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Mitternachtsblau
Welcome!
Willkommen in Edinburgh!
Wir sind ein
Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2020 in Edinburgh, Schottland spielt. Hier geht's um Konflikte und Bündnisse zwischen einer alchemistischen Geheimgesellschaft und Vampiren, um die Suche nach Elementaren und einer in Vergessenheit geratenen Form von Magie. Das alles findet abseits des Alltags und in Unwissenheit der normalen Bürger Edinburghs statt. Wer von ihnen wagt einen Blick in eine Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse?
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The Scotsman


Do you know something about June?
Or what we can do about this?
Szenen-Informationen
Charaktere Connor Gardner » Tabitha McAllister
Datum 01.04.2020
Ort via Telefon
Tageszeit abends/spätabends
#1  
Nachdem Connor wieder Zuhause war, beschloss er, sein Glück bei Tabitha noch direkt zu versuchen und klingelte bei ihr durch. Sollte es gerade nicht passen, könnte er ihr dann ja immer noch schreiben, dass sie am nächsten Tag oder so mal reden mussten. Er wollte ihr auch echt nicht noch mehr aufladen, es war ja nun alles wirklich turbulent genug gewesen, aber er hatte Faith eben jetzt versprochen zumindest mal herauszufinden, was möglich war, und das wollte er dann jetzt auch tun.

„Hey, Connor hier.“

Nicht, dass sie das nicht schon am Display gesehen hätte. Aber es war ja schon mal ein gutes Zeichen, dass sie überhaupt abhob!

„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“

Um sie hatte er sich die letzte Zeit ja nun auch genügend Sorgen machen müssen und natürlich interessierte ihn, wie es ihr inzwischen nach dem Überfall so ging. Und ob sie vielleicht sogar schon etwas Neues diesbezüglich wusste. Irgendwie brannte es aktuell gefühlt echt an jeder Ecke.
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#2  
»Ladies and Gentleman of the Jury.«, erklärte Tabs ruhig und entspannt und machte einige Schritte in den offenen mittleren Teil des Raumes hinein, »Sie haben die Argumente der Krone gehört.«, stellte sie dann mit einer offenen Geste fest, »Mein gelernter Freund hier, möchte ihnen allen glauben machen, Marie sei ein kriminelles Mastermind.«, die rothaarige ließ ein wohldosiertes Lachen erklingen und schüttelte dann den Kopf, bei dem Gedanken, »Ich denke jedoch …«, Tabs hielt inne und schüttelte den Kopf, machte einen halben Schritt zurück, »Marie ist kein kriminelles Mastermind. Sie haben Zeugen gehört, die beschreiben, wie sie aufgewachsen ist … eine Wohngruppe…«, Tabs brach ab, »Fuck.«, sagte sie dann leise.

Die Zimmerpflanze, gegenüber der sie das Plädoyer in ihrem Wohnzimmer gehalten hatte wirkte nicht beeindruckt, »Dir ist klar, dass das Mädchen kein Mastermind ist, oder Lisa?«, fragte Tabs die Zimmerfplanze, »Ich sollte dich als Zeugin aufrufen.«

Tabs atmete tief durch, »Ladies and Gentle…«, sie hatte es gerade geschafft, neu anzusetzen, als ihr Telefon auf dem Tisch zu klingeln begann. Ablenkung. Yeah. Sie brach ab und war mit zwei Schritten beim Wohnzimmertisch, wo neben ihrem Telefon eine große Schüssel Cookie-Dough Eis stand. Plädoyers waren definitiv Eis-Probleme - zumindest, während sie sie übte.

Die junge Advokatin sammelte das Telefon vom Tisch an und runzelte die Stirn. Connors Nummer. Normalerweise wäre sie erleichtert gewesen - aber Ryleigh war immer noch im Krankenhaus - ein Anruf am späten Abend … war also auch bei Connor potentiell ein Grund zur Sorge.

Tabs ließ sich aufs Sofa fallen und nahm das Gespräch auf Lautsprecher an, »Hey Connor. Alles Okay?«, fragte sie dann und man konnte die Sorge durchaus heraushören.

„Hey, Connor hier.“

Tabs atmete auf, Connor klang nicht gestresst - sie war bereit, das als gutes Zeichen zu nehmen. Nach einem kurzen entschuldigenden Blick zu ihrer Zimmerfplanze griff sie nach ihrem Eisbecher.

»Was kann ich für dich tun?«, wollte sie dann wissen.

„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“

Oh. Die anderen machten sich immer noch Sorgen um sie. Vielleicht … nicht zu unrecht. Der Überfall war für sie alle schwer zu verkraften gewesen - dazu kam Rys Situation - und die Tatsache, dass sie zugegeben hatte, fast die Kontrolle verloren zu haben.

»Ich versuche meine Zimmerpflanze davon zu überzeugen, dass meine Mandantin nicht der nächste Professor Moriarty ist.«, fasste sie zusammen und lachte kurz, »Nein … im Ernst … es … es ist okay.«, sagte sie dann leiser, »Ich hab zu viel zu tun, um…«, sie machte eine offene Geste mit dem Eislöffel die er offensichtlicher Weise nicht sehen konnte, »Und ich hab Dinge auf die ich mich freuen kann.«, TJ1 am Wochenende wieder zu sehen zum Beispiel.



1) Theia Athanasiou
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#3  
Connor wurde erst in dem Moment klar, dass sein Anruf auch ganz andere Assoziationen wecken konnte. Mist.

„Soweit, zumindest ist alles beim Alten, ja“, sagte er sofort, auch wenn er das im Grunde dann schnell wieder revidieren musste und ein „in Natu-Hinsicht zumindest“, hinterherschob, denn an anderer Front war die Sache gerade ja auch alles andere als gut.
Aber dazu würde er dann noch kommen, nachdem er sich erst mal nach Tabithas Wohlergeben erkundigt hatte.

„Wieder ganz auf die Arbeit konzentriert also?“, schlussfolgerte er bei ihrer Antwort. „Ich bin sicher, deine Zimmerpflanze ist bereits absolut überzeugt!“ Irgendwie beruhigte es ihn jedenfalls, dass sie sich zumindest ins Tun stürzte und nicht apathisch Zuhause saß und die Wände anstarrte. Er würde es genauso halten.
„Schluck nur trotzdem nicht zu viel einfach runter“, musste er deshalb auch warnen. „Ablenkung ist gut, genauso dich auf schöne Dinge zu freuen.“ Seine Stimme wurde etwas witzelnder. „Auf unser kleines Projekt zum Beispiel, hm?“ Von dem sie ja alle nicht ahnten, dass das noch ganz anders laufen würde als geplant …

„Apropos genug zu tun … hängst du zufällig in einem Fall drin, bei dem es um ein junges Mädchen namens June geht, das jemanden ermordet haben soll?“ Nicht gerade die subtilste Nachfrage, aber wenn er hier etwas erreichen wollte, musste er eben auch offen kommunizieren. Und zumindest bei Tabitha richtete er damit ja keinen Schaden an, denn für den Moment war es noch schlicht eine Frage. Auch wenn ihm klar war, dass das wiederum Gegenfragen nach sich ziehen würde.
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#4  
»Oh, du weißt, wie es ist … Leute beschmieren Wände und werden verklagt … Leute zerstechen Reifen und werden verklagt … Leute klauen ein paar Kondome … und werden für das nächste kriminelle Mastermind gehalten… Ich kann mich nicht darüber beschweren, dass mir die Arbeit ausgeht.«, sie schüttelte den Kopf, »Bin mir sicher, das wird die nächste Purple Notice bei Interpol. Verschämtes Verhalten von Teenagern im Umgang mit Tabuthemen. Man ist da was ganz Großem auf der Spur - die Queen wird sich jeden Moment einschalten müssen. Sonderkommissionen. Internationale Task Forces. Das ganze Programm«, die zierliche Advokatin klang ausgesprochen zynisch.

»Klar, dass man sich bei solch gewichtigen Dingen nicht um so ein bisschen Kleinkram wie Ölverschmutzung kümmern kann… große Konzerne sind schließlich einfach viel zu kleine Fische.«, die junge Schottin rollte mit den Augen, »Wie du siehst - besteht nicht viel Gefahr, dass ich zu viel herunterschlucke.«, sie lachte etwas selbstironisch - Tabs war jemand, die ihr Herz oft genug auf der Zunge mit sich herumtrug, »Und ja, ich freue mich aufs Wochenende…«, sie war ganz froh, dass sie ohne Bildverbindung waren, weil sie vielleicht ein ganz kleines bisschen rot um die Ohren geworden war. Sie mochte TJ wirklich gerne, auch wenn sie sie noch nicht oft gesehen hatte - und hoffte, dass sie bei etwas dabei zu haben, was ihr selbst sehr wichtig war … etwas sagte. Irgendwie. Weil sie zu schüchtern war, um es selbst zu sagen.

„Apropos genug zu tun … hängst du zufällig in einem Fall drin, bei dem es um ein junges Mädchen namens June geht, das jemanden ermordet haben soll?“

Tabitha straffte sich automatisch, als der Name fiel - und fragte sich sofort, woher Connor das wusste. War etwas an die Presse gegangen? Der Fall war definitiv high-profile genug, dass die Presse wie die Geier um alles was damit zu tun hatte kreiste - aber bis jetzt hatte sie es geschafft, zu blockieren, dass der Name rausgegangen war - und hatte noch Hoffnung, dass man June als Jugendliche behandeln würde, »Lass uns davon ausgehen, dass ich eine Mandantin habe, die auf diesen Namen hört.«, sagte sie nach einem kurzen Moment des Zögerns, »Warum fragst du? Und was hast du gehört?«

Wenn etwas an die Presse gegangen war, musste ihr Plädoyer vor Lisa warten und sie musste versuchen, den Schaden unter Kontrolle zu bringen.
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