Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Sie war sehr viel mehr als ihr Vater mit Titten, und überhaupt.
(...) Selbst Willow betrachtete ihn eher als einen reichen Förderer als irgendjemand anderes. Schon gar nicht jemand, in dessen Fußstapfen sie treten und irgendein wichtiges Vermächtnis erfüllen sollte. Soweit kams noch, das war so 18. Jahrhundert.
Ich will nicht Nikolaos rufen und von euch beiden ignoriert werden – das hätte sie am liebsten gesagt, doch sie tat es nicht. Stattdessen wählte sie die vernünftige Variante. „Zwei Nikolaos‘ unter einem Dach sind auf Dauer doch etwas verwirrend, findest du nicht, Leberchen? Abgesehen davon weiß das Kind dann ja gar nicht, ob ich über ihn oder dich schimpfe.“ Okay, fast vernünftig.
Diese Situation verlangte eindeutig nach einem dramatischen Abgang. Mit einer musikvideoverdächtigen Körperdrehung, wehenden Haaren und einer zuschlagenden Tür. Blöd nur, dass Gabriel so gar keine Dramaqueen war. Er stellte sich das ganze nur vor, er wäre aber selber nie dazu in der Lage. Anders als gewisse Andere hier im Raum – in Mehrzahl! Eigentlich gerade in der Überzahl sogar.
Nicht einmal die schlimmsten Umweltverschmutzer konnten Gabe so wütend machen wie seine Schwester an manchen Tagen.
„Lassen Sie mich raten, im Wilden Westen, wo Sie herkommen?“, und rückte das Bild der Queen auf seinem Tisch etwas gerade, „Ich fürchte, hier ticken die Uhren ein bisschen anders.“
„Eine Lady fragt man nicht nach ihren … explosiven geheimen Experimenten!“
Dass sie in den nächsten Minuten jemanden auf den Schlips treten würde, war wohl vorprogrammiert. Schließlich war das ihre Spezialität.
Keine Zeit für eine Verschnaufpause! Nicht, dass Tilly oder gar ihr Bruder sowas gebraucht hätten. Immerhin waren sie Duracell Häschen 1 und 2!
Jeder der im Raum war (außer vielleicht Rafael, aber der würde das schnell lernen) wusste, dass Tilly im Extremfall Dima gegenüber am längeren Hebel saß. Zumindest, wenn sie es schaffte ihm zu widerstehen!
Nein, Tilly beobachtete aufmerksam die Szenerie, sodass sie jederzeit eingreifen konnte, wenn es nötig wurde. Sie war wie ein Puffer. Ein flauschiger, freundlicher, Marshmallow-Puffer, der sämtliches Unheil abmildern konnte, wenn sie zur richtigen Zeit eingriff. Und genau das hatte sie vor. Timing war alles!
Die kommenden Stunden waren erfüllt von dem Versuch das Krankenhaus zu verlassen. Etwas, dass sie am Ende schafften… allerdings nicht ohne dass Jason das Bedürfnis hatten ein bis fünf Ärzte das Treppenhaus runterzuwerfen. Natürlich tat er es nicht…
Stattdessen kaufte Tabs ihm ein Snickers.
Nikolaos’ Romantiklevel lag irgendwo bei: »Ja, natürlich liebe ich dich, das hatten wir doch besprochen…?!«
Natürlich würde sie den guten Ouzo nicht vergessen. Was für eine Griechin wäre sie bitte, wenn ihr so ein Fehler unterlaufen würde?!
„Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass mein Freund was dagegen hat, wenn ich auf ein Date mit einer anderen Frau gehe…“ TJ dachte einen Moment über Iain nach und fügte dann hinzu: „Wenn er nicht auch kommen darf.“
Er vergab Morgan für ihr Geschlecht heimlich einen Bonuspunkt, weil sie sich somit sehr wahrscheinlich nicht in die Riege beschränkter Neandertaler von draußen einreihen würde.
Aber, wie der Zufall so wollte, hatte er einen lustigen Plan und spontane Ausflüge mit Dima ergaben im Nachhinein immer coole Storys, vorausgesetzt man überlebte den Spaß.
„Erwarte das aber nicht von Jason; wenn du ihm einen roten Stift gibst, sieht es original aus wie ne Morddrohung von einem Psychopathen“
…allerdings nicht ohne dass Jason das Bedürfnis hatten ein bis fünf Ärzte das Treppenhaus runterzuwerfen. Natürlich tat er es nicht…
Stattdessen kaufte Tabs ihm ein Snickers.
Dann fuhren sie heim.
„Was hat der Junge jetzt wieder angestellt?“
Frauen! Gwyneth Walker war an allem schuld! Phil sollte mal ein ernstes Wort mit dieser Reporterin reden. Am besten, bevor der Monat vorbei war, weil dann laut Statistik das nächste Chaos eintreten würde. Alle zwei Wochen. Wunderbar.
Allerdings hoffte sie, dass Nikolaos nicht irgendeinen kranken Scheiß plante, um Gala in irgendwelche Experimente zu verwickeln. Das oblag allein ihrer Befugnis!
Magic Fluff hatte sich entschieden, dass er jetzt zu ekligem, klebrigen Magic Slime werden wollte.
„Ich bin doch kein verflixtes Stickeralbum,“ murrte er als er ansetzte die ersten Elektroden von seiner Brust abzuziehen. Nein, er hatte nicht vor brav hier liegen, während diese dämlichen Halbgötter in Weiß irgendwo Skat spielten.
Und wie oft verdammt noch mal musste man Ärzten sagen, dass sie nicht Jasons Frau war bevor sich das irgendwer merkte? Gut. Vielleicht war die Kurzfassung, warum er ihr Cousin war, auch wenn er mehr wie ein Bruder für sie war, nachdem seine Mutter zu ihnen geflohen war und sie eine Weile zusammen aufgewachsen waren, bevor sie einen Unfall gehabt hatte und er hatte gehen müssen weswegen sie sich letztendlich entschieden hatte Anwältin zu werden weil sie in solchen Situationen in Zukunft helfen wo