09.01.2026, 20:46
Hallo ihr Lieben,
Ich habe dieses Gesuch vor zwei Tagen entdeckt und finde die Idee dieser EliTe extrem spannend. Vor allem die Position der Taktikerin/Spionageexpertin. Mit der Geschichte der vom Leben geplagten Abhängigen werde ich allerdings nicht warm. Ich hoffe, das ist kein Problem. :)
Ich präsentiere euch jetzt einfach einmal die grobe Charakteridee, die ich zusammengesponnen habe und ihr könnt ja dann beurteilen, ob euch das in die Dynamik passt oder es zu flau ausfällt.
Eirlys, von den meisten nur Lys genannt, ist eine Tochter von Kultur und Militär. Sowohl Mutter, als auch Vater entstammen altgedienten Soldatenfamilien, allerdings ohne den Anspruch, dass ihre Kinder diese Tradition aufrechterhalten sollten. Was dazu geführt hat, dass vier von vier Töchtern sich fürs Militär verpflichtet haben. So auch Lys. Ihre Kindheit soll harmonisch und ohne viel Drama verlaufen sein (abgesehen von dem Drama, das mit Militärstationen, häufigen Umzügen und der Langzeitabwesenheit eines Elternteils eben einhergeht). Aber grundsätzlich sind alle vier Schwestern ohne großes Trauma und einer positiv-realistischen Weltanschauung ins Erwachsenenalter gestartet.
Über den genauen militärischen Werdegang werde ich mich informieren, wenn es zum Charakterbogen kommt, da ein schnelles Überfliegen der Special Forces-Wikipediaseite gerade nur dazu geführt hat, dass mein Kopf vor lauter Abkürzungen raucht. XD Ich tendiere aber zu Intelligence Sergeant (18F) oder Communications Sergeants (18E).
Ihre Karriere ist reibungslos verlaufen und sie wäre wahrscheinlich einfach eines von vielen Green Berets geblieben, wenn das Schicksal nicht wie ein räudiges Monster über sie hergefallen wäre. Allerdings nicht, wie man hätte erwarten können, während eines Einsatzes – nein, in der idyllischen Ruhe ihres Privatlebens geriet sie mit der neuen Weltordnung aneinander.
Was da passiert ist, möchte ich an dieser Stelle gerne noch offen lassen, bzw. später mit einem Mod oder Admin besprechen, da ich den Vampiren zum Einen nicht einfach irgendein generisch psychotisches Verhalten zu Dramazwecken aufhalsen möchte und zum anderen das Ereignis natürlich dazu genutzt werden könnte, Kontakte zu anderen bereits bestehenden Charakteren zu knüpfen (Vampiren im Speziellen). Nur das Ergebnis steht fest: Ihre Familie (Ehemann und Tochter) sterben bei dem Ereignis und Lys selbst gerät temporär in die Fänge eines Vampirs, der sie mit Blut anfüttert. (Ich habe das richtig verstanden, dass Vampirblut süchtig macht, korrekt?) Auf kurz oder lang verliert er das Interesse an seinem neuen Spielzeug und lässt sie auf ihrer Abhängigkeit sitzen. Sie geht durch einen brutalen Entzug (soweit ein Entzug bei Vampirblut möglich ist) und einen emotionalen Alptraum (ist jetzt sehr knapp und nüchtern gehalten, wird natürlich entsprechend ausgeführt). Was sie aus dem Loch holt, ist ein tiefgreifender Hass auf Vampire und die Elite. (Bei Letzterem kann ich mir vorstellen, dass die Kombination aus glänzender Militärkarriere und Vampirtrauma aus manipulativer Sicht perfekt war für ihre Rekrutierung in die Elite.)
Was ihren Charakter betrifft: Ich stelle mir vor, dass sie eine eherne Ruhe und Wärme ausstrahlt und so etwas wie das emotionale Zentrum der Gruppe stellt, wo alle Gefühle zusammenlaufen und (sofern gewünscht) mit offenen Armen und Ohren angenommen werden. Ihr Verstand ist scharf, ihr Denken reflektiert, ihr Wesen sanft, feinfühlig und ausgewogen. Sie kann Menschen ‚lesen‘ und sich in ihre Situation hineinversetzen, ihre Wünsche, Sorgen und Ängste verstehen, was in ihrer Position unabdinglich ist. Ihre eigenen Gefühle ist sie sich bewusst und sie sieht auch keinen Sinn darin, sie zu unterdrücken, aber sie lässt auch nicht zu, dass sie sie in ihrer Arbeit sabotieren. Nur der Hass… der könnte ihr irgendwann zum Verhängnis werden.
In der Truppe kennt sie ihren Platz und testet keine Grenzen aus. Generell ist sie ein Regel-Mensch, der Befehle ohne Widerworte und präzise ausführt. Wenn sie Einspruch erhebt, dann ist er berechtigt und durchdacht und dient dem Erfolg der Mission.
Das klingt jetzt wahrscheinlich eher langweilig, aber m.M.n. muss nicht jeder Charakter Unmengen an internem Konfliktpotential mitbringen. Die Konflikte werden sie schon finden. Ich denke, dass vor allem die Geheimniskrämerei gegenüber der britischen Regierung und dem MIU ihr nicht entgegenkommt und sie in dieser Angelegenheit auf kurz oder lang mit irgendjemandem aneinandergerät. Und, so klischeeig das jetzt auch klingen mag, weder Jax noch Cas sind hässlich… und sie kein trockener Fisch.
Um aber zu prüfen, ob der Charakter in der Einheit tatsächlich funktioniert (und ich als Schreiberin in die Gruppe passe) wäre mir ein Probespiel ganz recht. Meistens zeigt sich ja schon in den ersten Posts, ob man miteinander harmoniert oder aneckt. ;) Ich hoffe das wäre okay.
So… jetzt habe ich euch die Backen vollgesabbelt und kleb einfach mal einen Keks drüber, damit ihr euch für eine Antwort stärken könnt. Freue mich auf euer Feedback.
Liebe Grüße Lys
Ich habe dieses Gesuch vor zwei Tagen entdeckt und finde die Idee dieser EliTe extrem spannend. Vor allem die Position der Taktikerin/Spionageexpertin. Mit der Geschichte der vom Leben geplagten Abhängigen werde ich allerdings nicht warm. Ich hoffe, das ist kein Problem. :)
Ich präsentiere euch jetzt einfach einmal die grobe Charakteridee, die ich zusammengesponnen habe und ihr könnt ja dann beurteilen, ob euch das in die Dynamik passt oder es zu flau ausfällt.
Eirlys, von den meisten nur Lys genannt, ist eine Tochter von Kultur und Militär. Sowohl Mutter, als auch Vater entstammen altgedienten Soldatenfamilien, allerdings ohne den Anspruch, dass ihre Kinder diese Tradition aufrechterhalten sollten. Was dazu geführt hat, dass vier von vier Töchtern sich fürs Militär verpflichtet haben. So auch Lys. Ihre Kindheit soll harmonisch und ohne viel Drama verlaufen sein (abgesehen von dem Drama, das mit Militärstationen, häufigen Umzügen und der Langzeitabwesenheit eines Elternteils eben einhergeht). Aber grundsätzlich sind alle vier Schwestern ohne großes Trauma und einer positiv-realistischen Weltanschauung ins Erwachsenenalter gestartet.
Über den genauen militärischen Werdegang werde ich mich informieren, wenn es zum Charakterbogen kommt, da ein schnelles Überfliegen der Special Forces-Wikipediaseite gerade nur dazu geführt hat, dass mein Kopf vor lauter Abkürzungen raucht. XD Ich tendiere aber zu Intelligence Sergeant (18F) oder Communications Sergeants (18E).
Ihre Karriere ist reibungslos verlaufen und sie wäre wahrscheinlich einfach eines von vielen Green Berets geblieben, wenn das Schicksal nicht wie ein räudiges Monster über sie hergefallen wäre. Allerdings nicht, wie man hätte erwarten können, während eines Einsatzes – nein, in der idyllischen Ruhe ihres Privatlebens geriet sie mit der neuen Weltordnung aneinander.
Was da passiert ist, möchte ich an dieser Stelle gerne noch offen lassen, bzw. später mit einem Mod oder Admin besprechen, da ich den Vampiren zum Einen nicht einfach irgendein generisch psychotisches Verhalten zu Dramazwecken aufhalsen möchte und zum anderen das Ereignis natürlich dazu genutzt werden könnte, Kontakte zu anderen bereits bestehenden Charakteren zu knüpfen (Vampiren im Speziellen). Nur das Ergebnis steht fest: Ihre Familie (Ehemann und Tochter) sterben bei dem Ereignis und Lys selbst gerät temporär in die Fänge eines Vampirs, der sie mit Blut anfüttert. (Ich habe das richtig verstanden, dass Vampirblut süchtig macht, korrekt?) Auf kurz oder lang verliert er das Interesse an seinem neuen Spielzeug und lässt sie auf ihrer Abhängigkeit sitzen. Sie geht durch einen brutalen Entzug (soweit ein Entzug bei Vampirblut möglich ist) und einen emotionalen Alptraum (ist jetzt sehr knapp und nüchtern gehalten, wird natürlich entsprechend ausgeführt). Was sie aus dem Loch holt, ist ein tiefgreifender Hass auf Vampire und die Elite. (Bei Letzterem kann ich mir vorstellen, dass die Kombination aus glänzender Militärkarriere und Vampirtrauma aus manipulativer Sicht perfekt war für ihre Rekrutierung in die Elite.)
Was ihren Charakter betrifft: Ich stelle mir vor, dass sie eine eherne Ruhe und Wärme ausstrahlt und so etwas wie das emotionale Zentrum der Gruppe stellt, wo alle Gefühle zusammenlaufen und (sofern gewünscht) mit offenen Armen und Ohren angenommen werden. Ihr Verstand ist scharf, ihr Denken reflektiert, ihr Wesen sanft, feinfühlig und ausgewogen. Sie kann Menschen ‚lesen‘ und sich in ihre Situation hineinversetzen, ihre Wünsche, Sorgen und Ängste verstehen, was in ihrer Position unabdinglich ist. Ihre eigenen Gefühle ist sie sich bewusst und sie sieht auch keinen Sinn darin, sie zu unterdrücken, aber sie lässt auch nicht zu, dass sie sie in ihrer Arbeit sabotieren. Nur der Hass… der könnte ihr irgendwann zum Verhängnis werden.
In der Truppe kennt sie ihren Platz und testet keine Grenzen aus. Generell ist sie ein Regel-Mensch, der Befehle ohne Widerworte und präzise ausführt. Wenn sie Einspruch erhebt, dann ist er berechtigt und durchdacht und dient dem Erfolg der Mission.
Das klingt jetzt wahrscheinlich eher langweilig, aber m.M.n. muss nicht jeder Charakter Unmengen an internem Konfliktpotential mitbringen. Die Konflikte werden sie schon finden. Ich denke, dass vor allem die Geheimniskrämerei gegenüber der britischen Regierung und dem MIU ihr nicht entgegenkommt und sie in dieser Angelegenheit auf kurz oder lang mit irgendjemandem aneinandergerät. Und, so klischeeig das jetzt auch klingen mag, weder Jax noch Cas sind hässlich… und sie kein trockener Fisch.
Um aber zu prüfen, ob der Charakter in der Einheit tatsächlich funktioniert (und ich als Schreiberin in die Gruppe passe) wäre mir ein Probespiel ganz recht. Meistens zeigt sich ja schon in den ersten Posts, ob man miteinander harmoniert oder aneckt. ;) Ich hoffe das wäre okay.
So… jetzt habe ich euch die Backen vollgesabbelt und kleb einfach mal einen Keks drüber, damit ihr euch für eine Antwort stärken könnt. Freue mich auf euer Feedback.
Liebe Grüße Lys


