26.02.2026, 12:53
„Sag mal, hast du das Fenster aufgemacht oder sowas?“
Belve grinste. Ah shit, natürlich hörte Daniel den Wind. Selbst wenn er gerade damit beschäftigt war seine Einrichtung zu zerlegen, drangen die Windgeräusche von Belves Umgebung auch zu ihm. Und da der Vampir einen schnellen Schritt einlegte, waren die Nebengeräusche entsprechend lauter. Aber – Belve entschied sich bei der Wahrheit zu bleiben, wenn auch nicht der ganzen
„Ich bin gerade nur kurz draußen“ sagte er daher nur und erwähnte nicht wo genau und das er in wenigen Augenblicken am Schrottplatz stehen würde.
Belve huschte über eine weitere Straße, die um diese Zeit kaum noch belebt war und bog langsam nach rechts. Er nahm nicht die Hauptstraßen, sondern bog bewusst um noch etwas mehr Zeit einzusparen in diverse kleine Nebenstraßen ein, während er Daniel erklärte, dass er Willow vielleicht nach Datingtipps fragen würde.
„Ah, lass das besser mal.“ kam die sogar besorgte Antwort, die Belve kichern ließ. „Lieber nicht also?“ hakte er nach. Die Pause, die Daniel auf der anderen Seite machte nutzt er für einen kleinen Sprint. Der Schrottplatz war jetzt schon in Sicht und Belve hielt direkt darauf zu.
„Oder, ne, frag sie. Nur wenn sie irgendwas mit Alkohol, Clubs oder Dessous vorschlägt – nimm den Ratschlag nicht ernst. Kurze Röcke, tiefe Ausschnitte und Spitzenunterwäsche sind keine Universallösung. Auch, wenn sie es gerne behauptet.“
Erst bei der Frage verlangsamte er wieder zu einem angemessenen Schritttempo. Auch um sein Gesicht bei der Vorstellung zu verziehen. „ Hm...Nein, dass werde ich auch nicht tragen.“ Zumal er total lächerlich mit irgendwelchen Dessous aussehen würde. Gott...Nein, nein, nein, nein…Selbst für Daniel nicht. Auch der Franzose hatte seine Grenzen. „Aber vielleicht hat sie auch Ideen die weniger...offen sind?“ Oder anzüglich, oder mit Partys zu tun haben. „Außer es sind Clubs, die nicht so überfüllt sind...Die mag ich“ Solange die Menge an Besucher überschaubar war und die Musik nicht so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstand, war auch ausgehen durchaus mit dem französischen Vampir möglich.
Doch zunächst erreichte er das geschlossene Tor. „Ah Chaton? Ich muss….übrigens ein Versprechen brechen….“ Das tat ihm furchtbar leid. Eigentlich hatte er Daniel fest versprochen, dass er das nächste Mal, wenn er käme bleiben würde. Aber der Tonfall, Dans Schweigen und die bemühte Fröhlichkeit in den folgenden Antworten waren Grund genug sein Worte dafür zu brechen. „Es tut mir sehr leid...Aber...Da ist etwas wichtiger…“
Er stellte sich vor das Tastenfeld der Sicherheitsanlage. Mit Fingerabdruck und Code gesichert. Beides hatte Belve vor ein paar Tagen in Daniels Handy eingegeben und im System speichern lassen. Und damit öffnete er jetzt auch das Rolltor um auf das Gelände zu kommen. Das Handy hielt er dabei noch weiter in der Hand. „Ich machs wieder gut“
Belve grinste. Ah shit, natürlich hörte Daniel den Wind. Selbst wenn er gerade damit beschäftigt war seine Einrichtung zu zerlegen, drangen die Windgeräusche von Belves Umgebung auch zu ihm. Und da der Vampir einen schnellen Schritt einlegte, waren die Nebengeräusche entsprechend lauter. Aber – Belve entschied sich bei der Wahrheit zu bleiben, wenn auch nicht der ganzen
„Ich bin gerade nur kurz draußen“ sagte er daher nur und erwähnte nicht wo genau und das er in wenigen Augenblicken am Schrottplatz stehen würde.
Belve huschte über eine weitere Straße, die um diese Zeit kaum noch belebt war und bog langsam nach rechts. Er nahm nicht die Hauptstraßen, sondern bog bewusst um noch etwas mehr Zeit einzusparen in diverse kleine Nebenstraßen ein, während er Daniel erklärte, dass er Willow vielleicht nach Datingtipps fragen würde.
„Ah, lass das besser mal.“ kam die sogar besorgte Antwort, die Belve kichern ließ. „Lieber nicht also?“ hakte er nach. Die Pause, die Daniel auf der anderen Seite machte nutzt er für einen kleinen Sprint. Der Schrottplatz war jetzt schon in Sicht und Belve hielt direkt darauf zu.
„Oder, ne, frag sie. Nur wenn sie irgendwas mit Alkohol, Clubs oder Dessous vorschlägt – nimm den Ratschlag nicht ernst. Kurze Röcke, tiefe Ausschnitte und Spitzenunterwäsche sind keine Universallösung. Auch, wenn sie es gerne behauptet.“
Erst bei der Frage verlangsamte er wieder zu einem angemessenen Schritttempo. Auch um sein Gesicht bei der Vorstellung zu verziehen. „ Hm...Nein, dass werde ich auch nicht tragen.“ Zumal er total lächerlich mit irgendwelchen Dessous aussehen würde. Gott...Nein, nein, nein, nein…Selbst für Daniel nicht. Auch der Franzose hatte seine Grenzen. „Aber vielleicht hat sie auch Ideen die weniger...offen sind?“ Oder anzüglich, oder mit Partys zu tun haben. „Außer es sind Clubs, die nicht so überfüllt sind...Die mag ich“ Solange die Menge an Besucher überschaubar war und die Musik nicht so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstand, war auch ausgehen durchaus mit dem französischen Vampir möglich.
Doch zunächst erreichte er das geschlossene Tor. „Ah Chaton? Ich muss….übrigens ein Versprechen brechen….“ Das tat ihm furchtbar leid. Eigentlich hatte er Daniel fest versprochen, dass er das nächste Mal, wenn er käme bleiben würde. Aber der Tonfall, Dans Schweigen und die bemühte Fröhlichkeit in den folgenden Antworten waren Grund genug sein Worte dafür zu brechen. „Es tut mir sehr leid...Aber...Da ist etwas wichtiger…“
Er stellte sich vor das Tastenfeld der Sicherheitsanlage. Mit Fingerabdruck und Code gesichert. Beides hatte Belve vor ein paar Tagen in Daniels Handy eingegeben und im System speichern lassen. Und damit öffnete er jetzt auch das Rolltor um auf das Gelände zu kommen. Das Handy hielt er dabei noch weiter in der Hand. „Ich machs wieder gut“

