Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Nicht-Iren fanden es ja manchmal seltsam kleine Gläser in ein großes Glas fallen zu lassen und beides zusammen auf Ex hinunterzukippen (war das nicht das normalste auf der Welt?) Theia war aber entweder ein Naturtalent oder verzweifelt genug.
Egal ob in Edinburgh oder in Athen. Überall alte Männer- wirklich ALTE Männer-, die über die Geschicke der Welt ähm der Alchemie bestimmten. Es war so zum Kotzen.
„Tony, der Informatiker“, Willow prustete los, „Ich mein… falsch isses nich.“ Der Typ hatte nur eines der erfolgreichsten Security-Tec-Firmen überhaupt. Und zu ihrer großen Freude hatte er sich entschieden jetzt auch in ihrer Bioengineering zu investieren, „Klingt nur eher, als wäre das so jemanden, bei dem du in der Warteschlange hängst und der dich fragt, ob du schon mal versucht hast, den PC aus und wieder anzuschalten…“
Aber Jason war genau so wenig jemand, der Problemen lange aus dem Weg ging, wie sie [Tabs]. Ausweichen und Ablenken war Airbender Style - und niemand von ihnen kommunizierte exklusiv in Emojis.
Die Tatsache, dass sie sich eine Wohnung mit nur einem Badezimmer teilten und es trotzdem geschafft hatten, sich seit Sonntag aus dem Weg zu gehen, wenn es nicht gerade in Verhörräumen und den Folgen da von gewesen war, sprach Bände - ohne viel zu sagen. Doch obwohl Tabs jemand war, die ein gutes Schweigen genießen konnte und die sich absolut wohl dabei fühlte, nicht die ganze Zeit zu reden - gab es doch eine maximale Menge an Zeit, die man etwas schwelen lassen sollte - obwohl - oder gerade wei
"Wie wäre es, wenn wir, nachdem wir dieses Thema durchgenommen haben über dein Buch reden, welches du gerade liest?" (...) Oh Gott nein. Maisie schüttelte vehement den Kopf. „Das würde dich nicht interessieren. Trockene Fachliteratur.“, brachte sie mit einem Huster hervor. Fairy Smut Fachliteratur wohl eher.
Als es darum ging ihr einen Drink zu organisieren, hätte sie am liebsten danken abgelehnt, doch, wie so häufig, traute sie sich nicht nein zu sagen. Sie hatte schon erschreckend viele Zeitschriften-Abos abgeschlossen, weil man sie auf der Straße angesprochen hatte und sie nicht hatte nein sagen können.
(...) und warf Gala gleichzeitig einen ‚ich glaub dir, er ist nur schwer zu überzeugen‘-Blick zu, ehe sie sich zu Nikos neigte. „Du weißt, du bist der klügste hier am Tisch, sei bitte nachsichtig.“, flüsterte sie ihm sanft auf Griechisch zu und begann damit ihre Mission Komplimente zur Stimmungshebung.
Auf die Nachricht hin, dass er (erneut) Vater werden würde reagierte er fast so, wie Cami es erwartet hatte. Wenig euphorisch und äußerst skeptisch.
Dmitry wandte sich ihm nun vollends zu. Er konnte sich nicht erinnern, den Mann schon einmal bedroht zu haben, und auch sein Name sagte ihm auf Anhieb nichts. Doch das ließ sich schnell ändern.
Als er sie fragte, ob sie etwas suchte, klang sie etwas betrunken – oder einfach nur Irisch.
Dann hatten sie allerdings auch erst einmal ganz andere Probleme, denn Archie verlor das Bewusstsein. Nicht, dass man ihm das in der aktuellen Situation verübeln könnte, aber es war dennoch unpraktisch.
Wenn es nicht schön blutig wurde, war es kein Morozov’scher Abschied.
Vielleicht hatten sie einen Auftrag vermasselt und Dracula fühlte sich auf den Schlips getreten.
„Keine Sorge“, murmelte Solomon, als er einem jungen Officer vorbeilief, an den er sich noch vage erinnerte, „Wir sind nicht hier, um euch zu sagen, wie ihr euren Job machen sollt.“, seine silberblauen Augen funkelten, „Wenn ihr ihn richtig macht.“
„Dima, setz dich hin. Du kippst mir sonst noch um“, sagte Rafael befehlerisch. Das Problem war, dass Dmitry nicht gut darin war, Befehle zu befolgen. Er hörte nicht einmal auf gut gemeinte Ratschläge.
Seinem Peiniger das Herz aus der Brust zu schneiden und es zu essen, war für Dmitry eine bewährte Bewältigungsmethode.
Wer hätte auch erwarten können, dass diese kleine schnuckelige Dinnerparty aus ausgesuchten Kreisen – trug die Frau da hinten sogar einen Echtpelz-Mantel und wollte dennoch eine Decke haben? – so dermaßen aus dem Ruder lief?
Lysander fände es gerade angenehmer, einen Kampf auf Leben und Tod gegen einen Vampir bestreiten zu müssen, als sich mit der Frage auseinandersetzen zu müssen, ob Lydia schon wieder mit einem Vampir herumhing.
Zugleich war Kirian allerdings auch klug genug, zu wissen, wem er lieber nicht in den Vorgarten schiss, und Dmitry Morozov war definitiv eine solche Person.
Er war immerhin auch ein Vampir, und ganz bescheiden hielt er sich auch selbst für relativ clever. Er war ein Mitglied der Familie Tsolakis, verdammt nochmal, auch wenn diese ihn offensichtlich einfach vergessen hatte, nachdem er angeblich gestorben war – Nikos sei Dank.
„Alles, was einen mitreißt, nicht wahr? Liebe, Leidenschaft, manchmal Verrat. All die Dinge, die Menschen über die Jahrtausende hinweg bewegt haben und wahrscheinlich auch in dreitausend Jahren noch relevant sein werden.“ Das waren jedenfalls die Dinge, die sie interessierten, für die Erin sich begeistern konnten.
Für Jason war es absolut kein Problem einen Feuermelder davon zu überzeugen, dass da etwas brannte. Aber er wollte wirklich nichts in einem Krankenhaus anzünden. So viel Anstand hatte sogar er.
Ein Mann und ein Vampir. Richtig.
Sprach es für oder gegen Tristan, dass er sich über Ace‘ Geschlecht mehr Gedanken machte als über die Tatsache, dass er ein Vampir war?! Es sprach zumindest gegen einen gesunden Menschenverstand.
Ein Glück war dieser keine Grundvoraussetzung für ihrer beiden Existenz.
Weder der ‚menschliche‘ noch der ‚gesunde‘ Teil davon.
„Niamh hat schon tolle Riesenmöpse!“, sagte er geradeheraus und grinste verschmitzt. Da konnte man(n) durchaus schwach werden.
Es sei dann, man stand gerade vor faszinierenden Kunstwerken und merkte nichts von dem feuchten Höschen der Dame – und zu seiner Verteidigung, wie hätte er einfach an El Greco vorbeimarschieren können?!