Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Innerlich verspürte sie eine seltene Form der Erleichterung über dieses bilaterale Neutralitätsabkommen. Es war die effizienteste Lösung für ein Problem, das sonst in einer endlosen Feedbackschleife aus Misstrauen geendet hätte
Als Jason aufgesehen hatte um mit dem Typen—Nate—zu reden hat der ihn angestarrt, als würde er erwarten, dass Jason gleich anfing zu lachen, als wäre ein Supervillain. Oder vielleicht war das einfach nur sein allgemeiner Gesichtsausdruck, wenn er mit Notsituationen konfrontiert war.
Jason Wirklich-alles-an-ihm-war-groß McAllister war gerade eingetroffen.
Ein seltener Moment vollkommener Ruhe bei ihnen. Simpel. Reduziert. Nur sie beiden. Mehr brauchte es nicht, um glücklich zu sein.
Hannas leises „Fuck“ bestätigte nur, dass sie denselben Schluss zog. Ja. Mindfuck-Müll. Jax hasste diesen Scheiß. Er konnte mit Kartellen umgehen. Mit Sekten. Mit Snipern auf Dächern, IEDs am Straßenrand und irgendwelchen methdichten Warlords, die glaubten, sie wären unsterblich. Alles kalkulierbar. Alles hatte Muster. Aber dieser NH-Dreck? Dieses Herumfummeln an Gehirnen? Das war wie Minenfeldlaufen mit verbundenen Augen.
„Du warst noch nie besonders talentiert darin, auf Leute zu hören, wenn du dir was in den Kopf gesetzt hast.“ Das war vermutlich die freundlichste Version von du bist komplett geisteskrank, die er gerade zustande brachte.
Und jetzt stand Cas hier, mit einem verdammten Vampir an der Angel. Einem Feind. Etwas, das man auslöscht, nicht rekrutiert.
Und das Schlimmste daran? Cas glaubte wirklich, er hätte das Ding unter Kontrolle.
„Diese Scheiße hier ist nicht der Krieg, den wir gewohnt sind“, setzte Jax an, seine Stimme rau, kontrolliert, aber geladen wie eine entsicherte Waffe. „Aber es ist Krieg.“ Er ließ die Worte kurz stehen, ließ sie wirken, bevor er weitersprach. „Charlene wurde gekidnappt. Kein Körper. Keine Forderungen. Was sagt uns das?“
"Ich wollte sie, also habe ich sie mir genommen." Komplexe Sache dieser Jahrhunderte alte Verstand der irgendwo zwischen 14 und 150 hängen geblieben ist. Mal jünger, mal älter.
Eigentlich hätte sie mit der Intensität eines pubertierenden Teenagers gerechnet, der angespannt darauf brannte, ihr von seinen Schandtaten und üblen Plänen zu berichten, doch das was er ihr hinwarf, entsprach nicht einmal einem Brotkrumen an Informationen.
Nützlich zu sein. Einen Beitrag zu leisten. Teil eines Gedankengangs zu werden, der ihn beschäftigte – das war genug. Mehr als genug. Dafür lebte sie. Vielleicht wirkte das auf Außenstehende merkwürdig, gar übertrieben, aber Cami? Für sie war es etwas Existenzielles. Vielleicht lag es an der Abhängigkeit zu ihm, die sie entwickelt hatte oder die er forciert hatte. Einerlei, sie freute sich.
Doch heute fand sie seine „Höhö-denk-mal-schief“-Vorgehensweise überraschend erfrischend. Es war, als würde er den Staub von ihrer Libido pusten. Ohjeee, ihr schwante böses...
Ouh er sollte lieber den Mund halten, den Kerl nicht weiter nerven, schon gar nicht mit Fragen löchern bis er nicht wenigstens seine Wunde versorgt hatte. Aber...Bei Gott. Es war neugierig und wissbegierig. „Das ist keine gewöhnliche Lampe“ platzte es also aus ihm heraus.
Jetzt, nachdem auch langsam klar wurde, wozu dieser Kerl hier gehörte und sich Belve anscheinend auf dessen Grundstück befand, schob er das Corpus delicti möglichst unauffällig hinter seinen Rücken. Vielleicht konnte er sie [die Bratpfanne] auf dem Schrott einfach entsorgen? Und sich am Besten direkt selbst, wenn sich nicht gleich ein Loch im Boden für ihn auftat!?
Er hasste Stille.
Vor Kurzem noch hätte Dmitry ausnahmslos jeden erwürgt, der behauptet hätte, er könne so etwas wie Sympathie für Rafael Maccowen entwickeln. Seit wann waren Schwiegersöhne schon etwas anderes als Freiwild? Vor allem dieser junge Mann, der sich mit einer beinahe unbegreiflichen Hartnäckigkeit an seine Fersen geheftet hatte.
Nun ja, Ally und Pläne – das war eine Geschichte voller Missverständnisse.
Er griff zum Armaturenbrett und drehte den Regler der Heizung mit einer energischen Bewegung auf Maximum. „Da hast du deine Hitze, mein Prinz.“
„Aber diese Lederhandschuhe, Edie... Gott, diese Handschuhe.“ Sie schüttelte den Kopf über sich selbst und die Wirkung des Alkohols. „Scheiß Schampus. Ich fange an, wie ein Backfisch zu klingen.“
Keegan war kein Mann für lange Diskussionen. Er war ein Mann für Resultate. Dass er dem Jungen den ersten Schlag überlassen hatte, war kein Versagen seiner Deckung gewesen – es war Kalkül. Ein strategisches Opfer, um das darauffolgende Knacken in Jonahs Handgelenk als „Notwehr“ zu verbuchen.
Sie hob nur eine Augenbraue. Das war genug, um ihren Neffen in seine Schranken zu weisen. So nicht, Jungchen!
„Ja, Tante Paige. Es geht mir besser.“, grummelte Dan.
Ab und an gönnte sie sich mit Keegan O'Malley ein Glas von dem rauchigen schottischen Whisky, den er wie einen Schatz hütete. Der beste Teil daran war jedoch nie der Alkohol gewesen, sondern die Art, wie er sie über den Glasrand hinweg betrachtete. Sie sah es förmlich vor sich: Wie das flüssige Gold erst in ihrer Kehle brannte, während sein Blick zeitgleich ein Feuer in ihrem Herzen entfachte.
„Oh, Ally, Süße, ich kann dir so einige Tricks damit zeigen. Von harmlos bis orgastisch. Welche sollen es sein? Und nur damit das klar ist: einige davon nur nach Absprache mit Boss K und auf eure eigene Gefahr hin.“
TJ unterdrückte den Impuls sich selbst zu kommentieren. Also laut. Das wäre komisch.
Wenn sie darüber nachdachte, das Bild das TJ ein kleiner Dino folgte war irgendwie niedlich.
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