Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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Es schmeckte. Ihr Bruder konnte Pfannkuchen machen. Das war ein Pluspunkt? Riley hatte keine Ahnung, wonach m­an Brüder bewertete und ob Kochkünste dazu zählten. Oder eher, wie selten man so fest gegen den Arm geboxt wurde, dass es ein­en blauen Fleck gab. Sie hoffte sehr, dass Jason sie nicht boxen wollte. Er sah so aus, als könne er mindestens so gut blaue Flecke verursachen wie Pfannkuchen machen.
Als Tristan nach Ace‘ Vortrag über Meteoritengesteine kundtat, dass sie allesamt wertlos waren für die Alchemie, befürchtete er fast, Ace damit den Wind aus den Segeln zu nehmen. Keine Frage, er hörte dem wandelnden Lexikon gern zu und er wusste, Ace tat das auch (also sich selbst)
Niemand sollte bei klirrendem Glas Angst haben müssen, dass sie daneben lag und verblutete. Wobei sie in diesem Haushalt vermutlich niemals verbluten würde. Sie lebte schließlich in einer Art Haifischbecken.
Nachdem er das gestrige Drama um Samantha und Damyan mit ein paar Ohrfeigen geregelt hatte, war er zuversichtlich, dass er auch Tristains kleines Problem in den Griff bekommen würde. Er feilte schon seit ein paar Wochen an diesem sagenumwobenen Feingefühl.
Tilly wusste, dass die alte Hündin kein Fan von Vampiren war, was vermutlich vor allem an Dima und seinen cholerischen Ausbrüchen lag. „Alles gut Maus, Tris ist sehr nett. Wir mögen Tris. Geh, leg dich wieder hin.“, flüsterte sie dem Hund entgegen.
"Und Gott?" Seine Stimme blieb gelassen, mit einer feinen Kante Ironie. "Möglich, dass er es so gewollt hat. Dass er dachte, Licht und Dunkel müssten getrennt bleiben, dass sich die Fäden seiner Schöpfung nicht vermischen dürften.“ Ein kaum merklicher Ruck mit der Schulter. "Aber wenn dem so ist, hat er den Menschen einen fatalen Fehler eingebaut – die Neigung, ausgerechnet nach dem zu greifen, was verboten ist. Wir sind nicht gut darin, Grenzen zu akzeptieren, selbst dann nicht, wenn sie göttli
Die meisten Gespräche verliefen vorhersehbar, oberflächlich, als würde man Variationen derselben alten Melodie spielen. Aber hier? Hier klang etwas anderes mit. Eine angenehme Schärfe – und dieser unaufdringliche Hauch von Herausforderung, der ein Gespräch lebendig hielt.
Normalerweise rückte Tristains Geburtstag näher, wenn er sich benahm, als hätte er plötzlich mit den Nebeneffekten einer absterbenden Gebärmutterschleimhaut zu kämpfen. Dmitry mochte zwar das Feingefühl einer Tischkante besitzen, aber er war clever genug, um eins und eins zusammenzuzählen.
Anstrengend.
Die Verantwortung für ein geliehenes Kind zu haben, war Mörder anstrengend. Jason rieb sich über das Gesicht und fragte sich, ob sein Puls beim Vampirjagen auch so hochging.
„Nein, entführt wurde ich nicht.“ Sie wurde nur irgendwie daran gehindert zu gehen! Zählte das als Entführung? Oder war das mehr eine Geiselnahme? Machte das überhaupt einen Unterschied?
„Da will man einmal nett sein und bekommt gleich irgendeine Absicht unterstellt, typisch.“, meinte sie seufzend, als wäre sie sich keiner Schuld bewusst. Apropos Absichten! Dori entledigte sich des übergroßen, kuscheligen Mantels und warf ihn einfach achtlos über den nächstbesten Stuhl, ehe sie sich zu den beiden Männern wandte. „Ich bin nur hier, um zu helfen, ganz selbstlos.“, meinte sie mit einem Anflug eines Grinsens auf den Lippen(...)
„Ruhig Großer, wenn du mir davon läufst, bekomme ich noch Ärger.“, scherzte sie, meinte es aber eigentlich ziemlich ernst.
Phil ließ nicht locker – eine Hartnäckigkeit, die wohl nötig war, um eine treffende Diagnose zu stellen. Oder wie nannte man das in diesem Fall? Einen Spuk-Symptom-Check-up? Rafael seufzte leise.
Die Frage kam von dem jungen, noch-ambitionierten Lehrling, die einen entscheidenden Vorteil besaß, der ihr in Zukunft sicher noch viel helfen würde: Sie sah nicht, wenn jemand mit den Augen rollte, wenn sie eine Frage stellte. Nicht, dass Tristan das gerade tat (sein Dozenten-Modus war gerade offline), aber er hätte es wohl getan, wenn das Setting gerade ein anderes wäre – und dann hätte er sich geärgert, dass ein Augenrollen bei einer Blinden null Wirkung erzielte.
Ja, er mochte Pflanzen – schöne Pflanzen, Bonsaibäume, Orchideen –, aber irgendetwas sagte ihm, dass Tris nicht über Gartengestaltung reden wollte.
Eben noch hätte er Bambi gerne als schicken Wandteppich verwertet, doch dessen Geschwätz hatte seine Laune immerhin auf ein nicht unmittelbar tödliches Level reguliert.
Und jetzt hatte Tristain sich dem Duo Infernale auch noch angeschlossen. Na, großartig.
Hach, er konnte es kaum erwarten, Nikolaos irgendwann wiederzusehen und sein pathetisches, kleines Leben zu zerstören.
Es war ein intensiver, stechender Blick, der die Luft zwischen ihnen fast erdrückte. Wahrscheinlich eine schlechte Angewohnheit, Leute anzustarren, als würde er überlegen, ob er sie auf einen Kaffee einlud oder ihnen besser doch zum Spaß einen Arm abriss.
Eine Mischung aus Stumpfsinnigkeit und sozioemotionalem Analphabetismus war ihm schon immer eigen gewesen.
„Na ich weiß nicht. Ich glaube, ich bin gut darin, alle Katastrophen mitzunehmen. Meinem Chef bin ich auch schon fast an die Kehle gesprungen.“ Hach ja. Alles nicht so einfach.
„Okay…“ Perplex nahm er die Zigarette entgegen. Seine Finger waren noch blutverschmiert, die Wutmännchen in seinem Kopf tobten weiter. Doch leise drängte sich die Frage auf, ob das hier eine Art Friedensangebot sein sollte. Misstrauisch verengte er die eisblauen Augen. „Die war aber nicht in deinem Arsch…?“ Bei Tristain konnte man nie wissen.
Und dass ausgerechnet Tristain sich auf die Seite der Cousins oder Halbgeschwister gestellt hatte – ein Punkt, über den Dmitry sich nicht ganz sicher war – machte ihn… machte ihn… ihm fehlten die Worte. Aber das schmerzende Stechen in seiner Brust sprach lauter als alles, was er hätte sagen können. ...traurig.
Und Sterbliche waren im Gegensatz zu Welpen selten niedlich. Manchmal waren sie wenigstens Essbar.
Einen NH in Samanthas Alter hätte er zumindest nur mit Bauchschmerzen erschossen, aber am Ende des Tages hätte er es wohl getan, aus der Überzeugung heraus, dass es für den Schutz der Menschen am besten so war.
Aber wäre es das in diesem Fall?
Würde Samantha jemandem wehtun?
Würde sie Lydia wehtun?