein. Und Tabitha war nicht allein, jeder von ihrem Umfeld würde wohl so gut wie möglich helfen.
„Müssen wir dich etwa doch noch ans Bett fesseln?“, erwiderte er auf ihre Feststellung hin und wäre doch selbst kein Stück besser.

Connor seufzte. „Ich, naja, bin bei diesem Elementare tragen immer noch nicht wirklich viel weiter.“ Irgendetwas in ihm blockierte da. Vielleicht sogar aus der Ehrfurcht oder Angst vor genau dieser Kraft, die Tabitha da beschrieb. Aber ihm war auch klar, dass es aktuell vielleicht sogar immer wichtiger wurde, sich diesem Thema anzunähern und mehr von seinem eigenen Elementar zu nehmen als das, was jener an Magie in Connors Gegenstand packen konnte.
„Klingt nicht so, als solltest du aktuell komplett auf diese Magie verzichten.“ Connor überlegte kurz. „Kann man das Druckrauslassen optimieren? Vielleicht nicht alles, sondern nur die Hälfte oder so?“ Denn leider war genau das ja nun einmal auch Tabs Backup, wenn wieder etwas um sie herum schiefging. Dann war es natürlich blöd, wenn das nicht mehr ging.

Connor stimmte in das Lachen mit ein. Das gefiel ihm weitaus besser als wenn Tabs verzweifelte. „Also müssen wir alle nur aufpassen, uns nicht fürchterlich zu verquasseln.“ Nicht im Hinblick auf Tabs und deren Gefühle für die Unbekannte. Sondern eher alles andere betreffend. Aber das würden sie schon hinbekommen und Connor wollte wirklich gerne wissen, wen Tabs sich da (vielleicht, hoffentlich) geangelt hatte. „Das ist schön.“ Sie hatte etwas Schönes wirklich mehr als verdient.

Erwähnungen: Jason McAllister, Gwyneth Walker, Theia Athanasiou (indirekt)
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
PDF
#22  
Tabs hob einen Eislöffel in einem halben Schulterzucken, »Ist das so? Welches war das mit dem kleinen grünen Typen?«, sie schüttelte den Kopf, machte eine kurz Mehr-Eis-Pause (nicht zu verwechseln mit der Meereis-Pause in der Antarktis die sie nach bestem Gewissen zu verhindern versuchte), »Das einzige was ich sicher weiß, ist das Stark Trek das war, das einen ersten lesbischen Küsse im Fernsehen gezeigt hat. Abgesehen davon… hab ich da nicht viel. Warte, eins war mit einer Prinzessin, die am Ende alle rettet, oder?«, vielleicht fokussierte sie sich manchmal ein bisschen auf … Einzelheiten? »Sorry, ich kann dir ein Ohr abkauen zu praktisch jeder Fantasy Welt die je zu Papier gebracht wurde… aber SciFi … dafür hab ich Brüder.«, sie lachte leise. Ein kurzer Moment der Heiterkeit zwischen all den düsteren Themen.

»Immerhin sind Vampire das betrifft auch nur Menschen…«, stellte sie dann zynisch fest, »Scheiße zu allem, was anders ist…«, die junge Rothaarige schüttelte den Kopf.

Sie nickte langsam - sie war sich nicht sicher, wie Jason jetzt reagieren würde. Ein bisschen hatte sich sein Blick in letzter Zeit geändert… ob das für Elijah auch galt, war sie sich nicht sicher - vielleicht im Prinzip, aber das bedeutete nicht, dass Jason glücklich sein würde - und … wahrscheinlich würde er, wie sie auch, zumindest skeptisch sein, wie vielen aus ihrem Kreis der Vampir zufällig über den Weg gelaufen war? Drei … war allein noch kein Pattern, aber … langsam ein Grund zur Sorge, wenn sie ehrlich war. Aber … nein, am Ende hatten sie keine Ahnung - und ohne zu wissen, wo Elijah jetzt war, war sie sich nicht sicher, ob sie es jemals herausbekommen würden, »Undurchsichtig ist gar kein Ausdruck.«, murmelte sie etwas leiser, beinahe in Gedanken versunken, »Aber … ich denke, wir müssen aufpassen, dass wir nicht auch noch Geheimnisse voreinander haben… also dieser großen Art. Ich denke… das einzige wie wir das überstehen ist zusammen… und … wir können kaum mit irgendwem sonst darüber sprechen…«, sie seufzte. Es war … offene Frage. Wenn ihre Hoffnungen, was TJ betraf sich erfüllten … hell … selbst wenn sie sich nur weiter anfreundeten … wie lange konnte man Lügen leben? Jason hatte mit Gwyn reinen Tisch gemacht… noch mehr Fragen. Weil sie genau das brauchte. Noch mehr Fragen.

Sie seufzte und nickte langsam, die Schatten hinter ihren Augen wurden in letzter Zeit auch nur noch dunkler. Sie verstand, wo Connor her kam… aber … wie sie gesagt hatte, sie konnte sich nicht verstecken - oder den Rest ihres Lebens unter Polizeischutz verbringen. Sie hatte einen Job. Sie hatte eine Aufgabe. Beides war nicht mit Polizeischutz kompatibel - und den Rest ihres Lebens unter Beobachtungs zu verbringen gefiel ihr auch nicht - am Ende hätte es bedeutet, in Angst zu leben. Sie schauderte leicht und konzentrierte ihren Blick einen Moment lang auf ihr Eis. Einatmen. Ausatmen. Ruhig. Fuck.

„Ich bin nur froh, dass deine Freundin da gewesen und Jason früh genug aufgetaucht ist.“

»Glaub mir … ich auch.«, es hatte ironischer klingen sollen, als es geklungen hatte - in ihrer Stimme war ein Unterton, den man von ihr sonst selten kannte. Sie hatte Angst. Sie zögerte kurz, suchte Worte, die alles entschärfen konnten … aber da waren aktuell keine. Sie hatte Angst - im Augenblick war sie beherrschbar, im Augenblick hatte sie etwas anderes, worauf sie sich fokussieren konnte - Dinge die sie zu tun hatte … aber … sie wusste auch dass es wieder die anderen Momente geben würde. Bis sie endlich herausfanden, wer verantwortlich war.

„Klingt vielleicht doof, aber kriegst du einen Peilsender an dich dran? Damit wir dich finden, wenn … noch mehr so Scheiße passiert?“, Connors Worte rissen sie zumindest aus den Gedanken und gaben ihre einen Fokus.

»Ich… ich trage einen Sender, seit dem ersten Vorfall im Januar.«, sagte sie dann. Wie sie gesagt hatte, sie hatten Vorkehrungen getroffen, »So habe ich Jason auch alarmiert, als ich in die Einbrecher gelaufen bin … ich dachte auch erst, es hinge zusammen«, ihr Blick fiel auf das Armband an ihrem Oberarm, »Es … es ist … vernünftig«, der Unterton in ihrer Stimme machte klar, dass es ihr nicht gefiel, »Auch wenn ich mich so fühle, als wäre ich wieder fünf…«, sie schüttelte den Kopf, »Aber ich verliere lieber meinen Stolz, als … mehr als das.«, murmelte sie dann etwas leiser, »Und … ich meine, es ist Jason. Wenn es jemandem gibt, dem ich soweit vertraue…«

Tabs hielt kurz inne. War es das? Hing es doch zusammen und sie hatten die anderen jetzt erst erkannt? Ihr Puls begann sich zu beschleunigen und sie atmete schneller. Wenn sie gerade die Leute, die ihr zu Hilfe geeilt waren in Gefahr gebracht hatte … Nein. Ihr war klar, dass sie so gerade nicht denken durfte. Sie konnte sich nicht dafür verantwortlich machten, was andere machten. Nichts davon war ihre Schuld - egal was Gallaghers abfällige Kommentare anderes sagten.

„Du passt auf sie auf, ich merk’s schon.“

»Jemand sollte es tun. Ich glaube nicht, dass es bis jetzt viele Leute versucht haben … und jemand anders würde es vielleicht falsch machen.«, sie glaubte nicht daran, dass sie besser war, als andere - aber sie würde auch nicht ruhig schlafen, nicht selbst alles gegeben zu haben - und sich immer zu fragen, ob sie mehr hätte tun können.

Sie lachte leise. Sie wünschte, Optimismus würde ihr gerade so leicht fallen, wie Connor in diesem Moment klang - auch wenn sie ein bisschen vermutete, dass das sowohl seine Natur, als auch ein bisschen um sie aufzumuntern war.

„Müssen wir dich etwa doch noch ans Bett fesseln?“, böse Zungen würden behaupten, dass das für ihr eigenes Wohl vielleicht manchmal nicht der schlechteste Ansatz war, wenn man betrachtete, dass sie mit einem geschundenen Knöchel immer noch keine Pause machte. Tabs rollte mit den Augen.

»Nope. Das bleibt … bestimmten Personen vorbehalten… und aus anderen Gründen.«, vielleicht war das ein bisschen auf die Nase und ein bisschen direkter, als sie normalerweise neigte, sie sich auszudrücken, aber im Augenblick brauchte sie jedes bisschen … Gefühl von Kontrolle, dass sie zusammenkratzen konnte - wenn das anzügliche Witze beinhaltete, dann mussten alle anderen wohl damit leben, »Außerdem haben sie nur was von schwerer Prellung und ein paar Wochen schonen gesagt. Ich esse schon Eis, wie viel mehr soll ich mich noch schonen? Irgendetwas würde unweigerlich in einer Katastrophe enden…«

„Ich, naja, bin bei diesem Elementare tragen immer noch nicht wirklich viel weiter.“

»Mach dir keine Sorgen. Du bekommst das auch noch hin.«, versuchte sie ihn dann aufzumuntern, »Es … ich glaube manchmal müssen wir erstmal lernen, uns selbst zu vertrauen… ich vermute… das ist ein Grund, warum bei mir der Rest so lange gedauert hat…«, Elementaren zu vertrauen, war einfacher, als sich selbst mit ihrer Macht zu vertrauen? Es klang zumindest nicht vollkommen abwegig.

»Und nein, ich denke nicht ,dass ich darauf verzichten kann… ich .. ich habe angefangen mir Gedanken zu machen, wie ich mich damit verteidigen kann.«, was gar nicht so trivial war, da man gerade in Städten auch erst einmal Erde oder echte Steine finden musste, »Und ja, das beinhaltet, dass ich einen Avatar Marathon zu machen gedenken«, sie grinste leicht, »Ich .. weiß nicht, was Mom davon halten wird. Es … es ist nicht wirklich warum wir diese Kräfte haben, oder?«

Was sie auf dem langen Weg zu TJ zurückbrachte, »Ja… ich … würde es vorziehen, wenn sich niemand verquasselt.«, sie hatte leicht rote Ohren bekommen, »Ich hab schon genug Sorgen, dass ich das nicht hinbekomme … oder irgendwann nur Dinge vor mich hin stammele… wenn ich mir meine letzten Dates anschaue … «, sie seufzte.
Inplayzitat hinzufügen
Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
PDF




Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste