Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Zugleich war Kirian allerdings auch klug genug, zu wissen, wem er lieber nicht in den Vorgarten schiss, und Dmitry Morozov war definitiv eine solche Person.
Er war immerhin auch ein Vampir, und ganz bescheiden hielt er sich auch selbst für relativ clever. Er war ein Mitglied der Familie Tsolakis, verdammt nochmal, auch wenn diese ihn offensichtlich einfach vergessen hatte, nachdem er angeblich gestorben war – Nikos sei Dank.
„Alles, was einen mitreißt, nicht wahr? Liebe, Leidenschaft, manchmal Verrat. All die Dinge, die Menschen über die Jahrtausende hinweg bewegt haben und wahrscheinlich auch in dreitausend Jahren noch relevant sein werden.“ Das waren jedenfalls die Dinge, die sie interessierten, für die Erin sich begeistern konnten.
Für Jason war es absolut kein Problem einen Feuermelder davon zu überzeugen, dass da etwas brannte. Aber er wollte wirklich nichts in einem Krankenhaus anzünden. So viel Anstand hatte sogar er.
Ein Mann und ein Vampir. Richtig.
Sprach es für oder gegen Tristan, dass er sich über Ace‘ Geschlecht mehr Gedanken machte als über die Tatsache, dass er ein Vampir war?! Es sprach zumindest gegen einen gesunden Menschenverstand.
Ein Glück war dieser keine Grundvoraussetzung für ihrer beiden Existenz.
Weder der ‚menschliche‘ noch der ‚gesunde‘ Teil davon.
„Niamh hat schon tolle Riesenmöpse!“, sagte er geradeheraus und grinste verschmitzt. Da konnte man(n) durchaus schwach werden.
Es sei dann, man stand gerade vor faszinierenden Kunstwerken und merkte nichts von dem feuchten Höschen der Dame – und zu seiner Verteidigung, wie hätte er einfach an El Greco vorbeimarschieren können?!
Die kurze Wartezeit verbrachten die beiden Detectives in der Küche. Solomon schielte kurz zu dem Wasserkocher, entschied sich dann aber dagegen. Ein Mordfall war schließlich keine Tea Time.
Fast schon lächerlich, flüsterte eine kleine Stimme in ihrem Kopf. Lächerlich, weil es nahezu unmöglich war, jemanden zufrieden zu stellen, der selbst ständig unzufrieden war.
Damyans Schultern sanken ein Stück herab, als er die Luft ausstieß wie ein Elternteil, das seinem Kind 200 Mal gesagt hatte es solle das und das nicht tun, nur um rauszufinden, dass es das dann doch tat. „Bitte sag mir nicht, dass in diesem Koffer eine Leiche ist, Dima.“
Anscheinend entschieden sich alle dafür zu folgen. Sei es bei seinen beiden besten Freunden aus dem Grund, dass sie ihn nicht mit seinem – wie hatten sie es betitelt? – verrückten Erschaffer allein lassen wollten oder selbst Bock auf Dimas so frei heraus betiteltes Ficken hatten.
„Vielleicht fängst du mal damit an mir einfach Antworten zu geben, anstatt alles mit Gegenfragen zu versehen. Du solltest deine Paranoia nicht auf mich übertragen. Ich stehe seit fast einem halben Jahrtausend ungebrochen hinter dir.“
Irgendwie genoss er es ziemlich seinem Onkel ein Schnippchen geschlagen und ihn ausgetrickst zu haben. Das war nicht immer einfach und vor allem genoss er es, weil er sah, dass es Dmitry ärgerte.
„Hast du was aus der Eremitage geklaut? Und erzähl mir nicht, dass das Gepäck ist. Wir kennen uns zu lange, als das du mir etwas vormachen kannst…“
Sein Dank für ihre Mühe? Er strafte sie mit seinen Blicken und wenn sie nicht aufpasste, versohlte er ihr am Ende noch den Hintern.
„Ohhh“, machte er angetan, „dein Lieblingskannibale also, mhm“, es war irrelevant, dass er wohl der einzige Kannibale war, den sie kannte.
Er war ein schrecklicher Mensch, aber er genoss es.
Pünktlichkeit war ja eher subjektiv, wenn man Nikolaos fragte. Er fand es nicht schlimm, andere eine Viertelstunde warten zu lassen, weil er sich zu lange vor dem Spiegel bewundert hatte oder vor einem potenziell anstrengenden Sozialkontakt noch ein Nickerchen machen wollte.
"Ich verweigere die Aussage", murmelte sie auf die Frage ob sie geschlafen hatte.
Vielleicht wurde es doch mal irgendwann Zeit für einen Urlaub in Island. Woah. Hatte sie [Gwyn] gerade wirklich das Wort ‚Urlaub‘ in ihrem Kopf gehabt?
Es lag vor allem in Nikolaos’ Interesse, dass der junge Vampir seine Gelüste unterdrückte.
Sie befanden sich zwar in einem Krematorium, aber wenn seine Angestellten von einem hungrigen Babyvampir massakriert würden, wäre die Woche echt für ihn gelaufen.
Dann das Schmunzeln und die Worte: „Gut. Überredet.“ Jason hatte sie zu etwas überredet? Ohne Worte? Wow, das war beeindruckend. Vielleicht sollte er sich häufiger einfach vor ihr ausziehen, wenn er wollte, dass sie ihre Meinung änderte.
„Hey du,“ raunte er Gwyn zu als sie neben ihm auftauchte. Irgendwer in der Menge warf ihr einen schiefen Blick zu, weil sie sich vordrängelte. Jason warf den passenden Blick zurück. Der Typ schob sich etwas weiter weg. Das war auch besser. Selbst mit der niedlichsten Sechsjährigen der Welt auf seinen Schultern, konnte er noch jeden einschüchtern. Ha!
"Ja, ich bin verdammt wütend auf dich. Aber ganz egal wie schwer es mir im Augenblick fällt über dein beschissenes Verhalten hinweg zu sehen: Das bedeutet nicht, dass ich dir nicht vertraue.(..)"
Dass sie sich hier in diesem speziellen Fall dafür bezahlen ließen vor sich selbst zu schützen, nun, Details, die im Augenblick nicht erwähnenswert waren.
"Was dir die Ehre unseres Besuchs verschafft ist einfach: Unser Schutzaufwand ist größer geworden und wir wollen doch nicht riskieren, dass dieser schöne Laden plötzlich nicht mehr so hübsch ist. Es wäre wirklich jammerschade wenn nicht mehr so viele Menschen in den Genuss deines Angebotes kommen können, Craig. Findest du nicht auch? Und das nur, weil wir nicht mehr die Kapazitäten haben richtig auf das alles hier acht zu geben."
Dass sie sich hier in diesem speziellen Fall dafür bezahlen ließe