Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Wenn man schon nach Schottland auswanderte, sollte ein ordentlich integrierter Zuwanderer wenigstens symbolisch ein Einhorn mit sich herumtragen. Alles andere wäre kulturell einfach respektlos.
„Hattest du nen Schlaganfall, oder was soll diese Genuschel eigentlich?“
Phil stieg die letzte Stufe nach oben in die Detektei und hätte seinem Verfolger gern die Tür gegen das Gesicht geschlagen, damit er in den Genuss eines Schlaganfalls käme.
Tagsüber verwandelte Wei sich in das vermutlich teuerste Dekorationsstück Japans. Sie schlief. Stundenlang.
„Und wenn alles schiefgeht…“, sagte er mit einem schiefen Grinsen, „roll’ ich einfach dramatisch bis zur Picknickdecke. Spart immerhin den Fußweg.“
Früher war das alles einfacher gewesen. Mädchen kennenlernen, flirten, lachen — das hatte sich nie kompliziert angefühlt. Seit dem Unfall allerdings hatte Shelby oft das Gefühl, dass die Leute zuerst den Rollstuhl sahen und erst viel später ihn selbst. Manchmal sogar gar nicht.
Trotzdem sehnte sich sein kleines Herz längst nach etwas anderem. Nach echten Erinnerungen. Nach frischer Luft, neuen Orten und Dingen, die nichts mit Therapieräumen zu tun hatten. Wäre doch traurig, nach Hause zu fliegen und von Schottland kaum mehr gesehen zu haben als Krankenhausdecken und Wartezimmer.
Ohne ihn würde der durchschnittliche Intelligenzquotient dieser Gesellschaft messbar sinken, ganz zu schweigen vom Verlust an Stil, Kultur und gutem Geschmack. Man konnte also mit Fug und Recht behaupten, dass sein Fortbestehen einem öffentlichen Interesse diente.
Grenzen? Offenbar ein theoretisches Konzept. Höflichkeit? Offenbar vergriffen. Morozov, schoss es ihm durch den Kopf. Entweder einer seiner Abkömmlinge oder gleich Dmitry persönlich.
Greers Herz hämmerte in ihrer Brust, während sie inzwischen selbst am Boden lag und versuchte ihren Kopf zu schützen, unsinnigerweise für einen kurzen Augenblick darüber nachdenkend, ob es schlimmer war von einem Vampir gebissen oder einer Bombe zerfetzt zu werden.
Einen Turm finden? Das war in Edinburgh… eine Suche nach dem Turm im Turmhaufen?
„Schneiderei ist ein Hand und Kunstwerk, meine Modelle meine Leinwand...Ich zaubere nicht, ich gestalte und forme das, was verborgen liegt“ gab er kryptisch von sich, erneut mit einem kleinen koketten Blick, [...]
Er [Jason] sah aus wie ein zorniger nordischer Donnergott, der sich im Jahrhundert verirrt hatte, und kündigte mit dröhnender Stimme sofort einen absoluten Notfall an. Die abrupte, schnelle Kopfbewegung, mit der Ally herumfuhr, ließ die eben noch gesuchte Lesebrille perfekt auf ihre Nase rutschen. Jetzt brauchte sie das Ding auch nicht mehr.
Zumindest war sie sich jetzt sicher, dass TJ nicht hier war - die war nicht soo leise.
Der wusste doch ganz genau, was sie meinte! Also wahrscheinlich. Vermutlich. Glaubte sie.
„Was weiß ich, ihr habt über eine Schnitte gesprochen, bevor ich kam…“ [...] Er studierte Dans betrunkenes Gesicht. „Du hast keine Ahnung, was vor fünf Minuten gesagt wurde ist, oder?“
„Das würde mir gut tun… Ein paar Techniken...Ich bin so furchtbar verloren, wenn mich irgendjemand angreifen sollte, kann ich ihn nur mit Mathematischen Formeln in die Flucht schlagen“ er grinste etwas. Das war ziemlich kläglich – aber leider auch die Wahrheit.
Bambi war sein Universum voller Schönheit und Tiefe, die es zu entdecken galt. Und ein Leben wäre niemals genug dafür. Vielleicht nicht einmal die Ewigkeit.
Jason unterdrückte ein Augenrollen über den jungen Mann. Vermutlich war es unhöflich, ihn aus Prinzip einmal mit dem Kopf auf den Tisch ditschen. Ganz sanft. Um das Hirn zu lockern natürlich.
Bei dessen Bemerkung über seinen Hintern hob Rafael nur leicht eine Braue. „Dann hoffe ich wohl, dass meine Klienten ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge richten“, erwiderte er humorvoll.
Du kannst mich als Stütze nehmen. Ich bin vielleicht etwas klein, aber wir können es probieren. Ich bin nicht so geübt darin, Männer zu stützen. Sonst werfe ich sie nur um. Also, auf Matten. Keine Sorge. Also, ich meine, ich habe überhaupt nicht vor, dich umzuwerfen, aber ich tu auch niemandem weh. Nicht, dass du das denkst.” Sie musste dringend aufhören zu reden.
Dima hatte sich im V.I.P.-Bereich niedergelassen. Vampires In Priority. Endlich mal eine Regelung mit vernünftigen Prioritäten.
Wo war bitteschön ihr fünfzehnknotiges Kirschstiel-Armband als Beweis seiner oralen Motorik?
Oh, der Mann hatte ja keine Ahnung. Sie war kein einfacher Fall, sie war ein absoluter, medizinischer Albtraum!
Jason verzog das Gesicht als Ginger G erklärte, dass ein Heldenkomplex nicht sexy sei. Ja, Jasons Stolz fühlte sich etwas gekränkt. Er war ein super Held… also ein guter Held. Kein Superheld. Noch trug er seine Unterwäsche unter der Hose.
Und sie wusste auch, dass Willow Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um sicherzustellen, dass es ihr gut ging, wenn sie sich einmal nicht meldete, denn das würde Poppy für die Irin tun. Und ein paar Leuten auf die Nase boxen. In die Eier treten. An den Haaren ziehen. Abführmittel in den Milchshake rühren. Es war Teil ihres Charmes.