16.02.2026, 13:23
Wie aus der Pistole geschossen antwortete das kleine Reh. Die Stirn also, so so. Jesus Christ, das war Entertainment pur. Der kleine Vampir wollte telefonieren und schaffte es kaum über die ersten paar Sätze hinaus, ehe er strauchelte und sich peinlich berührt selbst eine klatschte. Göttlich, es war göttlich. Wie schade, dass er ihn dabei nicht sehen, sondern sich nur vorstellen konnte. Wobei die Vorstellung schon reichte den Alchemisten in Hochlaune zu versetzen.
„Oh, versuch dich jetzt nicht rauszureden…“, raunte er bewusst und extra tief ins Telefon. Den Schalk hörte man förmlich schreien und der Blick, auch wenn Belve ihn nicht sehen konnte, war genauso wie er Dan kannte: dunkel, verführerisch und frech zugleich.
Ein leises Rascheln im Hintergrund erklang. Ah, die kleinen Ratgeber des Goldlöckchen wahrscheinlich. Herrlich schrecklich abgelesen, gab der Franzose eine zum Besten. Stockend, mechanisch und so…typisch Olivier. Es war zum Haare raufen niedlich und zum Glück hatte der Mechaniker dunkle, wilde Locken, die unzerstörbar waren. Das unterdrückte Lachen in seinem Atem hörbar, fuhr er sich erst wieder durchs Haar, dann biss er auf den Daumen, um nicht vollkommen die Beherrschung zu verlieren. Bloody heaven, wie konnte der Mann nur so unperfekt perfekt sein?
"Wie geht es dir? Arbeitest du noch?", abgelesen von Bambi.
„Wann arbeite ich mal nicht?“, stellte der Workaholic eine Gegenfrage. Ob das kleine kluge Köpfchen wohl für alles eine passende Antwort ablesen konnte? Für welche Szenarien hatte er sich wohl vorbereitet? Und was würde ihn vollkommen aus dem Konzept bringen? Oh, verlockend…es war so verlockend. Er ließ seinen Blick durch die Werkstatt gleiten. Eigentlich sollte er arbeiten, müsste er arbeiten. An sich ginge es auch nebenbei. Aber dann müsste er seine Aufmerksamkeit aufteilen und das kam gerade überhaupt nicht in Frage. Nein. Belvedaire verdiente seine volle Konzentration. Allein schon wegen dieser drolligen, überforderten Art ein Gespräch zu führen.
„Später Nachmittag und Abend also…“, die Art wie er es sagte, verriet, dass gerade der Schalk einen Plan ausheckte. Wie sehr wollte er sein Grá mo chroí aus der Reserve locken? Mhm…hell, fucking yeah. „Das heißt in der Zeit gehörst du mir?“
„Oh, versuch dich jetzt nicht rauszureden…“, raunte er bewusst und extra tief ins Telefon. Den Schalk hörte man förmlich schreien und der Blick, auch wenn Belve ihn nicht sehen konnte, war genauso wie er Dan kannte: dunkel, verführerisch und frech zugleich.
Ein leises Rascheln im Hintergrund erklang. Ah, die kleinen Ratgeber des Goldlöckchen wahrscheinlich. Herrlich schrecklich abgelesen, gab der Franzose eine zum Besten. Stockend, mechanisch und so…typisch Olivier. Es war zum Haare raufen niedlich und zum Glück hatte der Mechaniker dunkle, wilde Locken, die unzerstörbar waren. Das unterdrückte Lachen in seinem Atem hörbar, fuhr er sich erst wieder durchs Haar, dann biss er auf den Daumen, um nicht vollkommen die Beherrschung zu verlieren. Bloody heaven, wie konnte der Mann nur so unperfekt perfekt sein?
"Wie geht es dir? Arbeitest du noch?", abgelesen von Bambi.
„Wann arbeite ich mal nicht?“, stellte der Workaholic eine Gegenfrage. Ob das kleine kluge Köpfchen wohl für alles eine passende Antwort ablesen konnte? Für welche Szenarien hatte er sich wohl vorbereitet? Und was würde ihn vollkommen aus dem Konzept bringen? Oh, verlockend…es war so verlockend. Er ließ seinen Blick durch die Werkstatt gleiten. Eigentlich sollte er arbeiten, müsste er arbeiten. An sich ginge es auch nebenbei. Aber dann müsste er seine Aufmerksamkeit aufteilen und das kam gerade überhaupt nicht in Frage. Nein. Belvedaire verdiente seine volle Konzentration. Allein schon wegen dieser drolligen, überforderten Art ein Gespräch zu führen.
„Später Nachmittag und Abend also…“, die Art wie er es sagte, verriet, dass gerade der Schalk einen Plan ausheckte. Wie sehr wollte er sein Grá mo chroí aus der Reserve locken? Mhm…hell, fucking yeah. „Das heißt in der Zeit gehörst du mir?“

