Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Dmitry hielt einen Moment inne, weil er diesen leichten Druck an seiner Schläfe spürte, der ihm verriet, dass dies wieder eines dieser Situationen war, in denen er besonders viel Feingefühl walten lassen sollte. Na großartig. „Habe ihn respektvoll an meine Ghule verfüttert.“ Genau da war es, der Zwischenweg.
„Und falls doch Fragen auftauchen, löse ich das mit Zähnen.“ Es war eine ebenso einfache wie bewährte Lösung.
Nur minimal überrascht zuckte Poppys Augenlid, als ihr Gast auf den Scherz hin tatsächlich eine Waffe zog und bei der Garderobe platzierte. Diese Vampire, besonders die alten, tickten eindeutig anders.
Ah, verflucht. Wieso musste er nur dastehen, mit Büchern im Arm, ein bisschen klug daherreden und schon war Daniel komplett verzaubert. Fuck.
Und wann überhaupt war er von ordentlichen Gedanken und Worten zu diesem stammelnden Idioten geworden, der nun am Alchemisten lehnte?! Waren das alles noch Nachwirkungen?
„Die Wahrheit ist, die stärksten Bände entstehen nicht aus Blut und Liebe, mal’chik.“ Manchmal weckte seine Familie in ihm eine tiefe Mordlust.
„Ja, du darfst mit ihm spielen – zum kleinen Preis von Knechtschaft und Blut.“ Ein wölfisches Grinsen zierte Dmitrys Lippen.
Jesus Christ and Mother Mary, schenket dem Mann Kraft.
Die passende Antwort für seine eigene Blödheit sah er zuerst im Blick des anderen. Und der sprach Bände – ganz so als ob gerade Rehgulasch auf den Speiseplan gerückt war.
Phils Zusammenarbeit mit der Polizei bestand darin, ihr aus dem Weg zu gehen, wenn möglich.
„ Man ..!?“ Da war sie wieder die höchste Eskalationsstufe.
Der Rest des Tages verlief mal normal fuer die beiden. Und auch die Zelte hatten einen normalen Tag.
Welch eine Abwechslung.
Vegetarische Pizza-Röllchen und nennen wir es süsse Schoko-Pizza-Röllchen." Er zuckte mit den Schultern. “Ich hatte Teig übrig und keine herzhafte Füllung mehr und bei deinem Kakao-Konsum ist immer genug davon vorhanden.”
„Aber nur zwischen uns beiden, mich hat auch noch niemand als normal bezeichnet. Wenn du mich fragst, bist du hier in guter Gesellschaft.“
Tristan warf einen Blick Richtung Küche, vor der eine fies dreinblickende Katze saß und ihn geringschätzig musterte.
Richtig. Wenn Selbstzweifel Olympisch gewesen wären, hätten sie auch alle ihre Dayjobs kündigen können.
“That seems to be the case. I am glad about that one,” [sagte Jason], Tabitha musterte ihren Bruder einen Moment lang, »And so is yours.«, ergänzte sie dann leise, absolut ernst, weil es eine der Sachen war, an die es nicht immer einfach war, sich zu erinnern - und es manchmal gesagt werden musste.
»Don’t think there is such a thing…«, meinte sie dann kopfschüttelnd. Leute, die einem wichtig waren, waren nie einfach - gerade, weil sie einem wichtig waren, »That’s the thing with having multiple siblings… none of them ain’t easy… they are all just different ways of complicated.«
Der Torch Part von Torchwood, »I can do the other part … more or less…«, sagte sie dann und schüttelte den Kopf.
„Bis jetzt hatten wir A) immer einen guten Grund dazu und B) haben es gemeinsam rausgeschafft. Brenzlige Situationen gehören zu uns.“, sie nahm noch einen Schluck von ihrem Bier und ihre grünen Augen funkelten, „Gewöhn dich besser daran.“
"… Das war auch schon einmal andersherum.“[,sagte Gwyn.]
Phil schnaubte. „Vielleicht ist er der Phase ja entwachsen“, legte er ausnahmsweise sogar mal ein gutes Wort für Jason ein, auch wenn er an dessen Reife genauso zweifelte wie an seinem Geschmack für Musik und Ästhetik.
„Ach….A-Achso?“ Blöde Frage!?
So wie TJ zu allen Leuten freundlich war. Außer sie machten sie wütend, dann … nun war sie nicht mehr freundlich.
„Es sei denn man versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, dann sollte man darüber vielleicht noch einmal nachdenken. Schließlich müsste man sich am Ende, wenn man sein Ziel erreicht auch mit der Verwaltung der Welt rumschlagen…“ TJ schüttelte den Kopf. Sie hatte schon genug damit zu tun sich um zwei Postdocs und deren Papern zu kümmern. Noch hatte sie nicht einmal einen PhD Student!
“Metal is for everyone,” lachte Jason und stupste sie mit der Schulter.
»Pizza. Must be getting serious…«
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