Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
„Gibt es denn etwas, das du gern gegessen hast? Vielleicht kann ich den Geschmack synthetisch herstellen…“ Er sah sich schon im Labor stehen und rosa Glitzertrank, der nach Zuckerwatte schmeckte, mischen…
»Uh - sie höflich darüber informieren das Einbrechen illegal ist?«, ihre Antwort hatte alle Zeichen dafür mehr auf Autopilot erfolgt zu sein und das erste zu sein, was ihr in den Kopf gekommen war, während der Rest ihres Verstandes noch dabei war zu verarbeiten was sich ihr gerade präsentierte. Bei Licht betrachtet war das schon ein ganz schön armselige Waffe gewesen.
Jason sollte vielleicht nochmal seine Ausdrucksweisen überdenken und Phil darauf achten, dass er nicht in Unterhose in die Detektei ging.
Da sie zu zweit schon eine ganze Weile alleine arbeiteten, hatte sich gewisses… Junggesellenbenehmen hier eingeschlichen. Auch so Dinge, die er jetzt besser verschwieg. Im Zuge dessen war es umso wichtiger, zu wissen, ob sie denn schon volljährig war.
„Wir können auch in mein Büro, da ist es weniger…“
…eng, muffig, voll, chaotisch, unordentlich, Jason-dominierend… „…naja.“ Er winkte zu sich und verließ dann die Kammer, um in sein Büro zu gehen.
Er blinzelte und riss den Blick von Theia. Vermutlich konnte nur so ein kaputter Chemiker wie er einer schönen Frau beim Tanzen zusehen, und dabei zeitgleich an einen Informatiker denken.
Er sollte weniger oft seine Nase in Erlenmeyerkolben schieben.
Vielleicht war Willow auch nur besonders forschungsbegeistert, als dass sie an einem Abend in einer Bar nichts Besseres zu tun hatte, als Speichelproben zu nehmen.
Anderson sah so aus, als wäre das hier sein natürlicher Lebensraum. Ob er sich seinen Fisch selbst fing? Mit der bloßen Hand gar?
Ihm [Gabe] fiel dabei auf, dass Tiffany es sich wieder auf ihren Kratzbaum bequem gemacht hatte, ihren Menschen aber aufmerksam anstarrte. Leise seufzte er und dachte ... nicht auch du noch. Dabei war es der schwarzen Katze von allen Lebewesen auf der Welt vermutlich am gleichgültigsten, wie oder mit wem er seine Nächte verbrachte. Hauptsache das Futter stand am nächsten Morgen da.
Die zierliche rothaarige Anwältin ging in die Hocke und begrüßte Tiffany. »Ehre der Wahren Herrin des Hauses«, erklärte sie dabei lächelnd und war ganz froh die elektrisch nicht ganz unbedarfte Regenhose schon losgeworden zu sein, da man diese nach Kontakt mit Katze kaum anfassen konnte ohne einen gehörigen Stromschlag zu bekommen.
»Wochenende - und komplett ohne Rufbereitschaft für irgendwas zur Abwechslung. Wenn also irgendjemand dieses Wochenende beschließt seinem Nachbarn den Jaguar mit Sahne zu verzieren - ist das nicht mein Problem.«, sie lachte leise, »zufälliges Beispiel - nicht, dass ich über aktive Fälle reden dürfte und so.«
Wer ihn enttäuschte, landete entweder im Keller oder in seinem Magen.
„Ich weiß, dass Spunkies nur Glühwürmchen sind“, sagte er [...] Hach ja, Glühwürmchen waren einfach süß.
„Tafelrunde ist vielleicht etwas zu altmodisch. Wir müssen uns nicht gleich als von gestern outen.“ kommentierte sie. Ihre roten Lippen hatten sich zu einem Schmunzeln verzogen, dass ihrem trockenen Ton dennoch den Hauch von einem Scherz verlieh.
“Der Abend war … schlechter als andere schlechte Nächte. Was nicht heißt, dass meine normalen schlechten Abende besonders… glanzvoll sind.”
“Nein, will ich nicht.”
Pause. “Wirklich nicht.” Pause. “Auch das nicht…. Jaja… wie auch immer… Ruf nicht wieder an.” Pause. “Für den Rest des Jahres oder das nächste Jahrhundert.”
Dabei konnte er seine Finger wunderbar in das Fell schieben, Ace dabei beobachten und … hatte gleichzeitig Krallen in der Hose, die auf dem Oberschenkel massierten. Dabei schnurrte das Ding laut.
Krallen und Liebesbekundung, alles klar. Noch so ein Paradoxon
„Du kannst mich stören, wann immer du willst, Tony“, antwortete er ruppig. Ja, nur ein Tristan Lennox konnte nette Worte so böse sagen.
Gabe vermutete, dass Dima Wasser nicht mochte und Dima wollte wissen, ob man ihm das anmerkte. (...) Seine Vermutung beruhte rein auf der Tatsache, dass der Umstand bei ihrer letzten gemeinsamen Nacht nass gespritzt zu werden, Dima beinahe dazu gebracht hätte, ihm wortwörtlich den Kopf abzureißen.
Die verdammte Heulerei verursachte bei ihr immer einen Schluckauf!
„Clanstruktur also. Teilweise.“, sie nickte, „So Mafiaartig? Allá Ich habe dich in mein Haus gelassen, Granmama hat dir Canneloni gemacht und so dankst du mir deine Großzügigkeit?“, benutzte sie ihre beste Al Pacino Imitation und deutete eine kleine Verbeugung an
Wie sich herausstellte, eigneten sich diese kleinen, verlorenen Schäfchen hervorragend als Bauernopfer, und Dmitry hatte schon immer etwas für das Damengambit übriggehabt.
Er korrumpierte, manipulierte, mordete - als Künstler war er natürlich kreativ.
Die meisten waren so überfordert mit ihrer Direktheit, dass sie ganz vergaßen, dass sie die Rothaarige eigentlich auffressen wollten. Das war vielleicht ... auch ein Vorteil.
Wie kamen sie denn nun auf diese abstrusen Ideen? Jungfrauen? Blutriten?! Da hatte er wohl irgendetwas nicht mitbekommen. Wobei er ja generell davon abraten würde, in einer Firma, die von einem Vampir geleitet wurde, Blutriten durchzuführen. Just sayin‘.
Dima würde das zwar nicht offen zugeben, aber er war ein miserabler Schwimmer. Sein Level schwankte irgendwo zwischen ertrinkender Katze und Stein.
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