Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Isla Grant. Chemikerin. Meisterin der Deduktion.
Das Problem waren die anderen. Jene, die wussten, dass diese Welt… nun ja, alles andere als ein idyllischer Ponyhof war. Eher das Gegenteil – nur ohne Zäune, ohne Aufsicht und definitiv ohne freundliche Streicheltiere.
Als ein Kollege sie dabei ertappt hatte, wie sie eine Bridge von Slayer intonierte, wäre Isla am liebsten sofort in den molekularen Zustand übergegangen.
Gewiss war Cassiel nicht wirklich gefährlich. Nur furchtbar launisch und zickig, erwischte man ihm auf dem falschen Fuß.
Zwischen Verwirrung und ehrlicher Überforderung hatte Cassiel seine junge neue Assistentin ebenfalls in den Arm genommen.
Sie zwinkerte nochmal kurz in Kierans Richtung, ehe sie sich wieder etwas zurücklehnte. Nur für den Fall der Fälle, dass Dima über die Bar sprang, um ihr eine zu verpassen.
„Du wirst mir doch nicht unterstellen, dass ich so etwas wie einen Grund brauche, um jemanden zu bedrohen… oder zu töten?“, sagte er fast pikiert, während ein Grinsen an seinem Mundwinkel zupfte.
Ach, Rafael. Lysander wollte ihm ja wirklich gerne glauben, dass er die Wahrheit sagte, aber die ganze Geschichte stank wie ein toter Fisch, der zu lange in der Sonne gelegen hatte. (...) „Gute Besserung, Rafael.“ Lysander hoffte echt inständig, dass sein Instinkt falsch lag und Rafael nichts mit Vampiren am Hut hatte, aber bedauerlicherweise war er aktuell nicht besonders optimistisch.
Sie versuchte sich innerlich daran festzuklammern, was Lysander in so einer Situation wohl tun würde. Den Teil mit der Waffe ausgeklammert.
Hatte ihr Chef, Mister Tsolakis, sie wissentlich mit diesem Sicherheitsrisiko allein gelassen? Hatte sie den ‘Snack-Time-Paragraphen’ in der Hausordnung übersehen?
Er lachte auf „Was...Hey…“ Anstatt zu zappeln schlang er seine Arme um Dans Nacken. Nur sein Fuß wippte. „Trägst du mich über die Schwelle?“
Ouuuh tat er wirklich!
„Hi….Uhm….Ich...wollte gerade den Code eintippen. Wirklich!“ In den nächsten Minuten hätte er das sicher irgendwann getan !?
Schlafende Rehe lügen nicht? Das war doch sicherlich ein so ähnliches Sprichwort wie das mit den Katern.
Ihr Weg, nein sogar die gesamte Welt kam zu einem abrupten Stopp als sich die kleine Tänzerin dazu entschloss ihr Phantom an der Taille fest zu umarmen. Cassiel blieb stehen, starrte erst überrascht nach vorn, die Augen leicht geweitet, ehe er seinen Kopf langsam zu ihr drehte, als würde er diese neue Realität nicht wirklich begreifen können.
„Du solltest Acht geben, in welchen Kreisen du dich bewegst ...Herr Psychologe. Die Menschen auf dieser Welt sind nicht nett – nicht alle“ Zweiffellos begegnete er nebst seiner menschlichen Klienten auch anderen Wesen. Er hoffte nur, dass er nicht bereits zu tief in ein System gezogen worden war, in welchen mit Menschenblut wie Drogen gehandelt wurde.
Doch Designer, die ihre Kreativität in explodierenden bunten Farben zum Ausdruck brachte gab es wie Sand am Meer. Und Cassiel wollte nicht ein Körnchen von vielen sein.
Du weiß es und doch schaust du weg.“, stellte sie in den Raum zwischen ihnen. „Was ängstigt dich an dir? Denn die Stille scheint es nicht zu sein. Nur das, was sich darin zeigt. Das, was du selbst vor dir zu verbergen versuchst.“ Sie sprach ruhig, klar.
Sie grinste leicht verstohlen - technisch gesehen hätte man sie durchaus zurecht als Hexe bezeichnen können - und ihre roten Haare hatten nicht besonders viel damit zu tun.
„Verstehe…“ geistreich Belve, sehr geistreich. Es war auffallend wie er oft in Daniels Gegenwart vergaß wie Sprechen funktionierte.
Ein leises, gutmütiges Auflachen entwich ihm. Offenbar hatte er sich soeben freiwillig auf einen Tanz eingelassen … mit einer jungen Frau … im Wasser.
„J-ja….Das ist mein Freund. Sein Name ist Daniel“, erzählte er und spürte in seiner Brust dabei sogar einen Anflug von – stolz? Daniel war durchaus hübsch, die Freude darüber ihn anzusehen nachvollziehbar. Und dieser hübsche Mensch war seiner. Ganz seiner.
Und verdammte Scheiße, wann war endlich Wochenende?
„Ich arbeite als Psychologe,“ fuhr er fort, „das heißt, ich verbringe meine Tage damit, Menschen dabei zuzusehen, wie sie versuchen, sich selbst zu erklären… und manchmal sogar dabei helfe, dass es ihnen gelingt.“
Was sähe man, wenn man sie wirklich durchschaute? Wenn man ihren Intellekt, ihr enzyklopädisches Wissen und ihre analytische Rüstung wegnahm? Abgesehen davon, dass sie eine umwerfende kohlenstoffbasierte Existenz war – was blieb dann noch von der Gleichung übrig?
Wie ging das Sprichwort? Schlafende Kater weckt man nicht?
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