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Mitternachtsblau
Welcome!
Willkommen in Edinburgh!
Wir sind ein
Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2020 in Edinburgh, Schottland spielt. Hier geht's um Konflikte und Bündnisse zwischen einer alchemistischen Geheimgesellschaft und Vampiren, um die Suche nach Elementaren und einer in Vergessenheit geratenen Form von Magie. Das alles findet abseits des Alltags und in Unwissenheit der normalen Bürger Edinburghs statt. Wer von ihnen wagt einen Blick in eine Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse?
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The Scotsman


And the sweet little angel couldn’t keep her eyes off the devil
Some fascinations feel inevitable
#1  
And the sweet little angel couldn’t keep her eyes off the devil
Some fascinations feel inevitable

DIE GESUCHTE
Ivy
19 Jahre » Novizin » in Gefangenschaft » Avatar: Àstrid Bergès-Frisbey (?)

Ivy ist neunzehn Jahre alt, gebürtige Schottin und Novizin auf dem Weg ins Ordensleben. Ihr Zuhause ist ein katholisches Mädcheninternat – ein Ort der Disziplin, der Gebete und der stillen Regeln. Nachts jedoch wird dieser Ort von etwas heimgesucht, das nicht in ihre Welt passt. Vampire. Eine Wahrheit, die ihr verborgen bleibt, weil man sie ihr durch vampirische Hypnose nimmt. Sie weiß nicht, dass sie gebissen wurde. Nur, dass sie sich oft fürchtet, ohne zu verstehen, warum.

Ihre Vergangenheit ist größtenteils offen – ebenso ihr Charakter. Sicher ist nur, dass sie jung ist, unerfahren und bereits mehr Trauma trägt, als ein Mensch in ihrem Alter tragen sollte. Angst ist für sie kein Makel, sondern eine logische Konsequenz. Sie zweifelt, sie zögert, sie versucht, Halt im Glauben zu finden, während ihr Körper und ihr Unterbewusstsein längst wissen, dass etwas grundlegend falsch ist.

Erst als sich der Konflikt zwischen den Vampiren, die das Internat heimsuchen, und Dmitry Morozov, dem Sheriff von Edinburgh, zuspitzt, gerät sie ins Kreuzfeuer. Zum ersten Mal wird das Unaussprechliche greifbar, unausweichlich real. Inmitten dieser Eskalation wird sie zur Schlüsselfigur: Sie stellt sich schützend vor den gefangenen Rafael – nicht aus Heldentum, sondern aus Mitgefühl und einem instinktiven Sinn für richtig und falsch. Der Preis dafür ist hoch. Ein Vampir verletzt sie schwer.

Dann wird sie von demselben Vampir verzwungen mit einem Abschiedsbrief in der Hand nach Edinburgh zu reisen, um Dmitry die letzten Worte Rafaels zu überbringen. Dmitry tötet sie nicht. Doch er lässt sie auch nicht gehen. Ihr Wissen über Vampire macht sie zur Gefahr. Und so wird sie eingeschlossen.
Ivy ist kein Krieger, keine Auserwählte, kein fertiger Charakter.
Sie ist ein junger Mensch, der zu viel gesehen hat – und gerade erst beginnt zu begreifen, was das bedeutet.

DER SUCHENDE
Rafael Maccowen
36 Jahre » Psychologe » Mensch » Avatar: Sergio Marone

Rafael ist jemand, der an Dinge glaubt – an Prinzipien, an Verantwortung, an die Idee, dass man mit genug Willen selbst brüchige Konstrukte zusammenhalten kann. Idealistisch, zielstrebig und nicht frei von Widersprüchen, investiert er all seine Energie in den Erhalt seines Geschäfts, auch wenn seine Entscheidungen dabei nicht immer frei von Vorurteilen oder blinden Flecken sind. Fehler macht er, Zweifel kennt er – aufgeben gehört jedoch nicht zu seinem Repertoire.

Sein Weg führte ihn an die Abertay University, wo er Psychologie studierte und durch außergewöhnliche Leistungen auffiel. Nach dem Abschluss und der Zulassung zur eigenständigen psychotherapeutischen Arbeit übernahm er die Praxis seiner Mutter in New Town und machte sich selbstständig. Was nach bürgerlicher Stabilität klingt, hat jedoch eine zweite, deutlich schillerndere Seite: Rafael behauptet, Geister aufspüren, mit ihnen kommunizieren und sie vertreiben zu können. Eine Fähigkeit, die er nicht besitzt – die ihm aber ein lukratives Zusatzeinkommen verschafft.

Rafael ist kein Held und kein Betrüger aus Überzeugung – sondern jemand, der zwischen Wahrheit und Lüge balanciert, zwischen Idealismus und Pragmatismus.

DER SUCHENDE
Dmitry Morozov
500 Jahre » Urgestein » Gründer des Vampirrats » Avatar: Joseph Morgan

Dmitry Morozov ist kein Mann, den man übersieht – und keiner, dem man entkommt. Urgestein der Stadt, selbsternannter Sheriff von Edinburgh, eine feste Konstante aus Kontrolle, Gewalt und eiserner Ordnung. Wo er auftaucht, folgen Chaos und Angst. Autoritär, unnachgiebig und von Natur aus dominant, trägt er seinen Ruf wie eine Rüstung. Gerüchte über seine Vorliebe für Vampirblut durchziehen die Stadt wie ein dunkles Flüstern. Vampirfresser. Kannibale. Der verrückte Sheriff. Titel, die er weder bestätigt noch dementiert – weil Angst zuverlässiger wirkt als jede Erklärung.

Dmitry ist ein Choleriker, dessen Zorn ebenso schnell entfacht wie gezielt eingesetzt wird. In seiner Nähe reicht ein falsches Wort, ein falscher Blick – und etwas oder jemand zerbricht. Gewalt ist für ihn kein letztes Mittel, sondern ein legitimes Werkzeug. Mord ein notwendiger Schritt, wenn Prinzipien oder Machtverhältnisse infrage gestellt werden.

Doch hinter der Raserei steckt kein Wahnsinn, sondern Kalkül. Dmitry ist strategisch, detailverliebt, opportunistisch und ehrgeizig. Er folgt klaren Regeln – seinen eigenen – und hält sich daran mit erschreckender Konsequenz. Geheimhaltung hat oberste Priorität. Wer sie gefährdet, wird nicht verwarnt, nicht verhandelt, sondern ausgelöscht. Ohne Zögern. Ohne Reue.

WAS WIRD GESCHEHEN?
kleiner Untertitel
Ivy wird zunächst von Dmitry in einer der Kammern der unterirdischen Edinburgh Vaults gefangengehalten. Dabei ist sie nicht gefesselt – ihre Freiheit wird durch seine vampirische Hypnose eingeschränkt, sodass sie die Kammer nicht ohne seine Erlaubnis verlassen und keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Dmitry sorgt für ihr Nötigstes, doch tiefere Gespräche finden nicht statt.

Erst einige Tage, vielleicht Wochen später beginnt Rafael Nachforschungen, um sich bei dem Mädchen zu bedanken, das ihm das Leben gerettet hat. Dabei muss er feststellen, dass sie verschwunden ist. Schließlich erfährt er durch Dmitry, dass Ivy in den Vaults festgehalten wird – ein schrecklicher Ort für einen jungen Menschen, dessen einzige Schuld darin besteht, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein.

Rafael versucht, Dmitry zur Freilassung Ivy’s zu bewegen – ohne Erfolg. Dennoch gelingt es ihm, Dmitry zu überzeugen, sie an einen anderen, besseren Ort zu verlegen: in sein eigenes Zuhause. Dort startet Ivy ins Inplay. Sie lebt in einem Zimmer in Dmitrys Haus, das von seinen Abkömmlingen und menschlichen Dienern bewohnt wird. Rafael besucht sie regelmäßig, versucht, ihre Situation zu verbessern – sei es durch kleine Gesten, Gespräche oder möglicherweise therapeutische Unterstützung.

Die Beziehung zu Dmitry ist zunächst geprägt von Regeln und Manipulation: Er hält sie gefangen, weil er sie sonst töten müsste, legt ihr Grenzen auf und kontrolliert sie durch seine Hypnose. Doch je nach Verlauf kann sich daraus eine komplexe Dynamik entwickeln, die Gespräche, Machtspiele oder vorsichtige Annäherungen einschließt.

Die Villa selbst bietet zahlreiche Möglichkeiten für Interaktionen: Es gibt aktiv bespielte Bewohner:innen und ständige Gäste. Später könnten sich weitere Wege öffnen – etwa, dass sie das Herrenhaus unter bestimmten Bedingungen verlassen darf, im Drunken Ghoul (ein geheimer Treffpunkt zwischen Vampiren und Alchemisten) arbeitet oder neue Bindungen aufbaut.

Kurz gesagt: Ivy startet zwar eingeschränkt, aber mit vielen Entwicklungs- und Anschlussmöglichkeiten, die im Inplay gemeinsam entdeckt und gestaltet werden können.

NACHTRAG
kleiner Untertitel

Danke, dass du bis hierher geblieben bist – vielleicht funkt es ja bereits ein wenig. Sparkle

✦ Charakter✦

Die grundlegende Geschichte und Einbindung ins Setting sollten stimmig bleiben, da sie wichtig für die Dynamik und das Worldbuilding sind. Innerhalb dieses Rahmens dürfen Charakterzüge, Feinheiten und persönliche Nuancen jedoch gern angepasst werden – schließlich soll sich die Figur im Spiel entwickeln dürfen und nicht von Beginn an festgelegt oder „fertig“ sein.

Ein eigener Avatar ist dabei kein Problem und ausdrücklich erlaubt, solange er zur Grundidee passt. Mir geht es weniger um starre Vorgaben als um eine glaubhafte Ausgangslage.

✦ Schreibweise & Erwartungen ✦

Ich schreibe im Grunde regelmäßig, je nach Alltag auch etwas ruhiger. Mein Postpartner soll sich dabei nicht gestresst oder unter Druck gesetzt fühlen; echtes Rollenspiel lebt für mich von Freude, nicht von Pflicht. Eine grundsätzliche Verlässlichkeit wäre mir dennoch wichtig, damit die Szene nicht über längere Zeit komplett ins Stocken gerät.

Ein guter Austausch ist mir sehr wichtig: ob über Ideen, Stimmungen, Unsicherheiten oder einfach, um kurz Rückmeldung zu geben, wenn es zeitlich eng wird. Offene, wertschätzende Kommunikation empfinde ich als große Bereicherung für jede Schreibpartnerschaft.

Klingt das nach etwas für dich? Dann zögere nicht, wir freuen uns auf dich. Party



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And the sweet little angel couldn’t keep her eyes off the devil - von Rafael Maccowen - Vor 8 Stunden



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