Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
“Sicher ist, dass deine Familie besonders ist,“ meinte er amüsiert. “Ich glaube eine 10 hat sie sich verdient.“ Behutsam stupste er mit dem Zeigefinger gegen ihre Nase. “Und doch, ist deine Familie nicht gänzlich anders als andere. Ein Vater, der sich um seine Tochter sorgt, sie liebt und sie ungerne einem Geliebten überlässt, ist nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist eher, dass der Schwiegervater den Geliebten verspeisen will.“
„Echte Vampire zerstückeln ihre Beute und trinken das Blut aus ihren heißen Eingeweiden.“, ein schiefes Grinsen stahl sich auf die Lippen des Vampirs: „Ich bin Kannibale.“, offenbarte er ihm. (...) “Danke für den Kaffee, Hannibal.“
Mit der passenden App mit Namen Taschenlampe, sorgte er für genügend Licht. Kurz blieb er auf einer der rutschigen Treppen stehen, drehte sich leicht zu Dima um, welcher sich noch immer hinter ihm befand und richtete das Licht direkt auf ihn. “Sowas kann ganz schön praktisch sein, findest du nicht?“ Das er ihn damit ärgern wollte stand außer Frage.
„Du würdest nicht zu spät kommen, wenn du einfach hier bleibst…“ Phil nickte zum großen Ecksofa. Das Sofa nahm einem nichts übel. Das Sofa verstand.
„Woah, ist das die neuste Serie Nanopore Sequencer?“ TJ wandte sich mit großen Augen zu Willow. „Die sind aktuell super begehrt für DNA-Sequenzierungen.“ Man könnte fast meinen TJ hätte gerade entdeckt, dass Willow eine Diamantenhalskette von ihrem Boss geschenkt bekommen hätte.
Die Nekromantin liebte diese Art von Stress. Genau, es stresste Cami und vielleicht machte es sie auch ein klitzekleines Bisschen wahnsinnig – aber sie liebte es, wenn sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand! Sie liebte es…
Er erinnerte sich noch, wie er einem Kaninchen ein Ohr angenäht hatte und in all seiner Konzentration nicht bemerkt hatte, dass er das Stück falsch herum angenäht hatte. Also mit der Innenseite nach hinten. Gott, das war so peinlich gewesen…
Gut, Jason hatte er damals die gleiche Story aufgetischt, die er jedem auftischte, wenn er seine Beziehung zu Geistern erklärte; Erbe seiner Großmutter, angeborenes Talent, blabla. Dass Phil aber eigentlich mehr sowas wie eine Schule für nekrophile Zauberer besucht hatte, das ließ er lieber unausgesprochen.
Immerhin bezeichnete Marlowe sich kurze Zeit später als Hunde-Mensch, was ihn zumindest potentiell nur sympathischer machen konnte - und schien gleichzeitig davon auszugehen, dass seine Umwelt sich solche Details über ihn merkte. Hanna hatte erneut eine Augenbraue gehoben und fragte sich, ob er wohl gleich einen Test ankündigen würde.
Solomon hatte ihn sogar noch früher kennengelernt… als er noch eine Marke getragen hatte. Immer noch ein herber Verlust für das Edinburgher Department, aber ihn hatte damals ja niemand gefragt. „Loyalität beschreibt sein Verhältnis zur Detektei nicht einmal ansatzweise.“
Herrgott, Gala war eine erwachsene Frau und Dima so etwas wie ein erwachsener Mann.
Im Spiegel betrachtet sah sie jetzt wirklich so aus, als wäre sie aus einem Disney-Film gefallen und man musste damit rechnen, dass die Kleiderstände anfangen würden zu singen, wenn sie die Umkleidekabine verließ.
„Sie kennen nun mein Problem mit Phileas. Dürfte ich mich nach Ihrem Interesse erkundigen?“, fragte er dann, „Sie sind doch keine kleine Terroristin, oder?“
Sie war sehr viel mehr als ihr Vater mit Titten, und überhaupt.
(...) Selbst Willow betrachtete ihn eher als einen reichen Förderer als irgendjemand anderes. Schon gar nicht jemand, in dessen Fußstapfen sie treten und irgendein wichtiges Vermächtnis erfüllen sollte. Soweit kams noch, das war so 18. Jahrhundert.
Ich will nicht Nikolaos rufen und von euch beiden ignoriert werden – das hätte sie am liebsten gesagt, doch sie tat es nicht. Stattdessen wählte sie die vernünftige Variante. „Zwei Nikolaos‘ unter einem Dach sind auf Dauer doch etwas verwirrend, findest du nicht, Leberchen? Abgesehen davon weiß das Kind dann ja gar nicht, ob ich über ihn oder dich schimpfe.“ Okay, fast vernünftig.
Diese Situation verlangte eindeutig nach einem dramatischen Abgang. Mit einer musikvideoverdächtigen Körperdrehung, wehenden Haaren und einer zuschlagenden Tür. Blöd nur, dass Gabriel so gar keine Dramaqueen war. Er stellte sich das ganze nur vor, er wäre aber selber nie dazu in der Lage. Anders als gewisse Andere hier im Raum – in Mehrzahl! Eigentlich gerade in der Überzahl sogar.
Nicht einmal die schlimmsten Umweltverschmutzer konnten Gabe so wütend machen wie seine Schwester an manchen Tagen.
„Lassen Sie mich raten, im Wilden Westen, wo Sie herkommen?“, und rückte das Bild der Queen auf seinem Tisch etwas gerade, „Ich fürchte, hier ticken die Uhren ein bisschen anders.“
„Eine Lady fragt man nicht nach ihren … explosiven geheimen Experimenten!“
Dass sie in den nächsten Minuten jemanden auf den Schlips treten würde, war wohl vorprogrammiert. Schließlich war das ihre Spezialität.
Keine Zeit für eine Verschnaufpause! Nicht, dass Tilly oder gar ihr Bruder sowas gebraucht hätten. Immerhin waren sie Duracell Häschen 1 und 2!
Jeder der im Raum war (außer vielleicht Rafael, aber der würde das schnell lernen) wusste, dass Tilly im Extremfall Dima gegenüber am längeren Hebel saß. Zumindest, wenn sie es schaffte ihm zu widerstehen!
Nein, Tilly beobachtete aufmerksam die Szenerie, sodass sie jederzeit eingreifen konnte, wenn es nötig wurde. Sie war wie ein Puffer. Ein flauschiger, freundlicher, Marshmallow-Puffer, der sämtliches Unheil abmildern konnte, wenn sie zur richtigen Zeit eingriff. Und genau das hatte sie vor. Timing war alles!
Die kommenden Stunden waren erfüllt von dem Versuch das Krankenhaus zu verlassen. Etwas, dass sie am Ende schafften… allerdings nicht ohne dass Jason das Bedürfnis hatten ein bis fünf Ärzte das Treppenhaus runterzuwerfen. Natürlich tat er es nicht…
Stattdessen kaufte Tabs ihm ein Snickers. |