Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

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27
JUN

Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!

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Arbeitete Willow etwa wieder an einem neuen Projekt? How I became vampire dinner?
Vielleicht fragte man einen Vampir auch nicht nach seinem Alter? Außerdem war das ja hier kein Interview mit einem Vampir, oder?
... und gleichwohl sie aktuell so aussah, als wäre sie von einem Einhorn ausgekotzt worden, konnte man für einen Moment einen Hauch von Ewigkeit durch die Fassade des Teenagers blitzen sehen.
Die Nekromantin war kein unhöflicher Mensch oder gar unfreundlich, auch wenn Nikos fleißig daran arbeitete sie zu verderben.
Irgendwann tauchte Holly wieder auf; mit dem Handtuch umgewickelt und den nassen Haaren sah sie aus, wie so ein Baywatch Model. Und er bestimmt wie so ein durchgekauter Penner.
Das Augenrolle hatte sie [Kat] schon perfekt drauf. Wenn es nicht als Kinderarbeit gelten würde, dann würde er sie einstellen, um den ganzen Tag neben Phil zu sitzen, um jedes Mal, wenn er den Mund aufmachte genauso mit den Augen zu rollen. Das würde ihm echt harte Arbeit abnehmen.
In Hollywood Filmen war das Leben einfacher, Leute hatten die emotionale Stabilität von PET Flaschen und es gab immer ein Happily Ever After.
“Wehe du nähst mir einen Blitz oder so.”
„Sie lebt nicht mehr“, stellte Willow fest. Logischerweise musste sie das traurig stimmen, nicht wahr? „Leider…“, sagte Dima und legte seine Hand tröstend auf Willows Schulter. [...] Oh ja, Tilly wäre mit Sicherheit stolz darauf wie feinfühlig Dima mit dieser Situation umging! „Willst du ihren Kopf behalten?“
Ja, wer hätte damit gerechnet, dass Aushilfen vom Himmel fielen? Er war einfach mal so optimistisch und ging davon aus, dass Maisie nicht aus der anderen Richtung gekommen war, um ihm und Jason nun das Leben zur Hölle zu machen.
Vermutlich hatte Phil wieder Mal den Eindruck, dass Jason seine Autorität verletzte. Totaler Schwachsinn. Erstens war Jason in der Lage sich Autorität unterzuordnen. Zweitens hatte Phil keine die man untergraben konnte.
Gwyn war schon immer kontrolliert gewesen. Sie wütend zu sehen war selten. Es zu sehen, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren war, hatte schon was. Vermutlich sollte er sich jetzt aus irgendwelchen ethischen Gründen mies dafür fühlen. Würde er morgen oder so machen. Oder wann anders.
„Ich begleite ein Biologenteam, das Proben braucht um…“ Sein Blick huschte zu den Papieren. Er hatte einerseits selbst nicht so viel Ahnung vom Thema, andererseits wusste er nicht, wie gut Samantha mit akademischem Vokabular klarkam. „…zu erforschen, ob Algen hier das tun, was sie tun sollen.“ Er griff nach dem Tee und nahm einen Schluck.
Sehr elaboriert formuliert.
Sein Doktortitel ging in die Ecke und weinte still.
„Gibt es denn etwas, das du gern gegessen hast? Vielleicht kann ich den Geschmack synthetisch herstellen…“ Er sah sich schon im Labor stehen und rosa Glitzertrank, der nach Zuckerwatte schmeckte, mischen…
»Uh - sie höflich darüber informieren das Einbrechen illegal ist?«, ihre Antwort hatte alle Zeichen dafür mehr auf Autopilot erfolgt zu sein und das erste zu sein, was ihr in den Kopf gekommen war, während der Rest ihres Verstandes noch dabei war zu verarbeiten was sich ihr gerade präsentierte. Bei Licht betrachtet war das schon ein ganz schön armselige Waffe gewesen.
Jason sollte vielleicht nochmal seine Ausdrucksweisen überdenken und Phil darauf achten, dass er nicht in Unterhose in die Detektei ging.
Da sie zu zweit schon eine ganze Weile alleine arbeiteten, hatte sich gewisses… Junggesellenbenehmen hier eingeschlichen. Auch so Dinge, die er jetzt besser verschwieg.
Im Zuge dessen war es umso wichtiger, zu wissen, ob sie denn schon volljährig war.
„Wir können auch in mein Büro, da ist es weniger…“
…eng, muffig, voll, chaotisch, unordentlich, Jason-dominierend…
„…naja.“
Er winkte zu sich und verließ dann die Kammer, um in sein Büro zu gehen.
Er blinzelte und riss den Blick von Theia. Vermutlich konnte nur so ein kaputter Chemiker wie er einer schönen Frau beim Tanzen zusehen, und dabei zeitgleich an einen Informatiker denken.
Er sollte weniger oft seine Nase in Erlenmeyerkolben schieben.
Vielleicht war Willow auch nur besonders forschungsbegeistert, als dass sie an einem Abend in einer Bar nichts Besseres zu tun hatte, als Speichelproben zu nehmen.
Anderson sah so aus, als wäre das hier sein natürlicher Lebensraum. Ob er sich seinen Fisch selbst fing? Mit der bloßen Hand gar?
Ihm [Gabe] fiel dabei auf, dass Tiffany es sich wieder auf ihren Kratzbaum bequem gemacht hatte, ihren Menschen aber aufmerksam anstarrte. Leise seufzte er und dachte ... nicht auch du noch. Dabei war es der schwarzen Katze von allen Lebewesen auf der Welt vermutlich am gleichgültigsten, wie oder mit wem er seine Nächte verbrachte. Hauptsache das Futter stand am nächsten Morgen da.
Die zierliche rothaarige Anwältin ging in die Hocke und begrüßte Tiffany. »Ehre der Wahren Herrin des Hauses«, erklärte sie dabei lächelnd und war ganz froh die elektrisch nicht ganz unbedarfte Regenhose schon losgeworden zu sein, da man diese nach Kontakt mit Katze kaum anfassen konnte ohne einen gehörigen Stromschlag zu bekommen.
»Wochenende - und komplett ohne Rufbereitschaft für irgendwas zur Abwechslung. Wenn also irgendjemand dieses Wochenende beschließt seinem Nachbarn den Jaguar mit Sahne zu verzieren - ist das nicht mein Problem.«, sie lachte leise, »zufälliges Beispiel - nicht, dass ich über aktive Fälle reden dürfte und so.«
Wer ihn enttäuschte, landete entweder im Keller oder in seinem Magen.
„Ich weiß, dass Spunkies nur Glühwürmchen sind“, sagte er [...] Hach ja, Glühwürmchen waren einfach süß.