Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Er beugte sich soweit über das kleine Loch, dass Phil mit Blick auf seinen Spaten den Gedanke hatte, ihm einfach eins überzuziehen. Ein kräftiger Schlag gegen den Kopf und—
--er würde ein noch größeres Loch buddeln müssen.
Doch zu anstrengend.
Er seufzte genervt und unterband sein lebhaftes Kopfkino von einem Mord.
„Wir haben ein wenig über die Olivenernte gesprochen, über das Wetter geschimpft und über was Frauen halt so schnattern.“, fügte sie erklärend hinzu. Es war langweilig genug, um ihren Vater abwesend nicken zu lassen. Frauenkram interessierte hier keinen Mann, nicht einmal, wenn es um die eigene Tochter, Schwester oder Frau ging.
Da sie ohnehin nichts groß geplant hatte und sie sich (fast) sicher war, dass Dima, Rafael nicht fressen würde, während sie mal für ein paar Stündchen unterwegs war, hatte sie Nikos zugesagt und war nun auf dem Weg in das Einkaufszentrum, in dem sie sich verabredet hatten. Diesmal war es zwar nicht mehr so glatt und rutschig, aber das hatte Tilly ja noch nie davon abgehalten auf die Nase zu fallen.
Sie hätte geseufzt, vielleicht mit den Augen gerollt, aber ihre Aufmerksamkeit blieb auf den Fremden gerichtet. Connor. Toll. Jetzt hatte er auch noch einen Namen. Es gab Gründe, warum man nicht mit dem Essen redete.
Zugegeben, Tristan besaß sie auch, diese Ignoranz gegenüber Gefahrensituationen. Er war Chemiker geworden! Das beinhaltete schon eine gewisse Grundhaltung gegenüber Gefahren. Und Alchemist. dass es in den Laboren oft mal krachte, war normal. Dass man dabei seine Hand verlor… eher nicht. Aber er hatte es nicht provoziert, er hatte nicht einmal irgendetwas Dummes getan.
Ace‘ das Rückgrat zu brechen, DAS war dumm gewesen! Und gleichzeitig der Beginn einer… merkwürdigen Art von… Beziehung. Freundsc
Seto hatte sich Mühe gegeben. Wirklich.
Aber diese Mühe war soeben gemeinsam mit geschmortem Gummi auf dem Asphalt kleben geblieben und hinterließ einen üblen Nachgeruch.
Sie stimmte durchaus zu, dass der Kaffee hier grauenhaft war, »Willkommen in der Welt von Regierungs-Budgets.«, erklärte sie trocken, »Aber was erwartet man - die Maschine hat vermutlich mehr Streifen als ich und wurde das letzte mal entkalkt als Thatcher noch PM war.«
Hannas Versuch, die Gravitas der Situation deutlich zu machen schien eher dafür gesorgt zu haben, dass Gwyn noch mehr Story gerochen hatte - und offensichtlich hatte der Reporterin nie jemand beigebracht, wer in einem Verhör die Lampe in der Hand hielt und Fragen stellte und wer zu antworten hatte. Vielleicht hätte sie Bad Cop spielen sollen.
Der Zweifel, ob das hier eine gute Idee war, regte sich erst in ihm, als er ihr die Sachen über den Kopf zog und sich das Ausmaß der Verletzungen auf ihrer Haut zeigte. Dasselbe galt auch für ihn. Böse Zungen würden behaupten, dass sie gerade im Partnerlook marmoriert herumliefen.
Wer brauchte Redbull um Flügel zu bekommen, wenn man so angelächelt wurde?
“Du weißt schon, dass du das so gerade nicht weniger awkward machst, oder?”, murmelte sie. Irgendwo zwischen amüsiert und genervt.
Nur so viel zum Protokoll: Sie hatte auch keine Ahnung, wo sie gerade standen. “Wir brauchen einen neuen Fall.”, stellte sie dann fest.
Fast als wäre sie in einem Kunstmuseum trat sie zurück, um das Gesamtbild zu studieren. Nicht, dass Jason wirklich eine Ahnung hatte wie Kunstkritiker aussahen, während sie irgendwelches abstraktes Gepinsel versuchten zu entschlüsseln, aber er stellte sich ihren Blick so vor wie der von Gwyn gerade. Vermutlich taten sie es nicht in Unterwäsche. Und wenn doch, dann war die Kunstwelt vielleicht doch weniger spießig als Jason bisher geglaubt hatte.
“Wenn ich dir jetzt sage, eigentlich bin ich gar keine creepy Stalkerin… okay, vergiss es.” Wem versuchte sie hier etwas vorzumachen? Sie schmunzelte und trat einen Schritt zurück, um mehr Perspektive für das ganze Bild zu bekommen.
Zugegeben. Gwyneth Walker hatte schon immer zu den Leuten gehörte, die andere gerne an-pschten. Diesmal hatte sie allerdings etwas nachvollziehbarere Gründe. Sie brauchte das hier gerade. Ohne groß rumzureden. Ohne über irgendetwas nachzudenken.
Dennoch waren sie Menschen, die großen Wert auf Effizienz legten und so legte Camilles Eisprung auch ihren Koitus fest. Das nahm dem Ganzen in gewissermaßen seine Romantik, jedoch liebten sie beide Organisation und auch ein gut organisierter Terminkalender konnte anturnen.
»Deal«, fügte sie dann hinzu. Ein Drachen wäre eine exzellente Überraschung für Jason McAllister , befand sie - wobei, wenn sie ehrlich war, hatte sie mit ihrem Cousin/Wahl-Bruder schon so etwas wie einen Drachen, immerhin war Jason nur unwesentlich kleiner und konnte mindestens ebenso gut Feuer speien.
Pft, was sollte er sich schon unter Ambrosios Forschung im privaten Rahmen vorstellen? Probierte er etwa aus, wie Marmeladenbrot mit Thunfisch schmeckte? Ja genau, DIESES Niveau an “Forschung” traute er ihm zu.
hil drehte ihm den Kopf zu und auch wenn Jason angepisst und genervt aussah, wurde ihm ganz warm ums Herz. Vielleicht war es aber auch nur die Übelkeit, die an seinen Innereien fraß.
„Wann sagtest du nochmal, kommen deine Eltern?“ Camille warf einen kurzen Blick auf ihre Uhr. „In circa einer Stunde.“, meinte sie. Zumindest wenn sie Glück hatten. Ihre Mutter stand gern mal zu früh auf der Matte. Vermutlich, weil sie Camille stressen wollte oder so.
Was sagte man in solchen Momenten? Sorry? Es tut mir leid, dass… was? Dass du deine Tochter ausversehen mit einem potentiell menschenfressenden Monster allein gelassen hast, weil du nicht wusstest, dass sie existieren?
„Du parkst wie eine Göttin.“ Tilly warf einen Blick zu dem Blonden, ehe sie fast schon theatralisch die langen Haare über die Schulter warf und voller Selbstbewusstsein „Ja, ich weiß.“ Von sich gab. Natürlich konnte sie prima parken. Sie fuhr nicht erst seit gestern Auto und hatte – im Gegensatz zu Dima – einen Führerschein gemacht, der sie dazu befähigte!
Dmitry giggelte, als er seine Hand in seine Jackentasche steckte und seine Finger gegen Rafaels Handy stießen. Wie sagte man so schön? Wer es findet, darf es behalten.. Warte, und wo waren noch gleich seine fucking Autoschlüssel?
„Und du? Wie fühlst du dich? Und … ähm … hat es geschmeckt?“ Ja, die altbekannte Neugierde ließ sich wohl auch in trägem Zustand fortführen. „Ist es anders als Nichtvegetarier-Blut?“ Auch das war eine spannende Frage.
"Wir sind uns ja nicht oft einig..." fing er müde an. "...aber wir sind uns immerhin in dem Punkt einig, dass wir Galina beschützen wollen."
„Männer sind so verkabelt“, brachte sie das vermutlich älteste Argument vor, dass bestimmt ihre Mütter oder Großmütter wohl schon vor Jahrzehnten benutzt hatten, wenn vielleicht auch in ner anderen Wortwahl, „Ich hab mal ein Paper darüber geschrieben.“, nickte sie. Das wiederum konnten ihre Grannys vermutlich nicht behaupten.