08.02.2026, 20:36
Moana schwang sich gerade an einer Palme den Berg hinab auf dem Fernseher in TJs Wohnzimmer. Nicht, dass TJ das sah. Diese lag auf dem Bauch quer über ihr Sofa, so dass ihre Füßen über die Armlehne hingen. Bunte Kissen verstreut auf dem Fußboden um sie herum wie wild wachsende Blumen. Ihr Gesicht war in einem Kissen versenkt und ihre wilden Locken hingen über das Kissen und die Sofa kannte.
TJs Kopf brummte von einem langen Tag Aufräumen, Einkaufen und Kochen. Sowie dem ständigen Gefühl verfolgt zu werden, sobald sie das Haus verließ.
Ein Arm hing hinab und pendelte neben ihrem Handy auf dem Boden. Sie sollte was essen. Aber aufraffen konnte sie sich nicht. Gestern was sie außerdem super spät zu Hause gewesen von dem Fest. So gut das Konzert gewesen, aber mit dem Bus erst nach 21 Uhr in Stonehaven los, bedeutete, dass das Shuttle sie erst um Mitternacht in Edinburgh gesetzt hatte. Schreckliche Entscheidung.
Plötzlich klingelte das Telefon und TJ zuckte zusammen, verlor das Gleichgewicht und viel mit einem Aufschrei der Couch. Sie landete auf ihrer Seite und dem Telefon. Mit ungelenkten Bewegungen angelte sie nach dem Telefon unter ihren Rippen, schaffte es an ihr Ohr zubekommen und gab ein etwas außer Atem klingendes „Hallo?“ von sich.
Sie klemmte noch immer zwischen Sofa und Couchtisch. Die Beine verknotet und halb der Seite liegend.
Die Stimme auf der anderen Seite fiel ins Griechische.
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, sagte eine noch nicht so vertraute Stimme.
„Oh,“ machte sie erfreut und prustete sich dann ein paar Strähnen aus dem Gesicht.
„Ja, ja… ich kann reden,“ versicherte sie eifrig und versuchte sich erneut darin halb aufzurichten. Dabei stieß sie sich mit Rücken am Tisch und gab ein Uffz von sich.
„Was möchtest du wissen? Hast du eine Entscheidung für mich?“ fragte sie dann nach dem sie wieder auf dem Boden lag.
TJs Kopf brummte von einem langen Tag Aufräumen, Einkaufen und Kochen. Sowie dem ständigen Gefühl verfolgt zu werden, sobald sie das Haus verließ.
Ein Arm hing hinab und pendelte neben ihrem Handy auf dem Boden. Sie sollte was essen. Aber aufraffen konnte sie sich nicht. Gestern was sie außerdem super spät zu Hause gewesen von dem Fest. So gut das Konzert gewesen, aber mit dem Bus erst nach 21 Uhr in Stonehaven los, bedeutete, dass das Shuttle sie erst um Mitternacht in Edinburgh gesetzt hatte. Schreckliche Entscheidung.
Plötzlich klingelte das Telefon und TJ zuckte zusammen, verlor das Gleichgewicht und viel mit einem Aufschrei der Couch. Sie landete auf ihrer Seite und dem Telefon. Mit ungelenkten Bewegungen angelte sie nach dem Telefon unter ihren Rippen, schaffte es an ihr Ohr zubekommen und gab ein etwas außer Atem klingendes „Hallo?“ von sich.
Sie klemmte noch immer zwischen Sofa und Couchtisch. Die Beine verknotet und halb der Seite liegend.
Die Stimme auf der anderen Seite fiel ins Griechische.
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, sagte eine noch nicht so vertraute Stimme.
„Oh,“ machte sie erfreut und prustete sich dann ein paar Strähnen aus dem Gesicht.
„Ja, ja… ich kann reden,“ versicherte sie eifrig und versuchte sich erneut darin halb aufzurichten. Dabei stieß sie sich mit Rücken am Tisch und gab ein Uffz von sich.
„Was möchtest du wissen? Hast du eine Entscheidung für mich?“ fragte sie dann nach dem sie wieder auf dem Boden lag.

