30.01.2026, 19:46
Vermutlich waren drei Tage zu viel gewesen – die Tochter Alexandros‘ hatte sich bestimmt schon einen anderen Detektiv gesucht. Oder Nekromanten. Phil wusste nicht einmal, um was es eigentlich ging, was er aktuell sehr bedauerte. Er wusste nur, dass die Loge mit hineinspielen würde und da hatte sein Denken schon blockiert. Er lebte zwar in einer Stadt, in der eine Loge ansässig war, aber er lebte okay. Leider musste er seit Iains Versetzung damit rechnen, einen neuen Aufpasser zu bekommen, vielleicht hatte er ja auch schon einen, ohne es mitzubekommen. Vielleicht trieb sich besagter Schnüffler ja auch regelmäßig hier in seiner Wohnung herum, ohne, dass Phil etwas mitbekam? Mit Iain waren die kleinen magischen Alarme nicht mehr aktiv, denn sie mussten regelmäßig erneuert werden und leider hatte Phil keine Ahnung von Runenmagie. Stattdessen hatte er die Steine aus dem Treppenhaus entfernt und in seinem Zimmer aufbewahrt. Eine magische Absicherung hatte dieses Haus nun keine mehr…
Er hatte sich nicht drei Tage Zeit gelassen, um Theia zu ärgern (auch wenn sie es verdient hätte!). Nein, er hatte wirklich lange und intensiv nachgedacht. Angesichts der ganzen offenen Fragen und möglichen Bedrohungen, hatte er schließlich eine Entscheidung getroffen.
Es war kurz nach neun abends, Phil saß auf seinem schmalen Bett, nur zwei Kerzen im Zimmer, ein Toast auf der Bettdecke, das Fenster geöffnet, und wählte ihre Nummer.
Als sie ranging, wechselte er prompt ins Griechische.
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, identifizierte er sich und schloss die Augen. Er hoffte, er machte keinen kolossalen Fehler.
„Kannst du… reden?“
In seiner Vorstellung crashte er gerade das Familienessen (warum sah es in seiner Vorstellung aus wie bei der Addams Family?) und Alexandros starrte seine Tochter in Grund und Boden, weil die es gewagt hatte, beim Essen ans Handy zu gehen.
Er hatte sich nicht drei Tage Zeit gelassen, um Theia zu ärgern (auch wenn sie es verdient hätte!). Nein, er hatte wirklich lange und intensiv nachgedacht. Angesichts der ganzen offenen Fragen und möglichen Bedrohungen, hatte er schließlich eine Entscheidung getroffen.
Es war kurz nach neun abends, Phil saß auf seinem schmalen Bett, nur zwei Kerzen im Zimmer, ein Toast auf der Bettdecke, das Fenster geöffnet, und wählte ihre Nummer.
Als sie ranging, wechselte er prompt ins Griechische.
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, identifizierte er sich und schloss die Augen. Er hoffte, er machte keinen kolossalen Fehler.
„Kannst du… reden?“
In seiner Vorstellung crashte er gerade das Familienessen (warum sah es in seiner Vorstellung aus wie bei der Addams Family?) und Alexandros starrte seine Tochter in Grund und Boden, weil die es gewagt hatte, beim Essen ans Handy zu gehen.

