Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
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Alle Inplayzitate
"Ich bin mir sicher, dass das ein tragischer Verlust wäre“, entgegnete er mit gespieltem Bedauern und deutete mit einem beiläufigen Kopfnicken auf die Blutkonserve in Tristains Hand. "Außerdem müsstest du dir einen neuen Frühstückspartner suchen. Und seien wir ehrlich – wer außer mir erträgt dich so früh am Morgen, ohne zu murren?“
Tristain, der es irgendwie geschafft hatte, die Kunst des „Ich-bin-da, aber nicht wirklich hier“-Seins auf ein völlig neues Niveau zu heben. Seine Anwesenheit war wie der Moment, bevor jemand versehentlich ein Glas mit Limonade über den Tisch schüttet – ein Moment, in dem alle Anzeichen von Freude, Spaß oder Leben sich verzogen und stattdessen eine dünne, unsichtbare Wand des „Lass mich einfach in Ruhe“-Gefühls hochzog.
Als Tristain die Jagd noch einmal zur Sprache brachte, veränderte sich Dmitrys Grinsen. Es wurde breiter, dunkler, ein Hauch von Bedrohung lag darin wie ein knurrender Wolf, der die Zähne bleckte. „Rache schmeckt am besten, wenn das Echo des Schreis noch in der Luft liegt.“ Und niemand verstand sich besser auf Rache als Dmitry fucking Morozov.
„Ich hatte gar nicht vor, dich gehen zu lassen. Also ja, du darfst natürlich hierbleiben.“ Seine eisblauen Augen funkelten, das Grinsen kehrte zurück, spitz und lauernd. „Und wenn du dich gut anstellst, erlaube ich dir in einem Jahrhundert vielleicht sogar die ein oder andere Übernachtungsparty.“
Seine eisblauen Augen verengten sich leicht, ein spöttisches Glimmen darin. „Daddy hat dich lieb, wolltest du das hören?“ Seine Stimme war neckisch, fast singend, doch hinter dem Spott lauerte eine unausgesprochene Wahrheit.
Dmitry grinste schelmisch. Joaquin erinnerte ihn unweigerlich an Tillys kleinen Bruder Aiden, einen aufgeweckten Knirps von gerade mal zehn Jahren. Diese hibbelige Energie, dieses fast kindliche Staunen – als könne er sein Glück kaum fassen. Kein Wunder. Die Aussicht, von ihm – Dmitry – die Kunst des Vampirseins zu erlernen, war für einen Jungspund wie ihn wohl ein einmaliger Glücksfall.
Kaffee war für Rafael kein Luxus. Kein Genussmittel. Nein – Kaffee war pure, unverhandelbare Existenzgrundlage. Manche Menschen wachten auf und funktionierten einfach. Rafael hingegen brauchte erst den heiligen Kelch – dampfend, schwarz, mit diesem unverwechselbaren bitteren Duft, der seine Synapsen liebevoll in den Tag prügelte.
Tristain klang wie ein trotziges Kind im Sandkasten, das schmollte, weil es die blaue Schaufel statt der roten bekommen hatte.
Dabei war die Erklärung recht simpel: Solomon Marlowe war ein wirklich schlechter Rentner.
So langsam grummelte es in ihrem Magen, aber sie war eindeutig zu trinkfest, um auf Tristans Labortisch zu kotzen. Noch.
„Ich bin Russe.“ Das zeigte sich vor allem an seinem unverkennbaren Charme. Niemand stieß anderen Leuten mit einer so hohen Trefferquote vor den Kopf wie Dmitry.
War er nicht ein netter, toller Kollege, der sich um Archie sorgte und nebenbei überlegte, seine Tochter ans Messer zu liefern?
Nichtsdestotrotz hüpfte sein Herz allein bei dem Gedanken, dass Ace noch Interesse an ihm hatte, wie ein naives, dummes Rehkitz auf und nieder.
Aber wenigstens musste heutzutage nicht mehr so tun, als wäre sie ihre eigene Sekretärin.
Oder Kaninchen ohne Puls als Kuscheltiere. Und damit meinte sie keine aus Plüsch.
Seine Kinder – Jeremy und Rachel Marlowe – waren zwar nicht verschwunden; aber darüber, dass sie überhaupt noch mit ihm redeten, wunderte er sich jeden Tag.
„We are still here and we are not planning to change that.“ Das war Jasons generelle Einstellung der Welt gegenüber. Er war hier und wenn die Welt damit ein Problem, dann war das das Problem der Welt und nicht seins.
»I guess we will both have to be alright somehow…«, sie seufzte, »We’re too damn stubborn for anything else…«
Sie schnaubte etwas zynisch, »Lawyers and Felons… the two most desirable kind of tenants«, meinte sie dann, »I’m sure this will be super easy, barely an inconvenience…«
„Du kommst ja so gar nicht nach deinem Besitzer, right…?“, meinte sie amüsiert, während sie versuchte auch Darwin gerecht zu werden, der jetzt schon fast beleidigt ihre Hand anstupste und ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich zog. „Okay, vielleicht schon.“
Willow wusste nicht so ganz, was sie von dem Abend zu erwarten hatte… aber als ihr Blick auf eine messerschwingende TJ fiel (die auch mit Messer bewaffnet, mal wieder overcute aussah) und dann auf die beiden Hunde, wusste sie, dass es ein guter Abend werden würde.
„Ich bin Riley und komme in Frieden.“
Und nein, ihm stiegen total keine Tränen in die Augen. Das wäre nicht hart und männlich. Und wenn jemand das behaupten würde, dann müsste er da leider deutlich machen, dass das nicht der Fall gewesen war.
me out when I’m doing dumb things. Spirits know I do the same to you often enough so that’s only fair. I never claimed I was perfect and I hope I’ll never be stupid enough to think I am. But doubting I will always have your back… that hurt really bad.«, manche Dinge mussten gesagt werden, bevor sie sich entzündeten.
»As to what I need to know, you are sincere… I already do… but I could really do with a hug right now…«, sie atmete tief durch, »Warning you… I … might cry a little, though«, ihre
„Hey Morgan, hey T.J, hey…“ Ihr Blick fiel auf Tristan und sie grinste noch etwas breiter. Oder durchtriebener. Bei ihr schwer zu sagen.
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