Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Seine Stimme blieb tief und kontrolliert, doch darunter lag diese kompromisslose Härte, die sich ohne Zögern auf ihre Seite stellte.
„Siehst du? Deine Mutter ist viel zu stur, um zu sterben. Sie würde dem Tod vermutlich so lange Argumente liefern, warum heute kein gutes Tag zum Sterben ist, dass er völlig entfernt davon abzieht“, erklärte er ihr in seinem besten Oxford English, als Kat zu ihm ging. Eventuell klang es dabei etwas besserwisserisch.
Den Moment auszureizen war wie ein Spiel, dass einen eigenartigen Kick von Adrenalin ausschüttete. Wie diese Kinderspiele, bei denen man zum Beispiel einem Krokodil die Zähne ziehen musste, indem man sie runter drückte. So lange, bis einer von ihnen einen Mechanismus auslöste, der die Kiefer zuschnappen ließ. Das hier war ähnlich, nur weniger verstörend eher...aufregend.
„Moral ist für mich lediglich die Reibungshitze, die entsteht, wenn Biologie auf Zivilisation trifft“, erwiderte sie schließlich, während sie die Linien ihrer eigenen Abbilds nachfuhr. „Ein notwendiges Übel, um die Entropie der Masse zu verzögern. Aber erwarten Sie von mir kein Plädoyer für das ‚Gute‘. Ich interessiere mich für Bindungskräfte, nicht für Heiligenscheine.“
Das Einzige, was auf dem Blatt realitätsgetreu gezeichnet war, war sie selbst. Er hatte sie mit einer Präzision eingefangen, die fast schmerzhaft war – gebannt in eine Welt aus schattenhaften Gestalten und Andeutungen. Um sie herum herrschte eine Architektur aus Unklarheiten und Unvollkommenheiten; Schemen und Hinweise auf eine Realität, die verborgen blieb. Nichts stand wirklich im Licht, nichts war gänzlich in Finsternis gehüllt. Sie wirkte gefangen in einem sich endlos dehnenden Raum, eine sc
„Ich glaube nicht an Seelen.“ In ihrem Kopf tauchte dieses Bild auf, das sie einmal irgendwo gelesen hatte – ‘You’re a ghost driving a meat-coated skeleton made from stardust, riding a rock hurtling through space. Fear nothing’ Eigentlich ein schöner Spruch für ein Wandtattoo, wenn man auf pathetischen Determinismus stand.
Er wusste, was es bedeutete, ein Morozov zu sein. Dass der Wahnsinn nicht etwas war, dem man entkam, sondern etwas, das einem im Blut lag, still, geduldig, unausweichlich.
Ein Teil von ihm hoffte, dass sie verschwinden würde, wenn er einfach nur lange genug unter dem Tisch nach seinem Mäppchen tastete. Ein bisschen wie ein Strauß, der seinen Kopf in den Sand steckte. Oder, wenn man beim Fach bleiben wollte: Wie ein Atlantischer Heilbutt (Hippoglossus hippoglossus).
Er war mit Sicherheit nicht das heißeste Fischstäbchen hier.
“Jeder wurde schon mal von England gefickt und niemand mag England.” Das wusste sie als Schottin genauso gut wie die Irin neben ihr und etwa neunzig Prozent des Rests der Welt. Paddington Bear und Harry Potter existierten auch nur, um Englands Ansehen zu steigern. Es war alles Teil einer großen Verschwörung, davon war Poppy überzeugt.
"Du bist doch schon immer mein Junge gewesen.“ (...) das hier war irgendwie ... wichtig.
Auch mal ein schöner Gedanke: Der schillernde Paradiesvogel als Hüter der flauschigen Waisen.
Sie nutzte den Leichenwagen ausschließlich aus logistischen Gründen – ein notwendiges Werkzeug für den Abtransport von Biomasse.
„Das Semester hat bereits begonnen. Eine hohe Dichte an Studenten sorgt für ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis; zwei Nerds mehr oder weniger fallen in dieser Umgebung statistisch nicht weiter ins Gewicht.“ Sie hielt kurz inne und warf einen Blick nach draußen. „Die meteorologischen Prognosen deuten zudem auf eine vorübergehende Stabilisierung der Wetterlage hin.“ Sollte die thermische Energie der Sonne dennoch nicht ausreichen, wäre ein Heißgetränk eine adäquate Option, um die periphere Dur
Innerlich verspürte sie eine seltene Form der Erleichterung über dieses bilaterale Neutralitätsabkommen. Es war die effizienteste Lösung für ein Problem, das sonst in einer endlosen Feedbackschleife aus Misstrauen geendet hätte
Als Jason aufgesehen hatte um mit dem Typen—Nate—zu reden hat der ihn angestarrt, als würde er erwarten, dass Jason gleich anfing zu lachen, als wäre ein Supervillain. Oder vielleicht war das einfach nur sein allgemeiner Gesichtsausdruck, wenn er mit Notsituationen konfrontiert war.
Jason Wirklich-alles-an-ihm-war-groß McAllister war gerade eingetroffen.
Ein seltener Moment vollkommener Ruhe bei ihnen. Simpel. Reduziert. Nur sie beiden. Mehr brauchte es nicht, um glücklich zu sein.
"Ich wollte sie, also habe ich sie mir genommen." Komplexe Sache dieser Jahrhunderte alte Verstand der irgendwo zwischen 14 und 150 hängen geblieben ist. Mal jünger, mal älter.
Eigentlich hätte sie mit der Intensität eines pubertierenden Teenagers gerechnet, der angespannt darauf brannte, ihr von seinen Schandtaten und üblen Plänen zu berichten, doch das was er ihr hinwarf, entsprach nicht einmal einem Brotkrumen an Informationen.
Nützlich zu sein. Einen Beitrag zu leisten. Teil eines Gedankengangs zu werden, der ihn beschäftigte – das war genug. Mehr als genug. Dafür lebte sie. Vielleicht wirkte das auf Außenstehende merkwürdig, gar übertrieben, aber Cami? Für sie war es etwas Existenzielles. Vielleicht lag es an der Abhängigkeit zu ihm, die sie entwickelt hatte oder die er forciert hatte. Einerlei, sie freute sich.
Doch heute fand sie seine „Höhö-denk-mal-schief“-Vorgehensweise überraschend erfrischend. Es war, als würde er den Staub von ihrer Libido pusten. Ohjeee, ihr schwante böses...
Ouh er sollte lieber den Mund halten, den Kerl nicht weiter nerven, schon gar nicht mit Fragen löchern bis er nicht wenigstens seine Wunde versorgt hatte. Aber...Bei Gott. Es war neugierig und wissbegierig. „Das ist keine gewöhnliche Lampe“ platzte es also aus ihm heraus.
Jetzt, nachdem auch langsam klar wurde, wozu dieser Kerl hier gehörte und sich Belve anscheinend auf dessen Grundstück befand, schob er das Corpus delicti möglichst unauffällig hinter seinen Rücken. Vielleicht konnte er sie [die Bratpfanne] auf dem Schrott einfach entsorgen? Und sich am Besten direkt selbst, wenn sich nicht gleich ein Loch im Boden für ihn auftat!?