22.02.2026, 18:56
Belvedaire war ein tapferer Mitspieler, der sich nicht so schnell unterkriegen ließ. Die Lieblingsfarbe des Alchemisten blieb ein Geheimnis, dessen Spuren der Vampir aufzunehmen gedachte. Mit einem Hinweis allein wäre es kaum getan. Zumal der gewählte Hinweis eine Sackgasse war. Die Farbe fand sich nicht in der Wohnung. Ob das kleine Reh kreativ genug war sie zu erraten?
„Nope.“, griente der Kater derweilen. „Bisher nicht.“ Er gab Bambi einen Moment, eher er wieder fragte: „Willst du noch einen?“ Das freche Grinsen dabei in der Stimme zu hören. „Oder schlägst du gleich ein Buch mit allen Farben der Welt auf und liest sie der Reihe nach vor?“ Er würde es ihm zutrauen.
Eine Couch schlug Belve als Ersatz vor und Dan hielt kurz inne. Sein Blick schweifte über das Chaos aus zerborstenen Sitzmöbeln. Eine gute Idee. Etwas Bequemeres wäre deutlich einladender und nützlicher. Platz genug wäre. „Klingt gut. Hilft du eine auszusuchen?“, wollte er wissen. Es war Bambis Idee und eine weitere Möglichkeit ihn miteinzubeziehen. Außerdem eine gute Ausrede mehr Zeit mit seinem Grá mo chroí zu verbringen. Nicht, dass er eine bräuchte. Aber der Gedanke gemeinsam etwas außerhalb der Wohnung zu gestalten, gefiel ihm. Etwas Bambi nahe an seinem Arbeitsplatz. Vielleicht würde er sich hier dann auch mal länger als 2min für den Kaffee aufhalten.
Die Frage nach den Plänen des Vampirs bereute Dan schnell. Schnalzte Belve mit der Zunge, war es oft ein schlechtes Zeichen. Ein Indiz zu vieler Gedanken in dem klugen Köpfchen. Das das gewählte Thema kritisch war. Fuck. Natürlich musste es etwas Heikles sein. Das möglicherweise gefährliche Treffen mit einem Freund. Nur Auskundschaften, hatte Olivier gesagt. Aber auch, dass es riskant sein könnte. Bloody hell… Dans Miene verfinsterte sich und fixierte jetzt den Tisch. Ah, es würde ihm weniger Freude machen oder tatsächlich hilfreich sein als zuvor das Zertreten der Stühle. Jetzt, wo seine Laune düster wurde. „Biochemie…“, versuchte er sich auf den anderen, harmlosen Teil zu konzentrieren. Eine Laborantin, verrückt, aber nett. Erinnerte Bambi an Dan. Fokus, bloß bei diesem Teil der Unterhaltung bleiben. Fuck, er hatte mehr Lust die Wand einzuschlagen. Irgendwas, dass helfen könnte dieses aufkommende Gefühl zu kanalisieren. Er nahm das Handy kurz vom Ohr, legte es gegen seine Brust, warf den Kopf in Nacken und atmete kontrolliert ein und aus. Holy bloody murder… nochmal über die Nasenwurzel gerieben, legte er das alchemistische Meisterwerk wieder ans Ohr.
„So? Das ich es vor deine Bücher schaffe…welch Ehre.“, scherzte er halbherzig. Der Schalk war gerade dabei im Kopfe eine Wand zu verprügeln. „Und das sogar am Telefon. Darf ich mir darauf was einbilden?“ Kopf und Blick wanderten wieder zum Tisch, dann durch den Raum, während er sich vorerst dagegen lehnte. Wieder rieb er sich über die Nasenwurzel und schob dann die Finger in die dunklen Locken. Ablenken. Ablenken. Fucking ablenken.
„Und die Laborantin erinnert dich an mich? Ich hatte früher ne Laborpartnerin. Absolut irre die Frau, ein rothaariger kleiner Chaosteufel. Kobolde sind nen Witz gegen sie. Aber das sollte man bei einer echten Irin auch erwarten. Hat ständig was in die Luft gejagt und ich durfte mich mit dem Aufräumen plagen. Als wäre sie gegen Aufräumen allergisch…und Lord Christ, ihre Bude erst…“, auch wenn es nach einer Beschwerde klang, grinste er dabei und schüttelte den Kopf amüsiert. Ah, die Zeit mit Low (Willow Hannigan) war echt was gewesen. Er vermisste sie. Die gemeinsame Zeit, das Labor und natürlich Low. Ohne sie zu forschen war nicht das gleiche. Auch wenn sein Labor tadellos sauber blieb – etwas von ihrem frechen Wagemut und kuriosen Missgeschicken hätte er gerne zurück. „Wobei…manchmal haben wir absichtlich was hochgehen lassen.“, schmunzelte er. „Wie heißt deine neue Sklavenhalterin?“
„Nope.“, griente der Kater derweilen. „Bisher nicht.“ Er gab Bambi einen Moment, eher er wieder fragte: „Willst du noch einen?“ Das freche Grinsen dabei in der Stimme zu hören. „Oder schlägst du gleich ein Buch mit allen Farben der Welt auf und liest sie der Reihe nach vor?“ Er würde es ihm zutrauen.
Eine Couch schlug Belve als Ersatz vor und Dan hielt kurz inne. Sein Blick schweifte über das Chaos aus zerborstenen Sitzmöbeln. Eine gute Idee. Etwas Bequemeres wäre deutlich einladender und nützlicher. Platz genug wäre. „Klingt gut. Hilft du eine auszusuchen?“, wollte er wissen. Es war Bambis Idee und eine weitere Möglichkeit ihn miteinzubeziehen. Außerdem eine gute Ausrede mehr Zeit mit seinem Grá mo chroí zu verbringen. Nicht, dass er eine bräuchte. Aber der Gedanke gemeinsam etwas außerhalb der Wohnung zu gestalten, gefiel ihm. Etwas Bambi nahe an seinem Arbeitsplatz. Vielleicht würde er sich hier dann auch mal länger als 2min für den Kaffee aufhalten.
Die Frage nach den Plänen des Vampirs bereute Dan schnell. Schnalzte Belve mit der Zunge, war es oft ein schlechtes Zeichen. Ein Indiz zu vieler Gedanken in dem klugen Köpfchen. Das das gewählte Thema kritisch war. Fuck. Natürlich musste es etwas Heikles sein. Das möglicherweise gefährliche Treffen mit einem Freund. Nur Auskundschaften, hatte Olivier gesagt. Aber auch, dass es riskant sein könnte. Bloody hell… Dans Miene verfinsterte sich und fixierte jetzt den Tisch. Ah, es würde ihm weniger Freude machen oder tatsächlich hilfreich sein als zuvor das Zertreten der Stühle. Jetzt, wo seine Laune düster wurde. „Biochemie…“, versuchte er sich auf den anderen, harmlosen Teil zu konzentrieren. Eine Laborantin, verrückt, aber nett. Erinnerte Bambi an Dan. Fokus, bloß bei diesem Teil der Unterhaltung bleiben. Fuck, er hatte mehr Lust die Wand einzuschlagen. Irgendwas, dass helfen könnte dieses aufkommende Gefühl zu kanalisieren. Er nahm das Handy kurz vom Ohr, legte es gegen seine Brust, warf den Kopf in Nacken und atmete kontrolliert ein und aus. Holy bloody murder… nochmal über die Nasenwurzel gerieben, legte er das alchemistische Meisterwerk wieder ans Ohr.
„So? Das ich es vor deine Bücher schaffe…welch Ehre.“, scherzte er halbherzig. Der Schalk war gerade dabei im Kopfe eine Wand zu verprügeln. „Und das sogar am Telefon. Darf ich mir darauf was einbilden?“ Kopf und Blick wanderten wieder zum Tisch, dann durch den Raum, während er sich vorerst dagegen lehnte. Wieder rieb er sich über die Nasenwurzel und schob dann die Finger in die dunklen Locken. Ablenken. Ablenken. Fucking ablenken.
„Und die Laborantin erinnert dich an mich? Ich hatte früher ne Laborpartnerin. Absolut irre die Frau, ein rothaariger kleiner Chaosteufel. Kobolde sind nen Witz gegen sie. Aber das sollte man bei einer echten Irin auch erwarten. Hat ständig was in die Luft gejagt und ich durfte mich mit dem Aufräumen plagen. Als wäre sie gegen Aufräumen allergisch…und Lord Christ, ihre Bude erst…“, auch wenn es nach einer Beschwerde klang, grinste er dabei und schüttelte den Kopf amüsiert. Ah, die Zeit mit Low (Willow Hannigan) war echt was gewesen. Er vermisste sie. Die gemeinsame Zeit, das Labor und natürlich Low. Ohne sie zu forschen war nicht das gleiche. Auch wenn sein Labor tadellos sauber blieb – etwas von ihrem frechen Wagemut und kuriosen Missgeschicken hätte er gerne zurück. „Wobei…manchmal haben wir absichtlich was hochgehen lassen.“, schmunzelte er. „Wie heißt deine neue Sklavenhalterin?“

