Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
„Tafelrunde ist vielleicht etwas zu altmodisch. Wir müssen uns nicht gleich als von gestern outen.“ kommentierte sie. Ihre roten Lippen hatten sich zu einem Schmunzeln verzogen, dass ihrem trockenen Ton dennoch den Hauch von einem Scherz verlieh.
“Der Abend war … schlechter als andere schlechte Nächte. Was nicht heißt, dass meine normalen schlechten Abende besonders… glanzvoll sind.”
“Nein, will ich nicht.”
Pause. “Wirklich nicht.” Pause. “Auch das nicht…. Jaja… wie auch immer… Ruf nicht wieder an.” Pause. “Für den Rest des Jahres oder das nächste Jahrhundert.”
Dabei konnte er seine Finger wunderbar in das Fell schieben, Ace dabei beobachten und … hatte gleichzeitig Krallen in der Hose, die auf dem Oberschenkel massierten. Dabei schnurrte das Ding laut.
Krallen und Liebesbekundung, alles klar. Noch so ein Paradoxon
„Du kannst mich stören, wann immer du willst, Tony“, antwortete er ruppig. Ja, nur ein Tristan Lennox konnte nette Worte so böse sagen.
Gabe vermutete, dass Dima Wasser nicht mochte und Dima wollte wissen, ob man ihm das anmerkte. (...) Seine Vermutung beruhte rein auf der Tatsache, dass der Umstand bei ihrer letzten gemeinsamen Nacht nass gespritzt zu werden, Dima beinahe dazu gebracht hätte, ihm wortwörtlich den Kopf abzureißen.
Die verdammte Heulerei verursachte bei ihr immer einen Schluckauf!
„Clanstruktur also. Teilweise.“, sie nickte, „So Mafiaartig? Allá Ich habe dich in mein Haus gelassen, Granmama hat dir Canneloni gemacht und so dankst du mir deine Großzügigkeit?“, benutzte sie ihre beste Al Pacino Imitation und deutete eine kleine Verbeugung an
Wie sich herausstellte, eigneten sich diese kleinen, verlorenen Schäfchen hervorragend als Bauernopfer, und Dmitry hatte schon immer etwas für das Damengambit übriggehabt.
Er korrumpierte, manipulierte, mordete - als Künstler war er natürlich kreativ.
Die meisten waren so überfordert mit ihrer Direktheit, dass sie ganz vergaßen, dass sie die Rothaarige eigentlich auffressen wollten. Das war vielleicht ... auch ein Vorteil.
Wie kamen sie denn nun auf diese abstrusen Ideen? Jungfrauen? Blutriten?! Da hatte er wohl irgendetwas nicht mitbekommen. Wobei er ja generell davon abraten würde, in einer Firma, die von einem Vampir geleitet wurde, Blutriten durchzuführen. Just sayin‘.
Dima würde das zwar nicht offen zugeben, aber er war ein miserabler Schwimmer. Sein Level schwankte irgendwo zwischen ertrinkender Katze und Stein.
Er nahm ein paar Schlücke Wasser zu sich, ehe er Dima gestand, dass er ihm verrückterweise, vertraute. Rafael beobachtete Dimas Reaktion. Der verwirrte Blick verriet ihm, dass er sein Gerüst ins Wanken gebracht hatte. Gut so. „Okay.“, antwortete er nach einer gefühlten Ewigkeit und steckte, Gott sei Dank, das Butterflymesser nebenbei in seine Hosentasche.
Ihr neues Lieblingshobby bestand aus zwei Wörtern: Vampire-Gucken.
„Was?“, gab sie jetzt erst einmal zurück, mit gespielter Empörung, "Du hattest nur einen scheiß Einfluss auf mich.“ In ihrer Teenagerzeit war sie eher eine Mitläuferin gewesen oder Jason einfach ein ziemlich guter Überredungskünstler.
Gabe presste die Lippen zusammen. Warum sagte sein Kopf gerade: "Das sind meine Studenten, keine Zwischenmahlzeit" in der monotonen Findet-Nemo-Stimme: "Fische sind Freunde, kein Futter."...? Findet Nemo war ein großartiger Film. Wenn man Fische mochte.
„Eigentlich wollte ich dich damit ärgern, aber wenn du jetzt zustimmst, bekommst du ein Extra, das du eigentlich gar nicht verdient hast.“ Ob Dima wusste, worauf sie anspielte? Glitzer, Glitzer, bling, bling. Egal!
Nach der längeren Antwort von Hakim gab Jason ein typisch männliches Geräusch von sich. Es handelte sich um eine Mischung zwischen einem zustimmenden Brummen und gemeinschaftlichen Knurren. Es hatte einen nachdenkliche Note.
Er betrachtete die neuen Generationen als eine Horde lebensuntüchtiger Individuen, die beim geringsten Druck zusammenbrachen. Kurzum, kleine Heulsusen.
Zwei konnten ein Geheimnis nur bewahren, wenn einer tot war.
"Ja", antwortete er ruhig, ohne dabei möglichst anzudeuten, dass er ihn dafür eine Zeit lang gerne umgebracht hätte.
„Blonde, kurze Locken, glaube ich. Dreitagebart. Blaue Augen. Keine sichtbaren Hautporen.“ Oh, das klang nach jemandem, den Tilly auch nicht von der Bettkante geschubst hätte! Aber halt, darum ging es ja gar nicht. In ihrem Kopf begann sich ein Bild des unverschämten Diebes zu bilden und plötzlich hielt sie inne. Langsam, ganz langsam, lehnte sich die Schottin zur Seite, um einen besseren Blick auf ihren Gatten zu erhaschen. (...) Eine Mischung aus Enttäuschung und Empörung, spiegelte sich auf i
Wow, es war schon eine Ewigkeit her, seit sich die Alchemistin das letzte Mal in einem Kinosessel wiedergefunden hätte… aber das gerade hier war schon echt filmreif. Irgendne Low-Budget Komödie mit wirklich schlechten Schauspielern. Oder auch nur einem.
Tilly mochte ihr Fleisch gern Medium, während Dima mehr so der Typ für es muss noch quieken war.
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