Vor 1 Stunde
Tja, das war eine gute Frage. So gut kannte Connor sich da nun auch nicht aus. Zumal eine gute Beeinflussung sich wohl auch gar nicht erst als eine solche erkennen ließe. Er stutzte kurz. „War das nicht Star Wars?“ Er musste trotz des ernsten Themas schmunzeln. So richtig tief drin war er in diesem ganzen Nerdtum nun auch nicht, aber um Star Wars kam man doch kaum herum. Und um Star Trek genauso wenig. „Oder können die das da auch?“ Nicht, dass Connor leicht abzulenken wäre, nein. Er räusperte sich. „Egal. Du hast recht. Wahrscheinlich würde man es nicht merken. Aber … ich will auch nicht so richtig glauben, dass Elijah das bei mir gemacht haben könnte. Ich hatte so ein gutes Gefühl bei ihm.“ Wo sie wieder beim Knackpunkt waren. Verdammt.
„Ja, so etwas ist bei mir auch durchgeklungen. Es scheint da Regeln und Organisationsstrukturen zu geben und Elijah möglicherweise durchs Raster gefallen zu sein. Weil er anders ist? Mir kam es so vor.“ Aber natürlich konnte Connor am Ende des Tages auch nur raten.
„Nein, Jason weiß davon bisher nichts. Und ich freue mich nicht auf die Diskussion darüber.“ Nicht, dass Connor seine Meinung für sich behalten würde, wenn es darauf ankäme. Aber es hatte nun auch noch keinen Grund gegeben, Jason eine Nachricht zu schicken, um zu erzählen, dass er Elijah freiwillig (hoffentlich!) sein Blut gegeben hatte.
„Das ist alles so undurchsichtig.“ Und ja, er würde Elijah gerne fragen, aber der war ja nun einmal verschwunden.
„Scheiße … Tabs …“ Das gefiel ihm alles überhaupt nicht. Schon klar, ihr Job war gefährlich. Aber das bedeutete nicht, es toll zu finden, dass eine Freundin ständig in (aktuell sogar sehr akuter) Gefahr lebte. Das ging ihm bei Gwyn nicht anders. Nur konnte er beide auch nicht davon abhalten, immer wieder kopfüber in Trouble zu springen. Scheiße, er würde es ja selbst tun.
„Mir wäre wohler, dich aus der Schusslinie bringen zu können. Aber wir wissen beide, dass ich’s nicht kann und du es nicht zulassen würdest.“ Dafür kannte er sie dann doch zu gut.
„Ich bin nur froh, dass deine Freundin da gewesen und Jason früh genug aufgetaucht ist.“ Und dass Tabitha wenigstens noch ein paar Überraschungen in der Rückhand hatte, wenn es hart auf hart kam.
Nichts Zuordbares also. Weder seitens der Drohungen, noch der Alchemisten. Und doch auf Tabitha konzentriert. Vielleicht aber auch, weil sie das Pech gehabt hatte, gleich an zwei Fronten beschäftigt zu sein.
„Klingt vielleicht doof, aber kriegst du einen Peilsender an dich dran? Damit wir dich finden, wenn … noch mehr so Scheiße passiert?“ Und schon waren sie mittendrin in einem schlechten Agentenfilm. Aber was sollten sie sonst tun? Irgendwie musste Tabs doch so gut wie möglich abgesichert sein.
„Vielleicht versuchen sie das in Zukunft auch. Jetzt, wo sie auch noch Gwyns und mein Gesicht gesehen haben.“ Nein, Connor war absolut nicht scharf darauf. Aber spätestens jetzt waren ja nicht mehr nur die McAllisters irgendwie auf dem Radar aufgetaucht.
„Sie passen bestimmt auf.“ Nachlässig wirkte niemand von ihnen, schon gar nicht jetzt.
„Klingt ekelhaft.“ Auch ohne dass Tabs noch genauer ins Detail ging, was diesen Kerl anbelangte. Wieder konnte June wohl nur froh sein, Tabs zu haben. „Du passt auf sie auf, ich merk’s schon.“ Und vielleicht konnten sie das Mädchen ja irgendwie zusammen rausboxen.
„Die Pentlands und June, das bekommen wir hin.“ Irgendjemand musste doch optimistisch sein. Und Tabitha war nicht allein, jeder von ihrem Umfeld würde wohl so gut wie möglich helfen.
„Müssen wir dich etwa doch noch ans Bett fesseln?“, erwiderte er auf ihre Feststellung hin und wäre doch selbst kein Stück besser.
Connor seufzte. „Ich, naja, bin bei diesem Elementare tragen immer noch nicht wirklich viel weiter.“ Irgendetwas in ihm blockierte da. Vielleicht sogar aus der Ehrfurcht oder Angst vor genau dieser Kraft, die Tabitha da beschrieb. Aber ihm war auch klar, dass es aktuell vielleicht sogar immer wichtiger wurde, sich diesem Thema anzunähern und mehr von seinem eigenen Elementar zu nehmen als das, was jener an Magie in Connors Gegenstand packen konnte.
„Klingt nicht so, als solltest du aktuell komplett auf diese Magie verzichten.“ Connor überlegte kurz. „Kann man das Druckrauslassen optimieren? Vielleicht nicht alles, sondern nur die Hälfte oder so?“ Denn leider war genau das ja nun einmal auch Tabs Backup, wenn wieder etwas um sie herum schiefging. Dann war es natürlich blöd, wenn das nicht mehr ging.
Connor stimmte in das Lachen mit ein. Das gefiel ihm weitaus besser als wenn Tabs verzweifelte. „Also müssen wir alle nur aufpassen, uns nicht fürchterlich zu verquasseln.“ Nicht im Hinblick auf Tabs und deren Gefühle für die Unbekannte. Sondern eher alles andere betreffend. Aber das würden sie schon hinbekommen und Connor wollte wirklich gerne wissen, wen Tabs sich da (vielleicht, hoffentlich) geangelt hatte. „Das ist schön.“ Sie hatte etwas Schönes wirklich mehr als verdient.
Erwähnungen: Jason McAllister, Gwyneth Walker, Theia Athanasiou (indirekt)
„Ja, so etwas ist bei mir auch durchgeklungen. Es scheint da Regeln und Organisationsstrukturen zu geben und Elijah möglicherweise durchs Raster gefallen zu sein. Weil er anders ist? Mir kam es so vor.“ Aber natürlich konnte Connor am Ende des Tages auch nur raten.
„Nein, Jason weiß davon bisher nichts. Und ich freue mich nicht auf die Diskussion darüber.“ Nicht, dass Connor seine Meinung für sich behalten würde, wenn es darauf ankäme. Aber es hatte nun auch noch keinen Grund gegeben, Jason eine Nachricht zu schicken, um zu erzählen, dass er Elijah freiwillig (hoffentlich!) sein Blut gegeben hatte.
„Das ist alles so undurchsichtig.“ Und ja, er würde Elijah gerne fragen, aber der war ja nun einmal verschwunden.
„Scheiße … Tabs …“ Das gefiel ihm alles überhaupt nicht. Schon klar, ihr Job war gefährlich. Aber das bedeutete nicht, es toll zu finden, dass eine Freundin ständig in (aktuell sogar sehr akuter) Gefahr lebte. Das ging ihm bei Gwyn nicht anders. Nur konnte er beide auch nicht davon abhalten, immer wieder kopfüber in Trouble zu springen. Scheiße, er würde es ja selbst tun.
„Mir wäre wohler, dich aus der Schusslinie bringen zu können. Aber wir wissen beide, dass ich’s nicht kann und du es nicht zulassen würdest.“ Dafür kannte er sie dann doch zu gut.
„Ich bin nur froh, dass deine Freundin da gewesen und Jason früh genug aufgetaucht ist.“ Und dass Tabitha wenigstens noch ein paar Überraschungen in der Rückhand hatte, wenn es hart auf hart kam.
Nichts Zuordbares also. Weder seitens der Drohungen, noch der Alchemisten. Und doch auf Tabitha konzentriert. Vielleicht aber auch, weil sie das Pech gehabt hatte, gleich an zwei Fronten beschäftigt zu sein.
„Klingt vielleicht doof, aber kriegst du einen Peilsender an dich dran? Damit wir dich finden, wenn … noch mehr so Scheiße passiert?“ Und schon waren sie mittendrin in einem schlechten Agentenfilm. Aber was sollten sie sonst tun? Irgendwie musste Tabs doch so gut wie möglich abgesichert sein.
„Vielleicht versuchen sie das in Zukunft auch. Jetzt, wo sie auch noch Gwyns und mein Gesicht gesehen haben.“ Nein, Connor war absolut nicht scharf darauf. Aber spätestens jetzt waren ja nicht mehr nur die McAllisters irgendwie auf dem Radar aufgetaucht.
„Sie passen bestimmt auf.“ Nachlässig wirkte niemand von ihnen, schon gar nicht jetzt.
„Klingt ekelhaft.“ Auch ohne dass Tabs noch genauer ins Detail ging, was diesen Kerl anbelangte. Wieder konnte June wohl nur froh sein, Tabs zu haben. „Du passt auf sie auf, ich merk’s schon.“ Und vielleicht konnten sie das Mädchen ja irgendwie zusammen rausboxen.
„Die Pentlands und June, das bekommen wir hin.“ Irgendjemand musste doch optimistisch sein. Und Tabitha war nicht allein, jeder von ihrem Umfeld würde wohl so gut wie möglich helfen.
„Müssen wir dich etwa doch noch ans Bett fesseln?“, erwiderte er auf ihre Feststellung hin und wäre doch selbst kein Stück besser.
Connor seufzte. „Ich, naja, bin bei diesem Elementare tragen immer noch nicht wirklich viel weiter.“ Irgendetwas in ihm blockierte da. Vielleicht sogar aus der Ehrfurcht oder Angst vor genau dieser Kraft, die Tabitha da beschrieb. Aber ihm war auch klar, dass es aktuell vielleicht sogar immer wichtiger wurde, sich diesem Thema anzunähern und mehr von seinem eigenen Elementar zu nehmen als das, was jener an Magie in Connors Gegenstand packen konnte.
„Klingt nicht so, als solltest du aktuell komplett auf diese Magie verzichten.“ Connor überlegte kurz. „Kann man das Druckrauslassen optimieren? Vielleicht nicht alles, sondern nur die Hälfte oder so?“ Denn leider war genau das ja nun einmal auch Tabs Backup, wenn wieder etwas um sie herum schiefging. Dann war es natürlich blöd, wenn das nicht mehr ging.
Connor stimmte in das Lachen mit ein. Das gefiel ihm weitaus besser als wenn Tabs verzweifelte. „Also müssen wir alle nur aufpassen, uns nicht fürchterlich zu verquasseln.“ Nicht im Hinblick auf Tabs und deren Gefühle für die Unbekannte. Sondern eher alles andere betreffend. Aber das würden sie schon hinbekommen und Connor wollte wirklich gerne wissen, wen Tabs sich da (vielleicht, hoffentlich) geangelt hatte. „Das ist schön.“ Sie hatte etwas Schönes wirklich mehr als verdient.
Erwähnungen: Jason McAllister, Gwyneth Walker, Theia Athanasiou (indirekt)

