Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

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27
JUN

Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!

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Karagianni, Athanasios, Daskalakis – die Nennung der Familien klang in Tristan Ohren immer wie eine obskure Mischung aus Antike und Game of Thrones. Fragte sich nur, um was sie kämpften… im besten Fall einfach nur gegeneinander, was für die anderen Logen wohl am sichersten wäre.
Überdimensionierter Teddybär. Da war quasi das Ziel, dass das Jason hier gerade anstrebte.
„Also würdest du mir jetzt erklären, warum wir Wein trinken und nicht den Geist stoppen?“
„Nikolaos, Schatz, ich begrüße deinen Alkoholkonsum im Normalfall ja, aber hältst du es wirklich für angebracht Wein zu trinken, während ein Geist unser Wohnzimmer verwüstet?“
„Du weißt schon, dass ich dir jetzt irgendwo einen Penis hinmalen muss?“ Nicht nur der Ü-400-Vampir konnte sich verhalten wie ein 14-jähriger.
Scheiß Geist! (...) Manieren. Nicht nur etwas, dass den meisten Lebenden fehlte, nein, auch die Toten besaßen nur recht wenig davon.
Abwasch vor randalierenden Geistern.
Seine Lippen verformten sich zu einem stummen ‚AUA‘, aber er hielt dicht, weil er sowieso schon von der Bar schräg angeguckt wurde und dann nicht nur als Freak, sondern auch noch als Memme dastehen würde. Eins von beidem, okay, aber nicht beides.
Ehm. Tilly spürte das allzu bekannte Kribbeln in ihrer Nase, dass das verflixte Nasenbluten ankündigte, wenn man sie in die Situation brachte unvorbereitet lügen zu müssen. Naja, wenn sie ehrlich mit sich war, dann war sie nicht viel besser darin zu lügen, wenn sie vorbereitet war.
(...)auch wenn das natürlich nicht gut machte, was Dima getan hatte. Sie wollte ihn dieses Mal ja auch gar nicht verteidigen, aber zu seiner Verteidigung sei eben gesagt, dass es keine Absicht war. Das Ganze war einfach ein unglücklicher Unfall gewesen.
„Das war doch trotzdem ganz nett…“, meinte die Rothaarige fast schon tröstend, woraufhin Tristan einen Laut von sich gab, der zwischen Erheiterung und Hysterieschrei lag.
Wenn es jedoch eine Sache gab, bei der sie sich ziemlich sicher war - zumindest wenn sie Elijah als Maßstab nahm - dann dass Vampire ziemlich gut in zwei sehr klassischen Vampir-Dingen waren: nachdenkliches Brüten und sinnierendes “Starren in die mittlere Distanz (Kamerawirksam)”.
Bei ihrem Lieblingsgesprächsthema, Dima, fiel es ihr nicht schwer ins Plaudern zu kommen. Sie liebte ihren Dima heiß und innig. Sogar mehr, als sie Dinge liebte, die mit Käse überbacken waren.
„Unheimlich. Und ich hatte geglaubt, ich hätte Probleme!“ Wie auch immer, er glaubte nicht, dass die enge Zusammenarbeit mit Menschen keine Spuren am eigenen Verstand hinterließ. Auch nicht bei Rafael. Vielleicht jetzt noch nicht, aber später. Ganz sicher.
Deshalb arbeitete Tristan lieber mit Steinen.
Den bissigen Kommentar, der ihr auf der Zunge lag, schluckte sie runter, weil sie glaubte “Seit wann ist Dummheit ein Talent?!“ würde sie im Augenblick mehr in Schwierigkeiten bringen als zu helfen.
»Also ein Stripclub. Huh? Keine halben Sachen mit deinem Image, oder?«, fragte sie dann.
Er würde es irgendwann bemerken - wenn nicht die Details, dann dass du ihm irgendwas vorenthältst - und wenn er mehr als die emotionale Spanne eines Teelöffels hat, wird dich das irgendwann zerreißen
„Aber ich habe den Ring wieder!“, meinte sie ein wenig aufgekratzt und hielt ihm nun die Hand mit dem Ring vor die Nase. Und dafür hatte sie Dima nur einen Zombie versprechen und ihr Höschen als Pfand hinterlegen müssen.
Der Meisterdetektiv fasste sich an die Brust. „Was denkst du nur von mir?“, empörte er sich. „Ich würde dich niemals mit so etwas Profanem wie Tzatziki bezahlen!“ Dabei hatte er mit dem Gedanken gespielt.
»Schleudersitze habe ich allerdings noch nicht gesehen - aber mit 400 PS wären Flügel denke ich eine Option.«, sagte sie dann, »Der Fuhrpark-Chef meinte das Ding sei das was dabei herauskommt, wenn ein Patrol Charger und ein Challenger Tank sich ganz, ganz doll lieb haben - und wollte die Schlüssel kaum hergeben.«
Dummerweise glaubte sie bereits zu ahnen, dass Nikos zu wissen glaubte, was ihr fehlte. Das schrie nach Genickzwirbler. (...) Für ihren Geschmack hatte Nik zu viel Spaß an der Sache. Und irgendwie fürchtete sie, dass er ihr mal versehentlich das Genick brach.
Sie wusste, was sie davon abhielt so einfach mit der Sprache rauszurücken! Sie glaubte, dass Nikolaos sie vielleicht nicht mehr wollte und abweisen würde, wenn sie ihm gestand, dass irgend so ein spitzzahniger Bastard sie angefressen hatte.
Was ist eine angemessene Antwort, wenn jemand erfreut ist, dich kennenzulernen? A.) Danke. Ich kann nicht das Gegenteil behaupten. B.) Deine Aussage ergibt keinen Sinn. Wir müssten uns erst kennenlernen, um festzustellen, ob es wirklich was zum Freuen ist. Oder C... "Freut mich auch, Nikolaos."
Wenn jemand Dima nervte, also wirklich nervte, fraß er ihn einfach auf, oder stellte in Ausnahmefällen (Tillys verdammte Moralpredigten!) einfach auf Durchzug. Jaaa, der arme Dima litt unter selektiver Taubheit und selektivem Gedächtnisverlust, wann auch immer er für den Abwasch im Drunken Ghoul zuständig war oder man ihn darauf hinwies, dass er nett zu Hans und Franz sein sollte
Er hatte mal einen Kanarienvogel wiederbelebt, der einen kleinen Ball bewegen sollte. Am Ende hatte er mit seinem kleinen Kopf so lange auf den Ball gedonnert, bis er… kaputt war. Also der Kopf, nicht der Ball.