19.02.2026, 19:26
„Ja, also nein, meine ich, also ja.“
Phil runzelte die Stirn. Das war ein… Ja?
„Was ich meine, Ich habe niemand anders und es wäre wirklich hilfreich, wenn ich deine Hilfe bekommen könnte“, erklärte sie, bevor Phil nachfragen konnte. Der schluckt. Ein kleiner von ihm hatte noch gehofft, dass sie jemand anderes gefunden hatte. Dass er die Sache abhaken konnte, ohne das Gefühl zu haben, eine Chance vertan zu haben.
Andererseits… wenn die Loge mit ihrem Fall zu tun hatte, wie hoch war die Chance, einen PI zu finden, der das Ganze durchschaute (oder zumindest erahnte) und eben so mitspielte, dass Theia die Geheimhaltung nicht gefährden musste?
Phil fragt nun danach, um was genau es eigentlich ging. Hochtönige Geräusche und Musik im Hintergrund verschwanden plötzlich. Vermutlich ein Film, der pausierte.
Dann sagte sie: „Ich glaube jemand versucht mich zu ermorden.
Phil schnaubte.
Irgendwie hatte es doch nur SO lauten können, oder? Wenn sie nicht ausschloss, dass die Loge darin involviert war? Natürlich musste es gleich um Mord gehen… Phil rieb sich die Stirn.
„Über die letzten Monate habe ich immer wieder Unfälle, die sehr gefährlich waren. Und nun ja, die Menschen um mich herum, sagen, dass es überaus unwahrscheinlich ist. Es gibt quasi ein… Muster. Und vor knappen zwei Wochen hat mich jemand versucht zu entführen. Als würde ihnen die Zeit ausgehen…“, erzählte sie weiter.
Bei der Erwähnung von Unfällen wurde er aber hellhörig.
„Und… du bist dir sicher, dass sie nicht… selbstverschuldet waren?“, fragte er mal vorsichtig nach. „Ich mein – du schaffst es, Treppen hochzufallen! Ich finde das sehr unwahrscheinlich…“
Die kritische Stimme, die alles hinterfragte, selbst die offensichtlichsten Tatsachen – das war sein Job. Außerdem hatte er die Athanasiou bisher nicht als geschickteste Frau kennengelernt. Das war zwar so gar nicht das Bild, das er von ihr hatte, aber vielleicht war sie ja anders geschickt.
Eine geschickte Manipulantin.
„Was für Unfälle waren das? Und haben die Zeugen mehr als dich… verunfallen gesehen?“, fragte er weiter.
Eine junge, mobile und nicht eingeschränkte Person unterstellte man schnell, auch geschickt und sportlich zu sein und kam schnell zu dem Schluss, dass es ja nicht mit rechten Dingen zugehen konnte, wenn sie mal doch verunfallte. Aber die Realität schien eher so auszusehen, als wäre Theia Meisterin darin, die geringen Wahrscheinlichkeiten eines ‚unwahrscheinlichen Unfalls‘ einzuheimsen.
Ganz durch Eigenverschulden.
Phil runzelte die Stirn. Das war ein… Ja?
„Was ich meine, Ich habe niemand anders und es wäre wirklich hilfreich, wenn ich deine Hilfe bekommen könnte“, erklärte sie, bevor Phil nachfragen konnte. Der schluckt. Ein kleiner von ihm hatte noch gehofft, dass sie jemand anderes gefunden hatte. Dass er die Sache abhaken konnte, ohne das Gefühl zu haben, eine Chance vertan zu haben.
Andererseits… wenn die Loge mit ihrem Fall zu tun hatte, wie hoch war die Chance, einen PI zu finden, der das Ganze durchschaute (oder zumindest erahnte) und eben so mitspielte, dass Theia die Geheimhaltung nicht gefährden musste?
Phil fragt nun danach, um was genau es eigentlich ging. Hochtönige Geräusche und Musik im Hintergrund verschwanden plötzlich. Vermutlich ein Film, der pausierte.
Dann sagte sie: „Ich glaube jemand versucht mich zu ermorden.
Phil schnaubte.
Irgendwie hatte es doch nur SO lauten können, oder? Wenn sie nicht ausschloss, dass die Loge darin involviert war? Natürlich musste es gleich um Mord gehen… Phil rieb sich die Stirn.
„Über die letzten Monate habe ich immer wieder Unfälle, die sehr gefährlich waren. Und nun ja, die Menschen um mich herum, sagen, dass es überaus unwahrscheinlich ist. Es gibt quasi ein… Muster. Und vor knappen zwei Wochen hat mich jemand versucht zu entführen. Als würde ihnen die Zeit ausgehen…“, erzählte sie weiter.
Bei der Erwähnung von Unfällen wurde er aber hellhörig.
„Und… du bist dir sicher, dass sie nicht… selbstverschuldet waren?“, fragte er mal vorsichtig nach. „Ich mein – du schaffst es, Treppen hochzufallen! Ich finde das sehr unwahrscheinlich…“
Die kritische Stimme, die alles hinterfragte, selbst die offensichtlichsten Tatsachen – das war sein Job. Außerdem hatte er die Athanasiou bisher nicht als geschickteste Frau kennengelernt. Das war zwar so gar nicht das Bild, das er von ihr hatte, aber vielleicht war sie ja anders geschickt.
Eine geschickte Manipulantin.
„Was für Unfälle waren das? Und haben die Zeugen mehr als dich… verunfallen gesehen?“, fragte er weiter.
Eine junge, mobile und nicht eingeschränkte Person unterstellte man schnell, auch geschickt und sportlich zu sein und kam schnell zu dem Schluss, dass es ja nicht mit rechten Dingen zugehen konnte, wenn sie mal doch verunfallte. Aber die Realität schien eher so auszusehen, als wäre Theia Meisterin darin, die geringen Wahrscheinlichkeiten eines ‚unwahrscheinlichen Unfalls‘ einzuheimsen.
Ganz durch Eigenverschulden.

