Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Ja, auch aus Fehlern konnte man lernen und erst, wenn man das nicht tat und sich besserte… Nun dann hatte man ein Problem. Da ihr Gegenüber aber wohl bereute und – so war sich Tilly sicher – nach Leibeskräften versuchen würde den begangenen Fehler nicht zu wiederholen, konnte und musste man ihm verzeihen. Nicht so wie ein gewisser Jemand, der weder aus seinen Fehlern lernen wollte noch sie überhaupt zugab. Zum Haare raufen!
Immerhin hatte Tilly zu Beginn noch gedacht, dass Alchemisten aussahen, wie Albus Dumbledore und nicht wie ein Haufen sexy – sie betrachtete kurz Iain und Willow – Models.
Gwyn nahm noch einen Schluck von ihrem Bier. Wer auch immer da hinter steckte und was auch immer es war ... derjenige wusste definitiv, was er tat. Es klang auf jeden Fall schwer abgefuckt. Und nach einer echt guten Story.
„Ich mach das sauber“, informierte er sie und hob sofort die Hand, bevor Theia protestieren konnte. „Du schneidest dich nur, blutest alles voll, schickst mich ins Blackout und am Ende des Tages werde ich Glow als Tatwaffe einschmelzen müssen…“
"Das ist ein brillante Idee. Unter der Dusche habe ich die besten Ideen und was sind weiße Fliesen anderes, als ein ungenutztes Whiteboard!"
Er könnte nach Hause gehen. Natürlich. Aber er könnte genauso gut auch noch eine Weile hier herumsitzen und… sich einreden, dass Ace sowieso nie schlief, seine Anwesenheit schätzte oder einfach gar nicht bemerkte, wenn er sich wieder an den Rechner setzte. Wie auch immer, es lief dabei hinaus, dass es logisch gesehen keinen Grund gab, zu gehen. Außer Anstand.
„Ich gehe von einer studentenähnlichen WG-Party mit hohem Frauenanteil, oberflächlichen Gesprächen, lauter Musik und vielen Cocktails aus.“ Klang er gerade frauenfeindlich? Studentenfeindlich? Mischgetränkfeindlich? Es stimmte. Ein wenig von allem und alles zusammen.
Derweil lag seine Hand auf die des Vampirs und das mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte Tristan eigentlich jedes Recht, den unruhigen Mann neben sich bei Verweigerung auch festzubinden.
„Mikrobiologie und Infektionskrankheiten. Klingt interessant.“, vielleicht auch nicht soooo interessant, weil sie scheinbar vor allem an Menschen forschte und für Gabe Menschen eher zweitrangig waren, aber sie beschäftigte sich ebenfalls mit dem Lebenden.
Jason Blick wandte sich zu Gwyns Gesicht, dann zu dem Typen, der zwischen ihr und ihm hin und her schaute als würde er versuchen herauszufinden in welchen schlechten B-Movie er hier gelandet war. Jason konnte es ihm sagen. Es war eine ganz miese Version von Vampir Diaries. Buffy war es definitiv nicht.
Ja, es würde vielleicht Jahre dauern aber irgendwann käme mit Sicherheit der Moment, in dem jemand fragte: Hat hier jemand etwas um Beton zu Staub zu machen?! und Tilly würde aufspringen und mit einem lauten Ja, ich! Ich habe einen Fitmix! antworten.
Sie wollte immerhin nicht diejenige sein, die den WG-Vampir outete, das wäre nämlich ein ziemlich uncooler Move von ihr.
„Wer so doof ist, und im Netzwerk des Observatoriums nach seinen Fetischen googelt, soll sich nicht wundern.“ Da klang er schon wieder wie der Dozent, der seine Studenten darauf hinwies, dass Wikipedia keine zitierfähige Quelle war.
Also wenn man ihn gruseln konnte, dann nicht mit Vampirgeschichten, sondern mit intriganten Alchemisten, die dir nachts ein Kissen aufs Gesicht drückten!
Ein Codefehler…
Mit einem finsteren Blick kehrte er an den Schreibtisch zurück und legte das Handy ab.
“Weil wenn du ihn nicht magst, wird das vermutlich ein echt übler Abend, aber falls doch … kannst du ja mit ihm gehen und schauen, wie es läuft.”, sie grinste, “Und ein Fenster zum Flüchten gibt's immer. Man muss nur eventuell seine hübschen Schuhe zurücklassen.”
Ace wirkte hochkonzentriert, dann nahm er schließlich die Brille von der Nase und zum ersten Mal fragte sich Tristan, wozu er die eigentlich brauchte. Aber der Kampf war gewonnen. Chemiker zu Rechner 1:0.
Ein siegesgewisses Grinsen auf den Lippen folgte er den Erklärungen des Codemonkeys.
„…Du weißt schon einen Kühlschrank, in dem wir keine weiteren gefährlichen Chemikalien oder organische Materie lagern“, erklärte sie und Tristan nickte. Ja genau, ein Ort, an dem ihm keine Organe in den Schoß fielen. Ein Traum.
Wenn es jemals einen perfekten Zeitpunkt gegeben hätte, die Ausrede zu nehmen und jemanden zu sagen, dass man nichts zu befürchten hatte, weil er eigentlich auf Männer stand… dann wohl jetzt. Blöd nur, dass das eigentlich kaum jemand wusste.
“Pah, Geschmack, Reife… mit so etwas gebe ich mich nun wirklich nicht. Nachher kommst du noch auf den lächerlichen Gedanken, ich wäre ein seriöser, erwachsener und vernünftiger Geschäftsmann. Unglaublich. Sowas lass ich mir schon gar nicht nachsagen.”
Ja verdammt, sie hatte nicht nur ein Bild (unbeabsichtigt) bei ihrem Sturz zerstört, sondern noch ein zweites (ein wenig beabsichtigt) Gemälde verunstaltet. Mit einem Schnurrbart. Mit dem es eindeutig viel eleganter wirkte. Nur leider war Dima da ein wenig anderer Meinung.
Außerdem vor ein paar Jahren war wohl mindestens die Hälfte seiner Studenten rumgerannt, um auf den Campus Pikachus zu fangen. Da musste man schon in nem Loch leben, um den Hype nicht mitzukriegen. Also sie hatte ja keine Zeit für diesen Mist gehabt. (Aber pssst, beim Observatorium gabs immer noch jede Menge Evolis.)
Charlie also. Charlie und ihr Monsterwagen. Zusammen waren sie der Charlieminator.
„Normalerweise würde ich dich jetzt ein wenig töten, aber wir sind seit einer Viertelstunde Freunde“, sagte er in einem grüblerischen Ton.
Sie hätte ihm auch vorschlagen können, dass er den Rechner einfach mal an und wieder ausmachen sollte- aber bei der Antwort fraß er sie vielleicht doch noch.
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