Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Na toll, jetzt hockten sie hier und heulten aufn Berg.
Auch wenn sie hier gerade nur schauspielerten, so war die fürsorgliche Berührung ihres Mannes doch… schön. Sie wusste ja, dass sie mit Nikos einen emotionalen Krüppel geheiratet hatte, umso schöner empfand sie solche Momente (insgeheim), selbst wenn sie nur gespielt waren.
Nun gut, jetzt verlangte er erstmal nach etwas Drama und das würde sie ihm auch geben. Sie war eine erstklassige Schauspielerin, wenn es von Nöten war. Etwas, dass man in Athen lernen und beherrschen musste. So viel geschauspielert wie hier, wurde vermutlich nicht mal in Hollywood!
Seine Cousine war eine hervorragende Anwältin. Ein Problem, dass er immer wieder feststellte, wenn er mit ihr über etwas stritt. Da verlor regelmäßig die Argumentation. Jetzt in diesem Moment war er froh über ihre Fähigkeiten mit Worten.
Egal ob früh morgens, spät abends und scheinbar auch egal ob in der Redaktion oder mitten in der Pampa, Kaffee hatte sie eigentlich immer dabei. Sie hatte eine ganze Thermoskanne dabei, genug für sie beide. Vielleicht brauchten sie einfach nur ausreichend Abstand zu Edinburgh um endlich mal erfolgreich einen Kaffee gemeinsam zu trinken. Hier draußen war ja eigentlich nichts, dass sie stören würde. Nicht wahr?
Womit der Kaffee leider to go wurde und das Gespräch auf das nächste Mal vertagt. Es war schon weird, dass ausgerechnet Phil ihn aus diesem Moment gerettet hatte. Hoffentlich wurde das mit dem Retten keine Gewohnheit. Das konnte Jasons Ego nicht vertragen.
Sie servierten niemanden Käsewürfeln hier. Dafür hatten sie weder das Einkommen noch das… wie hieß so schön? Das Ambiente. Letzteres bekam die Besucherin allerdings nicht zu sehen, was vermutlich besser war. Vielleicht sollten sie sich auf blinde Kunde spezialisieren.
Aber er hatte eigentlich nur Augen und Ohren für Nikolaos‘ Halsgegend, wo noch immer diese wunderschöne, verführerische, einladende Halsschlagader pochte. Konnte er nicht nur ein bisschen trinken? Ein paar Schlückchen? Würde sich das auch negativ auf sein Arbeitszeugnis auswirken?
Für einen kurzen Moment hatte er sogar überlegt, ob sich der Vorfall verheimlichen ließ, aber spätestens, wenn Nikolaos ihn mal hinausschickte (oder aber Gordon sabbernd seine Halsschlagader anstarrte) käme die Wahrheit sowieso ans (Kunst-)Licht und somit konnte er sich den Versuch auch gleich sparen.
„Es gibt immer irgendeinen Busch, der darauf wartet, angepinkelt zu werden.“
Mit einem amüsierten Schnauben fügte er [Eizo] hinzu: „Auch wenn sich viele Besucher dieser Stadt dies vornehmen, aber: Ich wollte diesen Bundesstaat eigentlich unverschuldet wieder verlassen.“
Aber vielleicht war das der Preis, den Las Vegas verlangte.
Wenn’s [das Service Animal] auch Fälle lösen konnte, musste sich Phil unbedingt über die Anschaffungs- und Haltungskosten informieren – im Falle, dass Jason irgendwann mal ausgedient hatte (aktuell ließ er sich besonders oft annagen oder von Schnee verschütten…) oder tatsächlich mal sein Gehalt pünktlich verlangte.
Sie spielten also Good Cop - Funny Cop. Immerhin mal etwas Variation.
Als ob Vampire – oder Einhörner oder [hier anderes mystisches Wesen einfügen]– riechen konnten, dass man seine Unschuld verloren hatte. Die Vorstellung war ihr schon immer etwas abwegig vorgekommen.
Sie sah nicht wie jemand aus, die vorhatte, irgendetwas zu stehlen - aber sie sah auch nicht unbedingt aus, als hätte sie vor kurzem ihren vierhundertsten Geburtstag nicht gefeiert. Wie so oft, war es gefährlich, auf den Ersteindruck hereinzufallen.
„Gehen wir lieber wieder runter, sonst glauben sie noch, wir arbeiten am gewünschten Nachwuchs.“
Als sich Nikos an seinem Wein verschluckte, richtete sich ihre Aufmerksamkeit für einen Augenblick auf ihn. Jetzt nicht wegsterben alter Mann! Das wärs! Er konnte sie doch nicht mit diesen beiden Monstern – alias ihren Eltern – allein zurücklassen.
Der Frust darüber, scheinbar nie gut genug zu sein, saß tief in ihr. Denn so sehr sie sich auch anstrengte, so sehr sie mit ihren Leistungen auch glänzte, sie blieb immer nur Camille. Eine Frau, die in dieser Gesellschaft nicht an ihrer akademischen Leistung gemessen wurde, sondern daran, wie viele Kinder sie zur Welt brachte und ob ihr Braten zu trocken oder genießbar war. Das war alles andere als fair, aber ändern konnte sie daran nichts. Ihr Braten war übrigens niemals trocken. Nur so nebenbe
Wie zu erwarten, schalteten die Herren der Schöpfung automatisch ab, als Camille von den vermeidlich harmlosen Gesprächsthemen mit ihrer Tante berichtete. Es wunderte sie nicht wirklich, Männer waren so vorhersehbar.
Er beugte sich soweit über das kleine Loch, dass Phil mit Blick auf seinen Spaten den Gedanke hatte, ihm einfach eins überzuziehen. Ein kräftiger Schlag gegen den Kopf und—
--er würde ein noch größeres Loch buddeln müssen.
Doch zu anstrengend.
Er seufzte genervt und unterband sein lebhaftes Kopfkino von einem Mord.
„Wir haben ein wenig über die Olivenernte gesprochen, über das Wetter geschimpft und über was Frauen halt so schnattern.“, fügte sie erklärend hinzu. Es war langweilig genug, um ihren Vater abwesend nicken zu lassen. Frauenkram interessierte hier keinen Mann, nicht einmal, wenn es um die eigene Tochter, Schwester oder Frau ging.
Da sie ohnehin nichts groß geplant hatte und sie sich (fast) sicher war, dass Dima, Rafael nicht fressen würde, während sie mal für ein paar Stündchen unterwegs war, hatte sie Nikos zugesagt und war nun auf dem Weg in das Einkaufszentrum, in dem sie sich verabredet hatten. Diesmal war es zwar nicht mehr so glatt und rutschig, aber das hatte Tilly ja noch nie davon abgehalten auf die Nase zu fallen.
Sie hätte geseufzt, vielleicht mit den Augen gerollt, aber ihre Aufmerksamkeit blieb auf den Fremden gerichtet. Connor. Toll. Jetzt hatte er auch noch einen Namen. Es gab Gründe, warum man nicht mit dem Essen redete.
Zugegeben, Tristan besaß sie auch, diese Ignoranz gegenüber Gefahrensituationen. Er war Chemiker geworden! Das beinhaltete schon eine gewisse Grundhaltung gegenüber Gefahren. Und Alchemist. dass es in den Laboren oft mal krachte, war normal. Dass man dabei seine Hand verlor… eher nicht. Aber er hatte es nicht provoziert, er hatte nicht einmal irgendetwas Dummes getan.
Ace‘ das Rückgrat zu brechen, DAS war dumm gewesen! Und gleichzeitig der Beginn einer… merkwürdigen Art von… Beziehung. Freundsc
Seto hatte sich Mühe gegeben. Wirklich.
Aber diese Mühe war soeben gemeinsam mit geschmortem Gummi auf dem Asphalt kleben geblieben und hinterließ einen üblen Nachgeruch.