24.02.2026, 13:09
„Hast du noch Ideen oder gibst du auf?“
Belve musste einsehen, dass er am Ende seiner Ideen war. Es waren nicht die gängigen Grundfarben, auch keine helleren. Es konnten nur noch irgendwelche Zwischentöne sein und davon gab es so viele, dass das erraten den ganzen Abend füllen würde. Er seufzte ergeben.
„Ich gebe mich geschlagen. Verrätst du sie mir? Ich komme alleine nicht drauf.“
Auf die Antwort war er jetzt mal wirklich gespannt. Auf den ersten Blick sortierte er Dan wirklich in die Kupfer, Braun und Schwarzrichtung rein.
Über Sofa kaufen – das Kommentar, dass man damit noch anderen außer Probesitzen machen konnte – ignorierte er mit hochrotem Kopf und einem leisen Räuspern in Telefon – ging es schließlich zu seiner neuen Laborpartnerin Willow. Und hier nahm nicht nur das Gespräch eine äußerst Interessante Wendung sondern auch die Reaktionen seines Freundes.
Er kannte Willow!
Und das wusste Belve nicht, weil Dan es direkt bestätigte, sondern weil es auf der anderen Seite plötzlich still wurde – bis auf ein leises Klopfen. Der Vampir blinzelte, lauschte nahm das Telefon kurz vom Ohr um zu schauen, ob sie noch verbunden waren und legte es wieder ran. Immernoch schweigen. Nur ein tiefes Seufzen.
„Ahm…besser du sagst es ihr noch nicht. Das…ehm…könnte sonst interessant enden…“
Oh? Oho? Daniel Geragthy, der einmal um Worte rang? Belve war überrascht wie verzückt. War Willow so gefährlich, dass sie etwas ausplaudern könnte? Nur was, wenn sie seine Laborpartnerin war? Beste Freundin sogar wie Daniel kurz darauf erklärte.
„Sie war nicht nur meine Laborpartnerin. Sie ist meine beste Freundin. Hör mir daher jetzt gut zu: Lass sie bloß nicht an dir herumexperimentieren ODER dich ausfragen. Geh bloß niemals drauf ein. Entweder du landest unfreiwillig unter ihr – bei deinem Glück wird sie es versuchen. Sie hat nicht umsonst ihren Ruf und unterschätz nie ihren Drang nach sexuellen Abenteuern und Sprüchen - oder sie kriegt auf ihre Art und Weise alles aus dir heraus. Alles. Und bei Gott, ich hab echt besseres vor als mir bis ans Ende meines Lebens ihre dummen Sexsprüche anzuhören.“
Oh wie spannend. Und wie Daniel sich gerade bemühte Warnungen auszusprechen. Nicht, dass Belve sie schon von Ace gehört hatte und Willow ihm versprechen musste, nichts zu tun, was Belve nicht wollte. Ein kleiner Teil seines Köpfchen speicherte sich die Details zu den restlichen Warnungen, welche er über sie bekommen hatte. Doch ein wesentlich größerer und neugieriger ignorierte gerade alles davon. Ein kleines, dünnes Lächeln stahl sich auf seine Lippen.
„Das heißt, dass sie mir auch ein wenig über dich erzählen kann Chaton?“ Es war schwer das Grinsen aus seiner Tonlage zurückzuhalten und nicht zu offensichtlich damit zu werden, dass ihn diese Erkenntnis viel mehr amüsierte, als beunruhigte.
Belve musste einsehen, dass er am Ende seiner Ideen war. Es waren nicht die gängigen Grundfarben, auch keine helleren. Es konnten nur noch irgendwelche Zwischentöne sein und davon gab es so viele, dass das erraten den ganzen Abend füllen würde. Er seufzte ergeben.
„Ich gebe mich geschlagen. Verrätst du sie mir? Ich komme alleine nicht drauf.“
Auf die Antwort war er jetzt mal wirklich gespannt. Auf den ersten Blick sortierte er Dan wirklich in die Kupfer, Braun und Schwarzrichtung rein.
Über Sofa kaufen – das Kommentar, dass man damit noch anderen außer Probesitzen machen konnte – ignorierte er mit hochrotem Kopf und einem leisen Räuspern in Telefon – ging es schließlich zu seiner neuen Laborpartnerin Willow. Und hier nahm nicht nur das Gespräch eine äußerst Interessante Wendung sondern auch die Reaktionen seines Freundes.
Er kannte Willow!
Und das wusste Belve nicht, weil Dan es direkt bestätigte, sondern weil es auf der anderen Seite plötzlich still wurde – bis auf ein leises Klopfen. Der Vampir blinzelte, lauschte nahm das Telefon kurz vom Ohr um zu schauen, ob sie noch verbunden waren und legte es wieder ran. Immernoch schweigen. Nur ein tiefes Seufzen.
„Ahm…besser du sagst es ihr noch nicht. Das…ehm…könnte sonst interessant enden…“
Oh? Oho? Daniel Geragthy, der einmal um Worte rang? Belve war überrascht wie verzückt. War Willow so gefährlich, dass sie etwas ausplaudern könnte? Nur was, wenn sie seine Laborpartnerin war? Beste Freundin sogar wie Daniel kurz darauf erklärte.
„Sie war nicht nur meine Laborpartnerin. Sie ist meine beste Freundin. Hör mir daher jetzt gut zu: Lass sie bloß nicht an dir herumexperimentieren ODER dich ausfragen. Geh bloß niemals drauf ein. Entweder du landest unfreiwillig unter ihr – bei deinem Glück wird sie es versuchen. Sie hat nicht umsonst ihren Ruf und unterschätz nie ihren Drang nach sexuellen Abenteuern und Sprüchen - oder sie kriegt auf ihre Art und Weise alles aus dir heraus. Alles. Und bei Gott, ich hab echt besseres vor als mir bis ans Ende meines Lebens ihre dummen Sexsprüche anzuhören.“
Oh wie spannend. Und wie Daniel sich gerade bemühte Warnungen auszusprechen. Nicht, dass Belve sie schon von Ace gehört hatte und Willow ihm versprechen musste, nichts zu tun, was Belve nicht wollte. Ein kleiner Teil seines Köpfchen speicherte sich die Details zu den restlichen Warnungen, welche er über sie bekommen hatte. Doch ein wesentlich größerer und neugieriger ignorierte gerade alles davon. Ein kleines, dünnes Lächeln stahl sich auf seine Lippen.
„Das heißt, dass sie mir auch ein wenig über dich erzählen kann Chaton?“ Es war schwer das Grinsen aus seiner Tonlage zurückzuhalten und nicht zu offensichtlich damit zu werden, dass ihn diese Erkenntnis viel mehr amüsierte, als beunruhigte.

