26.02.2026, 14:33
Während der Vampir nur kurz draußen war, eine Halbwahrheit, brachte Dan den ersten Schwung Restholz raus zur Feuertonne. Es war nichts, dass ihn aufhorchen ließ. Wer wusste schon, was der kleine kluge Kopf noch vorbereiten musste, ehe sein großes Abenteuer anstand. Ah, fuck. Das Thema hatte der Alchemist auch in eine Kiste gestopft. Was hatten die verdammten Kisten heute nur? Konnten die nicht brav geschlossen bleiben, bis sie wieder hervorgeholt wurden? Fucking bloody hell. Mit einer genervten Aggressivität landeten die Stuhl-Bruchstücke in der Tonne. Noch waren die Nächte recht frisch. Ein Umstand, den er begrüßte. Etwas kalte Luft würde sein Gemüt mit Glück etwas abkühlen. Das Telefongespräch nahm dabei eine bespaßende Richtung an. Bambi wollte Dating Tipps ausgerechnet von Willow und die Vorstellung, nach initialem Widerstand, zauberte ein heiteres Grinsen auf Daniles Lippen. Lows Tipps waren… fraglich. Aber hatten das Potenzial zu größter Belustigung beizutragen. Das kleine Reh in einem Willow-Outfit – oh, Jesus fucking Christ, was war zum Totlachen!
„Hm...Nein, dass werde ich auch nicht tragen.“, erklang es widerstrebend seitens Belves. „Och, was denn? Keine Spitzenunterwäsche? Wie schade.“, feixte der freche Kater und unterdrückte ein Lachen. Es wäre mehr Gelächter gewesen. Die Absurdität lenkte seinen Kopf gut genug ab, um für den Moment von den dunklen Gedanken abzudriften in heiterere Gefilde. „Find raus.“, stachelte er das kleine Reh weiter an. Olivier musste seine eigenen Erfahrungen mit der Irin machen. Dan selbst speicherte sich die Information hab, dass sein Verlobter Clubs mochte, die ruhiger waren. Eventuell eher Tanzveranstaltungen also? Weniger Alkohol, Drogen und Party. Mehr geselliges Dasein und Bewegen.
Der kleine Ausflug in positivere Gedankenwelten kam abrupt zu einem Stopp. Die ersten, weiteren Worte des Franzosen reichten aus, um ihn mitten in seiner Bewegung einfrieren zu lassen. Gerade wieder beim Schlachtfeld angekommen, stockte er. Lauschte intensiver der Stimme am anderen Ende der Leitung.
„Ah Chaton? Ich muss….übrigens ein Versprechen brechen….“
Oh, fucking hell no. Was war jetzt schon wieder? Was zur verfickten Scheiße war jetzt wieder passiert? Echt jetzt? War es zu viel verlangt mal ein, zwei Tage ohne große Katastrophen zu verbringen? Fuck! Seit der Vampir in sein Leben getreten war, war es eine Höllenfahrt von auf und ab.
„Es tut mir sehr leid...Aber...Da ist etwas wichtiger…“
For fucks sake, konnte das Reh endlich mal Klartext reden? Was war los? Wer war gestorben? Welches Versprechen? Und ging es Olivier gut? Holy fucking bloody hell! Dans Gesichtsausdruck war düsterer als zuvor ohnehin schon. Es war leichter in negative Spiralen zu verfallen, wenn man gerade erst darin war. Eine Flut an Horrorszenarien breitete sich im Alchemistenkopf aus. Ungefragt. Ungebändigt. Erschlagend. Bloody hell. Er lehnte sich wieder gegen die Küchenzeile, ließ den Kopf nach vorn kippen und massierte die Nasenwurzel.
„Was ist los? Sag’s einfach.“, wollte er wissen. Da ertönte ein Warnton. Jemand wollte das Gelände betreten, jemand mit Zugangscode. Sonst wäre es ein anderer Ton und draußen wäre das Flutlicht angegangen. Stattdessen nur ein Hinweis des Systems, dass es einen registrierten Besucher gab. Murrend und extrem genervt von wer auch immer es jetzt wagte ihn zu stören, warf er einen Blick aus dem Fenster. Einen Todesblick wie er im Buche stand. Der Aufenthaltsraum hatte perfekte Sicht aufs Tor, dass sich gerade in Bewegung setzte.
„Ich machs wieder gut“, erklang die Stimme des Franzosen, ehe er durch das Tor schritt.
What.
The.
Fuck.
Daniel war nicht froh. Er war nicht erleichtert. Er war hochgradig besorgt. Was zu Hölle war los, dass Belvedaire jetzt hier war? Oh, fuck, no. Abertausende Horrorszenarien prasselten gleichzeitig über ihn ein, übereinander, durcheinander. Elite? Probleme beim Clan? War Belve in Gefahr? Oder sie? Was zur Hölle war los?!
„Hm...Nein, dass werde ich auch nicht tragen.“, erklang es widerstrebend seitens Belves. „Och, was denn? Keine Spitzenunterwäsche? Wie schade.“, feixte der freche Kater und unterdrückte ein Lachen. Es wäre mehr Gelächter gewesen. Die Absurdität lenkte seinen Kopf gut genug ab, um für den Moment von den dunklen Gedanken abzudriften in heiterere Gefilde. „Find raus.“, stachelte er das kleine Reh weiter an. Olivier musste seine eigenen Erfahrungen mit der Irin machen. Dan selbst speicherte sich die Information hab, dass sein Verlobter Clubs mochte, die ruhiger waren. Eventuell eher Tanzveranstaltungen also? Weniger Alkohol, Drogen und Party. Mehr geselliges Dasein und Bewegen.
Der kleine Ausflug in positivere Gedankenwelten kam abrupt zu einem Stopp. Die ersten, weiteren Worte des Franzosen reichten aus, um ihn mitten in seiner Bewegung einfrieren zu lassen. Gerade wieder beim Schlachtfeld angekommen, stockte er. Lauschte intensiver der Stimme am anderen Ende der Leitung.
„Ah Chaton? Ich muss….übrigens ein Versprechen brechen….“
Oh, fucking hell no. Was war jetzt schon wieder? Was zur verfickten Scheiße war jetzt wieder passiert? Echt jetzt? War es zu viel verlangt mal ein, zwei Tage ohne große Katastrophen zu verbringen? Fuck! Seit der Vampir in sein Leben getreten war, war es eine Höllenfahrt von auf und ab.
„Es tut mir sehr leid...Aber...Da ist etwas wichtiger…“
For fucks sake, konnte das Reh endlich mal Klartext reden? Was war los? Wer war gestorben? Welches Versprechen? Und ging es Olivier gut? Holy fucking bloody hell! Dans Gesichtsausdruck war düsterer als zuvor ohnehin schon. Es war leichter in negative Spiralen zu verfallen, wenn man gerade erst darin war. Eine Flut an Horrorszenarien breitete sich im Alchemistenkopf aus. Ungefragt. Ungebändigt. Erschlagend. Bloody hell. Er lehnte sich wieder gegen die Küchenzeile, ließ den Kopf nach vorn kippen und massierte die Nasenwurzel.
„Was ist los? Sag’s einfach.“, wollte er wissen. Da ertönte ein Warnton. Jemand wollte das Gelände betreten, jemand mit Zugangscode. Sonst wäre es ein anderer Ton und draußen wäre das Flutlicht angegangen. Stattdessen nur ein Hinweis des Systems, dass es einen registrierten Besucher gab. Murrend und extrem genervt von wer auch immer es jetzt wagte ihn zu stören, warf er einen Blick aus dem Fenster. Einen Todesblick wie er im Buche stand. Der Aufenthaltsraum hatte perfekte Sicht aufs Tor, dass sich gerade in Bewegung setzte.
„Ich machs wieder gut“, erklang die Stimme des Franzosen, ehe er durch das Tor schritt.
What.
The.
Fuck.
Daniel war nicht froh. Er war nicht erleichtert. Er war hochgradig besorgt. Was zu Hölle war los, dass Belvedaire jetzt hier war? Oh, fuck, no. Abertausende Horrorszenarien prasselten gleichzeitig über ihn ein, übereinander, durcheinander. Elite? Probleme beim Clan? War Belve in Gefahr? Oder sie? Was zur Hölle war los?!

