24.02.2026, 21:35
Purpur, dass ins Rot ging. Belve nickte für sich. Und ja- das hätte er vermutlich erraten können. Er grinste. „wenn du es noch nicht in der Wohnung hast, ( ja er passte auf, dass er sie nicht – deine – Wohnung nannte ! ) dann sollten wir das beim Einkaufen gehen berücksichtigen. Purpur ist hübsch.Wir finden bestimmt etwas“ Und wenn es nur ein dekoratives Kissen war, aber wenn Daniel schon so eine außergewöhnliche Lieblingsfarbe hatte, dann hatte sie auch eine Daseinberechtigung in ihrem neuen zu Hause. Ein katzenloses – noch. Denn auf seinem Schoß hatte sich tatsächlich eine eingekuschelt. „Ja mein Mitbewohner hat sogar drei Stück. Zwei Damen und einen Kater – Moment“
Er nahm das Telefon kurz vom Ohr, schaltete auf die Kamera und machte dann ein Foto von seinem Schoß, der flauschigen Decke und der Ragdoll, die auf seinem Schneidersitz lag und liebreizend in die Kamera blinzelte. Das Bild schickte er Dan. „Sie heißt Roussu. Die anderen Roosie Renoir. Aber die sind gerade irgendwo anders unterwegs. Roussu sitzt öfter bei mir“ Die kleine Katze schien ihn zu mögen.
Belve hätte es auch lieber gemocht, wäre alles so unkompliziert und unbefangen, wie Bilder von süßen Katzen zu verschicken. Doch das war es nicht. Die Welt, nein, die Menschen in ihr waren zu beiden nicht gut gewesen, hatten ihnen Päckchen gegeben, welche sie immer tragen würden. An manchen Tagen schwerer, an manchen leichter. Willow, obgleich sie Daniels gute Freundin war, schien die Last seines Liebsten noch einmal zu verdoppeln. Selbst durch das Telefon hörte Belve den veränderten klang seiner Stimme.
„Alles gut.“
Belve lächelte schief.
„Was willst du Low denn fragen?“
Der Vampir setzt sich auf. Vorsichtig nahm er die Katze wieder runter um aufzustehen.
„Mein Herz, es ist nie etwas gut, wenn jemand mit – Alles gut – antwortet.“ sprach er sanft in das Telefon. Er checkte kurz die Uhrzeit. Jeder Ort, der wichtig war lag in Leith. Wenn er sich jetzt beeilte konnte er noch bei Dan sein, bevor er eine Stunde später am Hafen sein musste. Das würde er schaffen. Und sei es nur um den anderen in die Arme zu nehmen.
Er tigerte rüber zur Garderobe und, schlüpfte in seine Schuhe und nahm die Jacke mit.
„Willst du denn über Willow reden?“ fragte er zurück, als er schon den Fahrstuhl hinab nahm.
Er nahm das Telefon kurz vom Ohr, schaltete auf die Kamera und machte dann ein Foto von seinem Schoß, der flauschigen Decke und der Ragdoll, die auf seinem Schneidersitz lag und liebreizend in die Kamera blinzelte. Das Bild schickte er Dan. „Sie heißt Roussu. Die anderen Roosie Renoir. Aber die sind gerade irgendwo anders unterwegs. Roussu sitzt öfter bei mir“ Die kleine Katze schien ihn zu mögen.
Belve hätte es auch lieber gemocht, wäre alles so unkompliziert und unbefangen, wie Bilder von süßen Katzen zu verschicken. Doch das war es nicht. Die Welt, nein, die Menschen in ihr waren zu beiden nicht gut gewesen, hatten ihnen Päckchen gegeben, welche sie immer tragen würden. An manchen Tagen schwerer, an manchen leichter. Willow, obgleich sie Daniels gute Freundin war, schien die Last seines Liebsten noch einmal zu verdoppeln. Selbst durch das Telefon hörte Belve den veränderten klang seiner Stimme.
„Alles gut.“
Belve lächelte schief.
„Was willst du Low denn fragen?“
Der Vampir setzt sich auf. Vorsichtig nahm er die Katze wieder runter um aufzustehen.
„Mein Herz, es ist nie etwas gut, wenn jemand mit – Alles gut – antwortet.“ sprach er sanft in das Telefon. Er checkte kurz die Uhrzeit. Jeder Ort, der wichtig war lag in Leith. Wenn er sich jetzt beeilte konnte er noch bei Dan sein, bevor er eine Stunde später am Hafen sein musste. Das würde er schaffen. Und sei es nur um den anderen in die Arme zu nehmen.
Er tigerte rüber zur Garderobe und, schlüpfte in seine Schuhe und nahm die Jacke mit.
„Willst du denn über Willow reden?“ fragte er zurück, als er schon den Fahrstuhl hinab nahm.

