21.02.2026, 22:48
„Und… du bist dir sicher, dass sie nicht… selbstverschuldet waren?“, war die erste Fragen, die sie erhielt. Und sie hatte mit dieser rechnet. Es machte schon Sinn. Sie war nicht gerade… na ja die eleganteste Gazelle in das Savanne. Waren wir ehrlich. Wenn sie eine Gazelle wäre, hätte ein Loewe sie schon längst gefressen.
„Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass einige der Unfälle definitiv keine waren, aber ich bin mir nicht sicher ob alle Vorfälle darunterfallen,“ erklärte sie hoffentlich überzeugend. Sie wartete gespannt, ob er ihr Glauben schenken würde.
„Was für Unfälle waren das? Und haben die Zeugen mehr als dich… verunfallen gesehen?“, fragte er schließlich und TJ atmete erleichtert auf. Zumindest schien er ein wenig daran zu glauben.
Sie schnaufte einmal, schob den Couchtisch weiter ins Zimmer und richtete sich auf. Schließlich saß sie mit dem Rücken an der Couch und angelte nach der Decke. Sie warf sie sich über ihre Beine, als sie anfing zu berichten.
„Okay, der erste mögliche Unfall oder besser Überfall war Anfang Dezember. Ich war mit einer Freundin in einer Diskothek gewesen. Auf dem Weg durch die Innenstadt haben wir eine Abkürzung genommen und sind von einem Vampir auflauert worden. Sie weiß nichts von Vampiren und glaubte, dass wir von einem Dude mit komischen Fetisch angefallen worden sind. Durch Blitzlicht aber wir es geschafft wieder auf eine volle Straße zukommen,“ sagte sie. Sie ließ die Sache mit der Tastatur in diesem Moment aus. „Vielleicht waren wir auch einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort in einer Stadt. Ich weiß es nicht.“
„Der nächste Vorfall, der aus meiner Sicht schon eher zu den möglichen Kandidaten für geplant fällt, war im Hafen. Ich war bei meinem üblichen Nachtmittagsspaziergang unterwegs entlang des Piers. Auf einmal rauschte ein Radfahrer vorbei. Dunkle Kleidung, mit Mütze und Schal im Gesicht. Der packte meine Tasche, doch bekam sie nicht los. Er hielt an und wir rissen daran rum. Schließlich stolperte ich nach vorne und schlug mit dem Kopf gegen etwas. Das nächste an das ich mich erinnere ist, dass auf einem Boot aufwache, weil mich jemand bewusstlos aus dem Wasser gezogen hat. Nicht der Radfahrer. Der hat vielleicht etwas gesehen,“ erklärte sie. „Meine Tasche war weg…“ Ob im Wasser oder mit dem Radfahrer konnte sie nicht sagen.
„Im Januar dann lauerten mir Maenner in einer Gasse auf und versuchten erneut meine Tasche zu stehlen. Es endete in einer gewaltsamen Auseinandersetzungen, aus der ich dank eines Freundes der dabei rausgekommen bin,“ erzählte sie. „Er ist ein Vampir. Der Vorfall begann mit dass mir jemand das Handy aus der Hand gerissen hat und dann in die Gasse gerannt ist, wo die anderen gewartet haben.“ Sie machte eine Pause und schaute etwas beschämt auf ihre Finger. „Und ja ich bin direkt reingelaufen.“
„Dann Anfang Februar bin ich fast auf dem Parkplatz des Krankenhauses angefahren worden. Meine Freundin, dieselbe mit der ich in der Disco war, schubste mich zur Seite. Sie wurde angefahren und der Fahrer unternahm Fahrerflucht,“ TJs Stimme klang in diesem besorgter als vorher. Jemand anders verletzt zu sehen, weil jemand ihr ans Leder wollte, war nichts, was sie gut vertrug.
„Wenige Tage später war ich mit Iain essen und eine Kühlanlage fiel vom Restaurant direkt auf den Gehweg vor dem Ausgang, als wir rausgingen. Das war Valentinstag und wir hatten in der Loge erzählt, dass wir essen gehen wollte und wohin…“ sie rieb sich das Gesicht. So ruhig und logisch sie versuchte das alles zu schildern. Je länger sie sprach, desto mehr kroch echte Angst in ihren Stimme. „Niemand konnte uns erklären wie das möglich gewesen sei. Es geht noch hin und her, aber ich werde wohl eine Abfindung von den Besitzer bekommen, weil niemand vor Gericht gehen will. Es gab einiges an zeugen im Restaurant und auf der Straße. Und natürlich Iain.“
„Und waren wir zusammen auf einem Konzert. Iain und ich. Wir waren in der Konzerthalle und hatten Sitzplätze für die Veranstaltung. Es waren direkt an der Balustrade zu der unteren Ebene. In der Pause gab es einen Ruck und irgendwie bin ich über die Balustrade gefallen. Ich konnte mich halbwegs festhalten und direkt unter der Balustrade stand ein breiter Tisch, so dass ich nicht tief gefallen bin. Zu anderen Zeiten steht da kein Tisch. Das war nur für den Abend so,“ erklärte sie dann schließlich. „Das war der Moment wo Iain meinte, dass etwas nicht stimmte.“
„Na ja und dann vor drei Wochen haben mich versuche Leute auf dem Heimweg vor meinem Haus in einen Wagen zu schleifen. Remi war dort und hat es verhindert,“ beendete sie schließlich alles. Inzwischen zitterten ihre Finger wieder und man hatte die Angst deutlich in ihrer Stimme gehört.
„Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass einige der Unfälle definitiv keine waren, aber ich bin mir nicht sicher ob alle Vorfälle darunterfallen,“ erklärte sie hoffentlich überzeugend. Sie wartete gespannt, ob er ihr Glauben schenken würde.
„Was für Unfälle waren das? Und haben die Zeugen mehr als dich… verunfallen gesehen?“, fragte er schließlich und TJ atmete erleichtert auf. Zumindest schien er ein wenig daran zu glauben.
Sie schnaufte einmal, schob den Couchtisch weiter ins Zimmer und richtete sich auf. Schließlich saß sie mit dem Rücken an der Couch und angelte nach der Decke. Sie warf sie sich über ihre Beine, als sie anfing zu berichten.
„Okay, der erste mögliche Unfall oder besser Überfall war Anfang Dezember. Ich war mit einer Freundin in einer Diskothek gewesen. Auf dem Weg durch die Innenstadt haben wir eine Abkürzung genommen und sind von einem Vampir auflauert worden. Sie weiß nichts von Vampiren und glaubte, dass wir von einem Dude mit komischen Fetisch angefallen worden sind. Durch Blitzlicht aber wir es geschafft wieder auf eine volle Straße zukommen,“ sagte sie. Sie ließ die Sache mit der Tastatur in diesem Moment aus. „Vielleicht waren wir auch einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort in einer Stadt. Ich weiß es nicht.“
„Der nächste Vorfall, der aus meiner Sicht schon eher zu den möglichen Kandidaten für geplant fällt, war im Hafen. Ich war bei meinem üblichen Nachtmittagsspaziergang unterwegs entlang des Piers. Auf einmal rauschte ein Radfahrer vorbei. Dunkle Kleidung, mit Mütze und Schal im Gesicht. Der packte meine Tasche, doch bekam sie nicht los. Er hielt an und wir rissen daran rum. Schließlich stolperte ich nach vorne und schlug mit dem Kopf gegen etwas. Das nächste an das ich mich erinnere ist, dass auf einem Boot aufwache, weil mich jemand bewusstlos aus dem Wasser gezogen hat. Nicht der Radfahrer. Der hat vielleicht etwas gesehen,“ erklärte sie. „Meine Tasche war weg…“ Ob im Wasser oder mit dem Radfahrer konnte sie nicht sagen.
„Im Januar dann lauerten mir Maenner in einer Gasse auf und versuchten erneut meine Tasche zu stehlen. Es endete in einer gewaltsamen Auseinandersetzungen, aus der ich dank eines Freundes der dabei rausgekommen bin,“ erzählte sie. „Er ist ein Vampir. Der Vorfall begann mit dass mir jemand das Handy aus der Hand gerissen hat und dann in die Gasse gerannt ist, wo die anderen gewartet haben.“ Sie machte eine Pause und schaute etwas beschämt auf ihre Finger. „Und ja ich bin direkt reingelaufen.“
„Dann Anfang Februar bin ich fast auf dem Parkplatz des Krankenhauses angefahren worden. Meine Freundin, dieselbe mit der ich in der Disco war, schubste mich zur Seite. Sie wurde angefahren und der Fahrer unternahm Fahrerflucht,“ TJs Stimme klang in diesem besorgter als vorher. Jemand anders verletzt zu sehen, weil jemand ihr ans Leder wollte, war nichts, was sie gut vertrug.
„Wenige Tage später war ich mit Iain essen und eine Kühlanlage fiel vom Restaurant direkt auf den Gehweg vor dem Ausgang, als wir rausgingen. Das war Valentinstag und wir hatten in der Loge erzählt, dass wir essen gehen wollte und wohin…“ sie rieb sich das Gesicht. So ruhig und logisch sie versuchte das alles zu schildern. Je länger sie sprach, desto mehr kroch echte Angst in ihren Stimme. „Niemand konnte uns erklären wie das möglich gewesen sei. Es geht noch hin und her, aber ich werde wohl eine Abfindung von den Besitzer bekommen, weil niemand vor Gericht gehen will. Es gab einiges an zeugen im Restaurant und auf der Straße. Und natürlich Iain.“
„Und waren wir zusammen auf einem Konzert. Iain und ich. Wir waren in der Konzerthalle und hatten Sitzplätze für die Veranstaltung. Es waren direkt an der Balustrade zu der unteren Ebene. In der Pause gab es einen Ruck und irgendwie bin ich über die Balustrade gefallen. Ich konnte mich halbwegs festhalten und direkt unter der Balustrade stand ein breiter Tisch, so dass ich nicht tief gefallen bin. Zu anderen Zeiten steht da kein Tisch. Das war nur für den Abend so,“ erklärte sie dann schließlich. „Das war der Moment wo Iain meinte, dass etwas nicht stimmte.“
„Na ja und dann vor drei Wochen haben mich versuche Leute auf dem Heimweg vor meinem Haus in einen Wagen zu schleifen. Remi war dort und hat es verhindert,“ beendete sie schließlich alles. Inzwischen zitterten ihre Finger wieder und man hatte die Angst deutlich in ihrer Stimme gehört.

