18.12.2025, 22:04
»Ladies and Gentleman of the Jury.«, erklärte Tabs ruhig und entspannt und machte einige Schritte in den offenen mittleren Teil des Raumes hinein, »Sie haben die Argumente der Krone gehört.«, stellte sie dann mit einer offenen Geste fest, »Mein gelernter Freund hier, möchte ihnen allen glauben machen, Marie sei ein kriminelles Mastermind.«, die rothaarige ließ ein wohldosiertes Lachen erklingen und schüttelte dann den Kopf, bei dem Gedanken, »Ich denke jedoch …«, Tabs hielt inne und schüttelte den Kopf, machte einen halben Schritt zurück, »Marie ist kein kriminelles Mastermind. Sie haben Zeugen gehört, die beschreiben, wie sie aufgewachsen ist … eine Wohngruppe…«, Tabs brach ab, »Fuck.«, sagte sie dann leise.
Die Zimmerpflanze, gegenüber der sie das Plädoyer in ihrem Wohnzimmer gehalten hatte wirkte nicht beeindruckt, »Dir ist klar, dass das Mädchen kein Mastermind ist, oder Lisa?«, fragte Tabs die Zimmerfplanze, »Ich sollte dich als Zeugin aufrufen.«
Tabs atmete tief durch, »Ladies and Gentle…«, sie hatte es gerade geschafft, neu anzusetzen, als ihr Telefon auf dem Tisch zu klingeln begann. Ablenkung. Yeah. Sie brach ab und war mit zwei Schritten beim Wohnzimmertisch, wo neben ihrem Telefon eine große Schüssel Cookie-Dough Eis stand. Plädoyers waren definitiv Eis-Probleme - zumindest, während sie sie übte.
Die junge Advokatin sammelte das Telefon vom Tisch an und runzelte die Stirn. Connors Nummer. Normalerweise wäre sie erleichtert gewesen - aber Ryleigh war immer noch im Krankenhaus - ein Anruf am späten Abend … war also auch bei Connor potentiell ein Grund zur Sorge.
Tabs ließ sich aufs Sofa fallen und nahm das Gespräch auf Lautsprecher an, »Hey Connor. Alles Okay?«, fragte sie dann und man konnte die Sorge durchaus heraushören.
„Hey, Connor hier.“
Tabs atmete auf, Connor klang nicht gestresst - sie war bereit, das als gutes Zeichen zu nehmen. Nach einem kurzen entschuldigenden Blick zu ihrer Zimmerfplanze griff sie nach ihrem Eisbecher.
»Was kann ich für dich tun?«, wollte sie dann wissen.
„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“
Oh. Die anderen machten sich immer noch Sorgen um sie. Vielleicht … nicht zu unrecht. Der Überfall war für sie alle schwer zu verkraften gewesen - dazu kam Rys Situation - und die Tatsache, dass sie zugegeben hatte, fast die Kontrolle verloren zu haben.
»Ich versuche meine Zimmerpflanze davon zu überzeugen, dass meine Mandantin nicht der nächste Professor Moriarty ist.«, fasste sie zusammen und lachte kurz, »Nein … im Ernst … es … es ist okay.«, sagte sie dann leiser, »Ich hab zu viel zu tun, um…«, sie machte eine offene Geste mit dem Eislöffel die er offensichtlicher Weise nicht sehen konnte, »Und ich hab Dinge auf die ich mich freuen kann.«, TJ1 am Wochenende wieder zu sehen zum Beispiel.
1) Theia Athanasiou
Die Zimmerpflanze, gegenüber der sie das Plädoyer in ihrem Wohnzimmer gehalten hatte wirkte nicht beeindruckt, »Dir ist klar, dass das Mädchen kein Mastermind ist, oder Lisa?«, fragte Tabs die Zimmerfplanze, »Ich sollte dich als Zeugin aufrufen.«
Tabs atmete tief durch, »Ladies and Gentle…«, sie hatte es gerade geschafft, neu anzusetzen, als ihr Telefon auf dem Tisch zu klingeln begann. Ablenkung. Yeah. Sie brach ab und war mit zwei Schritten beim Wohnzimmertisch, wo neben ihrem Telefon eine große Schüssel Cookie-Dough Eis stand. Plädoyers waren definitiv Eis-Probleme - zumindest, während sie sie übte.
Die junge Advokatin sammelte das Telefon vom Tisch an und runzelte die Stirn. Connors Nummer. Normalerweise wäre sie erleichtert gewesen - aber Ryleigh war immer noch im Krankenhaus - ein Anruf am späten Abend … war also auch bei Connor potentiell ein Grund zur Sorge.
Tabs ließ sich aufs Sofa fallen und nahm das Gespräch auf Lautsprecher an, »Hey Connor. Alles Okay?«, fragte sie dann und man konnte die Sorge durchaus heraushören.
„Hey, Connor hier.“
Tabs atmete auf, Connor klang nicht gestresst - sie war bereit, das als gutes Zeichen zu nehmen. Nach einem kurzen entschuldigenden Blick zu ihrer Zimmerfplanze griff sie nach ihrem Eisbecher.
»Was kann ich für dich tun?«, wollte sie dann wissen.
„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“
Oh. Die anderen machten sich immer noch Sorgen um sie. Vielleicht … nicht zu unrecht. Der Überfall war für sie alle schwer zu verkraften gewesen - dazu kam Rys Situation - und die Tatsache, dass sie zugegeben hatte, fast die Kontrolle verloren zu haben.
»Ich versuche meine Zimmerpflanze davon zu überzeugen, dass meine Mandantin nicht der nächste Professor Moriarty ist.«, fasste sie zusammen und lachte kurz, »Nein … im Ernst … es … es ist okay.«, sagte sie dann leiser, »Ich hab zu viel zu tun, um…«, sie machte eine offene Geste mit dem Eislöffel die er offensichtlicher Weise nicht sehen konnte, »Und ich hab Dinge auf die ich mich freuen kann.«, TJ1 am Wochenende wieder zu sehen zum Beispiel.
1) Theia Athanasiou

