04.02.2026, 21:34
Connor stimmte in das Lachen mit ein. „Gut. Vielleicht photographiere ich dann ja irgendwann mal ihre Auftritte.“ Nicht, dass er daran glaubte, aber hey, man würde ja wohl noch träumen dürfen.
„Das dachte ich mir schon“, erwiderte Connor mit einem leisen Seufzen. Natürlich konnte sie das nicht. Immerhin dürfte er sich wahrscheinlich nicht einmal einmischen. Was ihn nicht davon abhielt, es trotzdem zu tun, denn wegschauen konnte er nicht, jetzt wo Faith ihn um Hilfe gebeten hatte.
„Eine ihrer Freundinnen sagt, dass June niemanden umbringen würde. Dass da mehr passiert sein muss. Ich weiß natürlich auch nicht, wie viel letztendlich dran ist“, er kannte June schließlich überhaupt nicht, „aber wäre es eine Möglichkeit, dass die Sache ganz anders ist, als sie aktuell aussieht?“ Auch wenn Connor das als Frage formulierte, klang seine Stimme letztendlich schon so, als ob er das auch glaubte.
Connor zögerte einen Moment. „Das Problem ist, dass mehr über sie zu erzählen bedeutet, auch mehr Aufmerksamkeit in eine Richtung zu lenken, in der sie nicht erwünscht ist.“ Das hatte Elijah ihm bereits ganz allgemein deutlich gemacht und Faith hatte es bestätigt, als sie gemeint hatte, dass June kaum mit dem Finger auf die anderen Kids zeigen würde. „Deshalb erzählt June vermutlich auch nicht besonders viel von ihrem aktuellen Leben?“, fragte er eher, als dass er es feststellte. „Laut ihrer Freundin ist dieser Mann ein schrecklicher Kerl, der vielleicht sogar June aufgelauert haben könnte. Wobei fraglich ist, wieso er dann wusste, wo sie zu finden ist. Also es gibt da keine genauen Einblicke, sie weiß es selbst nicht.“ Was es natürlich schwieriger machte.
„Ich möchte ihr auf jeden Fall helfen.“ Auch wenn sich das vermutlich noch schwierig gestalten würde. „Das könnte ich hinbekommen. Ich habe bereits angedeutet die Person vielleicht zu kennen, die sie vertritt.“ Und damit hatte er ja auch ins Schwarze getroffen. „Und für dich wiederum könnte ich natürlich die Hand ins Feuer legen und versuchen, die Freundin zu einem Treffen mit dir zu bewegen. Sie möchte June auch unbedingt helfen, also ist sie vielleicht bereit dazu. Und kann dann auch selbst entscheiden, was sie dir von den Lebensumständen erzählt. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie nicht auf June aufgepasst hat und es kann eigentlich ja nur in ihrem Sinne sein, sich mit der Person zu unterhalten, die June vertritt. Dir vertraut sie vielleicht auch eher als sonst jemandem.“ Denn Tabitha hatte ja doch eine andere Ausstrahlung als viele ihrer Kollegen.
„Wie sieht es denn generell mit Besuchsmöglichkeiten aus? Würde man aktuell jemanden zu June lassen? Und wenn ja, wäre die Person auch automatisch verdächtig oder könnte sie sich ungestört mit ihr unterhalten?“ Das hatte er ja auch noch versprochen herauszufinden.
„Das dachte ich mir schon“, erwiderte Connor mit einem leisen Seufzen. Natürlich konnte sie das nicht. Immerhin dürfte er sich wahrscheinlich nicht einmal einmischen. Was ihn nicht davon abhielt, es trotzdem zu tun, denn wegschauen konnte er nicht, jetzt wo Faith ihn um Hilfe gebeten hatte.
„Eine ihrer Freundinnen sagt, dass June niemanden umbringen würde. Dass da mehr passiert sein muss. Ich weiß natürlich auch nicht, wie viel letztendlich dran ist“, er kannte June schließlich überhaupt nicht, „aber wäre es eine Möglichkeit, dass die Sache ganz anders ist, als sie aktuell aussieht?“ Auch wenn Connor das als Frage formulierte, klang seine Stimme letztendlich schon so, als ob er das auch glaubte.
Connor zögerte einen Moment. „Das Problem ist, dass mehr über sie zu erzählen bedeutet, auch mehr Aufmerksamkeit in eine Richtung zu lenken, in der sie nicht erwünscht ist.“ Das hatte Elijah ihm bereits ganz allgemein deutlich gemacht und Faith hatte es bestätigt, als sie gemeint hatte, dass June kaum mit dem Finger auf die anderen Kids zeigen würde. „Deshalb erzählt June vermutlich auch nicht besonders viel von ihrem aktuellen Leben?“, fragte er eher, als dass er es feststellte. „Laut ihrer Freundin ist dieser Mann ein schrecklicher Kerl, der vielleicht sogar June aufgelauert haben könnte. Wobei fraglich ist, wieso er dann wusste, wo sie zu finden ist. Also es gibt da keine genauen Einblicke, sie weiß es selbst nicht.“ Was es natürlich schwieriger machte.
„Ich möchte ihr auf jeden Fall helfen.“ Auch wenn sich das vermutlich noch schwierig gestalten würde. „Das könnte ich hinbekommen. Ich habe bereits angedeutet die Person vielleicht zu kennen, die sie vertritt.“ Und damit hatte er ja auch ins Schwarze getroffen. „Und für dich wiederum könnte ich natürlich die Hand ins Feuer legen und versuchen, die Freundin zu einem Treffen mit dir zu bewegen. Sie möchte June auch unbedingt helfen, also ist sie vielleicht bereit dazu. Und kann dann auch selbst entscheiden, was sie dir von den Lebensumständen erzählt. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie nicht auf June aufgepasst hat und es kann eigentlich ja nur in ihrem Sinne sein, sich mit der Person zu unterhalten, die June vertritt. Dir vertraut sie vielleicht auch eher als sonst jemandem.“ Denn Tabitha hatte ja doch eine andere Ausstrahlung als viele ihrer Kollegen.
„Wie sieht es denn generell mit Besuchsmöglichkeiten aus? Würde man aktuell jemanden zu June lassen? Und wenn ja, wäre die Person auch automatisch verdächtig oder könnte sie sich ungestört mit ihr unterhalten?“ Das hatte er ja auch noch versprochen herauszufinden.

