Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

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27
JUN

Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!

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Konnte Camille überhaupt ungestört Pause machen? Fraglich, denn wann immer sie sich daheim mal mit einem Buch und einer Tasse Tee hinsetzte dauerte es nicht lange, bis jemand etwas von ihr wollte. Die Katze, die jammerte, weil sie vor einem vollen Napf am Verhungern war. Nikolaos, der demselben Phänomen unterlag und in einem vollen Kühlschrank nichts zu essen fand das ihm zusagte – ja, Camille hatte es schon nicht leicht.
"Muss schon echt praktisch sein.", warf die kleine Alchemistin anschließend ein, warf ihm einen Seitenblick zu und grinste, "Wenn die halbe Stadt Angst vor einem hat."
Puh, das klang jetzt schon wieder nach einem Serienmörder … dabei redete er einfach nur nicht gerne.
Vielleicht sollte das ihr neuer Slogan werden? Auch ein dummes Huhn löst mal einen Fall – vielleicht ist es ja Ihrer?!
„Jason“, echote er und ging sofort wieder in eine angespannte Haltung über, die aber weniger defensiv wirkte, als noch zuvor. Er legte beide Hände auf den Tisch und fixierte die Frau. „Er hat seine Strafe abgesessen, okay? Und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass er keinen Scheiß macht.“
Was er nicht mochte, trank er nicht – es sei denn, sein Leben hing davon ab (deshalb sagte er nie ‚nein‘, wenn Dmitry Morozov ihm einen Vodka zuschob und er hasste Vodka).
„Ich bin jedenfalls zu dem Entschluss gekommen, dass ich einen Komplizen gebrauchen könnte, der schwimmen kann und mir nicht ständig Moralpredigten hält von wegen Umweltverschmutzung bla bla”
Er hatte über ihre Möpse geleckt, da durfte sie ihm ja wohl den Finger in den Mund stecken, oder?
„Oder bist du einfach nur so etwas wie ein Einhorn? Also ein Typ mit einer super speziellen super Zunge?“ Das wäre ihr fast lieber, als sich einzugestehen, dass der Brief aus Hogwarts wohl niemals bei ihr ankommen würde.
Sie war ohnehin kein Fan von Drama, zumindest, wenn es sich um ihre Person drehte. (...) Während sie aber dieses Gespräch mit Dima führte, wäre sie ihm am liebsten mehrfach an die Gurgel gesprungen. War das wohl sein hidden talent?
You´re such an idiot, little brother. You know that, right?
„Oh, ähm, cool?“, erwiderte Dima und hatte keine Ahnung, was er sich unter “normale” Wissenschaft bei Willow vorstellen sollte. [...] Vielleicht untersuchte sie Blümchen, suchte nach unentdeckten Informationen im menschlichen Genom oder baute gar an einem super tödlichen Virus, der eines Tages alles Leben auf diesem Globus auslöschen würde? Dima hatte keine Ahnung, alles wäre ihr zuzutrauen.
Camille war eine beschissene, kleine Klugscheißerin, die es schlicht feierte, wenn sie mehr als andere wusste.
Jemand anderes Spiel zu spielen war oft genug eine Proposition, die man nicht so einfach gewinnen konnte - aber manchmal war es viel einfacher, im Schachspiel zu gewinnen, wenn alle anderen noch überzeugt waren, man spiele Monopoly.
“I want to believe, Scully.” Ein Hauch von Humor war wieder in seine Stimme gekrochen. “Nur leider habe ich noch keine Beweise. Aber du bist die erste, der ich sie vorlege, wenn es denn so weit ist.”
Warum er davon ausging, dass die Experimente verrückt waren? Hallo?! Er unterhielt sich hier gerade mit Willow, die reinste Verkörperung einer verrückten Wissenschaftlerin! Sozusagen, Albert Einstein in sexy!
»Dieses Snickers wird sich in 10 Sekunden selbstständig vernichtet haben.«
»Du schaust zu viel Mission Impossible.«, sagte sie als Jason die Tür wieder geschlossen hatte, »Und du hast dir sogar die Werbeblöcke gemerkt.«, fügte sie hinzu und nahm das Snickers entgegen, nickte aber dankbar und riss die Verpackung auf.
Begleitet wurde das Wort mit einem selten vorkommenden, aufmerksamkeitssuchenden Blick. Scheiße, ihm wurde bewusst, dass er gesehen werden wollte. Von diesem Paar dunkler Tümpel, in denen man vermutlich den Boden unter den Füßen verlieren würde.
Cami war sich sicher: Irgendwo gab es sicher so ein Edward-Bella-Vampir-vernasch-mich-Zentrum, in dem ein Haufen williger Twilight-Fans nur darauf wartete, von einem Vampir wie Elijah vernascht zu werden!
Trotzdem kein Vergleich zu der Loge, bei der das Motto ungefähr 'Rechne oder stirb'-lautete.
Sie war in Sicherheit. Dank des lungenherausreißenden Dima-Taxis.
Ein Tristan auf Drogen war definitiv eine Verbesserung zu Tristan ohne Drogen.
Über ihre Schulter meinte sie, „Ich bin sicher, das funktioniert.“ Sie hatte keine Ahnung, ob das funktionierte.
Kimchi verursachte die Blähungen des Todes, daher hielt sich seine Begeisterung für diese Küche in Grenzen.