Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!

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27
JUN

Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!

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Ein Teil von ihm wollte Rafael zu sich nach Hause nehmen, ihn an einem Stuhl festbinden und knebeln. Natürlich nicht, um ihn gegen Lösegeld festzuhalten, oder aus sonstigen niederen Absichten… Nein, er wollte sich einfach gerne einmal alles von der Seele sprechen.
Oder Kaninchen ohne Puls als Kuscheltiere. Und damit meinte sie keine aus Plüsch.
Seine Kinder – Jeremy und Rachel Marlowe – waren zwar nicht verschwunden; aber darüber, dass sie überhaupt noch mit ihm redeten, wunderte er sich jeden Tag.
„We are still here and we are not planning to change that.“ Das war Jasons generelle Einstellung der Welt gegenüber. Er war hier und wenn die Welt damit ein Problem, dann war das das Problem der Welt und nicht seins.
»I guess we will both have to be alright somehow…«, sie seufzte, »We’re too damn stubborn for anything else…«
Sie schnaubte etwas zynisch, »Lawyers and Felons… the two most desirable kind of tenants«, meinte sie dann, »I’m sure this will be super easy, barely an inconvenience…«
„Du kommst ja so gar nicht nach deinem Besitzer, right…?“, meinte sie amüsiert, während sie versuchte auch Darwin gerecht zu werden, der jetzt schon fast beleidigt ihre Hand anstupste und ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich zog. „Okay, vielleicht schon.“
Willow wusste nicht so ganz, was sie von dem Abend zu erwarten hatte… aber als ihr Blick auf eine messerschwingende TJ fiel (die auch mit Messer bewaffnet, mal wieder overcute aussah) und dann auf die beiden Hunde, wusste sie, dass es ein guter Abend werden würde.
„Ich bin Riley und komme in Frieden.“
Und nein, ihm stiegen total keine Tränen in die Augen. Das wäre nicht hart und männlich. Und wenn jemand das behaupten würde, dann müsste er da leider deutlich machen, dass das nicht der Fall gewesen war.
me out when I’m doing dumb things. Spirits know I do the same to you often enough so that’s only fair. I never claimed I was perfect and I hope I’ll never be stupid enough to think I am. But doubting I will always have your back… that hurt really bad.«, manche Dinge mussten gesagt werden, bevor sie sich entzündeten.

»As to what I need to know, you are sincere… I already do… but I could really do with a hug right now…«, sie atmete tief durch, »Warning you… I … might cry a little, though«, ihre
„Hey Morgan, hey T.J, hey…“ Ihr Blick fiel auf Tristan und sie grinste noch etwas breiter. Oder durchtriebener. Bei ihr schwer zu sagen.
Er war wahrlich kein Blut-Sommelier, aber die Inhalte der Glasbehälter deuteten darauf hin, dass es sich um verschiedene Blut-, Alters- und 'Wasauchsonstnoch'-Gruppen handeln musste. (...) Joaquin würde es bald herausfinden, schließlich war es unhöflich, eine derartige Einladung auszuschlagen. Und in diesem Falle wäre es auch noch lebensmüde.
Die Liste seiner Versäumnisse als Vater mochte endlos scheinen, doch eines war unverrückbar: Er würde niemals seine Tochter, sein eigenes Fleisch und Blut, im Stich lassen. Niemand würde ihr Leid zufügen, solange er darüber wachte.
Aber die Rede war nicht ohne Humor und manches davon teilte sie durchaus und zwischendurch warf sie auch Jason wieder einen amüsierten Blick zu, der wohl heißen sollte- Hey, es stimmt. Ihr SEID seltsam.
„Hey Willow!“ winkte TJ freudig mit einem Messer bewaffnet.
Tristan fand den Gedanken immer noch oder – besser gesagt – ausgerechnet jetzt ziemlich befremdlich, dass alle möglichen Menschen Ace anstarrten wie ein Steak (was lustig war, wenn man bedachte, wovon Ace sich ernährte…).
„Glaubst du die Glitzersteinchen splittern wenn das Teil von der Decke fällt?“ - „Ich würde sagen, wir sollten es nicht darauf ankommen lassen…“ Das könnte man durchaus als ‚schlechte Idee‘ werten, „Wäre aber notfalls kein schlechtes Ablenkungsmanöver.“
Einen Ort zu haben an dem man sich sicher und willkommen und heimisch fühlte, war nichts, was Jason oft in seinem Leben gehabt hatte. Tatsächlich konnte er sich nur an vier Situationen in seinem Leben erinnern auf die das zu. Und von den vieren war nun auch die letzte dahin.
Zweifelsohne handelte es sich um Vampirblut, das konnte Joaquin riechen. Joaquin würde allerdings bestimmt nicht mit dem Finger auf Dmitry zeigen, denn er mochte seine Finger und wollte gerne alle zehn davon behalten.
Schließlich gab es nichts—außer die Stadt wurde von Lava geflutet (er sollte echt mal mit Bridget drüber reden)—was Gwyn davon abhalten konnte dahinzugehen.
„Alles in Ordnung, Junge?“, (...) Er hatte schon eine Weile nicht mehr direkt mit ihm zusammengearbeitet. Aber das letzte Mal hatte er sich nicht in der Küche des Mordopfers einen Kaffee zubereitet, als wären sie hier in der normalen versifften Teeküche des MIU.
Das Finanzamt. Der größte Feind des allgemeinen Vampirs.
Alle Anwesende waren verstört auf dieser Treppe. Das beinhaltete auch den Kaffee. Jason war sich sicher, der Kaffee war genauso verstört wie er.
»Ein paar Leute werden mehr wissen, wie bei den meisten Sachen… aber die Fallen zwischen Ufo Anhängern, Flat-Earthern und zweitausend anderen Gruppen die an praktisch alles glauben wahrscheinlich kaum auf…«

Was sie mehr oder weniger fließend zu der einzigen Sache brachte, bei der auch Hanna daran glaubte, dass sie rund und flach sein sollte, und die Oliven sich in der Mitte trafen - Pizza.