Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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„Schneiderei ist ein Hand und Kunstwerk, meine Modelle meine Leinwand...Ich zaubere nicht, ich gestalte und forme das, was verborgen liegt“ gab er kryptisch von sich, erneut mit einem kleinen koketten Blick, [...]
Er [Jason] sah aus wie ein zorniger nordischer Donnergott, der sich im Jahrhundert verirrt hatte, und kündigte mit dröhnender Stimme sofort einen absoluten Notfall an. Die abrupte, schnelle Kopfbewegung, mit der Ally herumfuhr, ließ die eben noch gesuchte Lesebrille perfekt auf ihre Nase rutschen. Jetzt brauchte sie das Ding auch nicht mehr.
Zumindest war sie sich jetzt sicher, dass TJ nicht hier war - die war nicht soo leise.
Der wusste doch ganz genau, was sie meinte! Also wahrscheinlich. Vermutlich. Glaubte sie.
„Was weiß ich, ihr habt über eine Schnitte gesprochen, bevor ich kam…“ [...] Er studierte Dans betrunkenes Gesicht. „Du hast keine Ahnung, was vor fünf Minuten gesagt wurde ist, oder?“
„Das würde mir gut tun… Ein paar Techniken...Ich bin so furchtbar verloren, wenn mich irgendjemand angreifen sollte, kann ich ihn nur mit Mathematischen Formeln in die Flucht schlagen“ er grinste etwas. Das war ziemlich kläglich – aber leider auch die Wahrheit.
Bambi war sein Universum voller Schönheit und Tiefe, die es zu entdecken galt. Und ein Leben wäre niemals genug dafür. Vielleicht nicht einmal die Ewigkeit.
Jason unterdrückte ein Augenrollen über den jungen Mann. Vermutlich war es unhöflich, ihn aus Prinzip einmal mit dem Kopf auf den Tisch ditschen. Ganz sanft. Um das Hirn zu lockern natürlich.
Bei dessen Bemerkung über seinen Hintern hob Rafael nur leicht eine Braue. „Dann hoffe ich wohl, dass meine Klienten ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge richten“, erwiderte er humorvoll.
Du kannst mich als Stütze nehmen. Ich bin vielleicht etwas klein, aber wir können es probieren. Ich bin nicht so geübt darin, Männer zu stützen. Sonst werfe ich sie nur um. Also, auf Matten. Keine Sorge. Also, ich meine, ich habe überhaupt nicht vor, dich umzuwerfen, aber ich tu auch niemandem weh. Nicht, dass du das denkst.” Sie musste dringend aufhören zu reden.
Dima hatte sich im V.I.P.-Bereich niedergelassen. Vampires In Priority. Endlich mal eine Regelung mit vernünftigen Prioritäten.
Wo war bitteschön ihr fünfzehnknotiges Kirschstiel-Armband als Beweis seiner oralen Motorik?
Oh, der Mann hatte ja keine Ahnung. Sie war kein einfacher Fall, sie war ein absoluter, medizinischer Albtraum!
Jason verzog das Gesicht als Ginger G erklärte, dass ein Heldenkomplex nicht sexy sei. Ja, Jasons Stolz fühlte sich etwas gekränkt. Er war ein super Held… also ein guter Held. Kein Superheld. Noch trug er seine Unterwäsche unter der Hose.
Und sie wusste auch, dass Willow Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, um sicherzustellen, dass es ihr gut ging, wenn sie sich einmal nicht meldete, denn das würde Poppy für die Irin tun. Und ein paar Leuten auf die Nase boxen. In die Eier treten. An den Haaren ziehen. Abführmittel in den Milchshake rühren. Es war Teil ihres Charmes.
Sein Blick wanderte abwesend durch das Büro, blieb an den Ecken hängen und verlor sich für einen Moment in Erinnerungen, die längst ihren Schrecken hätten verlieren sollen.
Clara räusperte sich und straffte ihre Schultern, alsbald sie an den letzten Resten ihrer Würde gekratzt hatte. „Dwight. Wow. Ich wünschte, mir würde ein passender Spruch einfallen.“
Und dann nahm er ihr einfach die Entscheidung ab und umarmte sie zur Begrüßung. Kurz und knapp, löste sich bevor es unangenehm werden konnte. Sicher war sicher. Darüber hinaus wirkte er jetzt weit souveräner – derlei belanglosen zwischenmenschlichen Austausch hatte er über Jahre hinweg als Rolle perfektioniert. Ihn bei jemanden zu vollziehen, der ihm nicht ziemlich egal war, war nur eine willkommen Abwechslung.
Während sie es in der Maschine penibel vermieden hatte, blies sie bereits beim Übergang durch die Fluggastbrücke ambitioniert Kaugummiblasen auf, als würde sie diese Handlung als Ventil geradezu benötigen.
Sein Vorteil war sie. Beziehungsweise ihr noch schlechteres Handling der Situation. Wirkte er direkt doppelt kompetent.
Aber er war wenigstes nicht alleine mit seiner Überforderung - sie starrte ihn an, wie ein Eichhörnchen wenn es blitzte. Oder hatte einen Schlaganfall. Lief ja super.

„Mich hält nichts und niemand mehr fern von dir. Kein Clan, keine Vampire, keine Alchemisten, keine Soldaten, keine Freunde oder Familie oder die fucking Welt. Nichts. Niemand. Niemals.“, hauchte er die Worte erst gegen die Lippen, ehe er ihnen einen sanften Kuss gab.
Wie hatte er nur denken können gerade sie abzuholen, wäre wie das Abholen einer x-beliebigen Kontaktperson. Bullshit.
Grau in grau, eine dicht geschlossene Wolkendecke – Schottland zeigte sich von seiner besten Seite.
Um vollkommen ehrlich zu sein, hätte Isla ein menschliches Neugeborenes unter keinen Umständen freiwillig angefasst; die Gefahr einer unabsichtlichen Kontamination oder unvorhersehbarer sensorischer Ausbrüche war viel zu hoch. Aber für den emotionalen Horizont eines Ottonormalverbrauchers war der Vergleich vermutlich adäquat.