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Alle Inplayzitate
„Kann ich euch weiterhelfen?“, fragte Dan entsprechend und ging den beiden entgegen. Nicht sein Affe, aber den Zucker würde er in Sicherheit bringen.
Er war weder eine Frau, noch interessierte er sich für Männer – zumindest soweit er sich bewusst war.
Wer nicht überrascht werden wollte, sollte vermutlich nachts nicht in voller Lautstärke Techno hören. Das machte es anderen leicht, sich in ihr Labor zu schleichen. Außerdem waren Vampir im Herumschleichen ja auch besonders gut. Vor allem mit so niedlichen Socken.
Vermutlich könnte Tabs auch von den Steinen, die ihr Tristan gegeben hatte profitieren. Die sorgten dafür, dass TJ schief wie ein Stein. Pun intended.
Sie selbst war in Athen aufgewachsen. In einem besseren Viertel, aber auch in der Stadt. Mit den verwinkelten Gassen. Die wuselten Einheimischen. Den verwirrten Touristen. Und dem Untoten Butler. Moment, der war vermutlich nicht Standard.
„Man…!“ Das war Belves höchste Eskalationsstufe.
Morozov besaß wirklich einen Hang für dramatische Auftritte.
In dem Moment lächelte Phil leicht und vorsichtig. Er übte sich mehr in Optimismus und weniger in Griechischem Drama.
TJ legte den Kopf schief und hörte zu wie es eben nicht wie im Fernsehen war. Sie kannte das Problem. Zombiefilme waren auch absolut unrealistisch.
Natürlich musste sie auch noch überlegen wie sie erklärte, dass auf einmal jemand ein neues Bein hatte. Aber das konnte nicht so schwierig sein, oder?
Jason war ein Schrank von einem Mann. Einer, mit harter Schale, weichem Kern und einem Hang verlorene Welpen aufzusammeln. Selbst ausgestattet mit der Mentalität eines Golden Retrievers – oder eher Border Collie auf Speed.
Dan sah sich mehr als Katze.
„Ohh boy…“ Dmitrys Stimme war tief, vibrierend, ein Knurren mit Zähnen.
Remi. Klang Französisch. Eine Griechin und ein Franzose. Ob Gyros auf Baguette schmeckte? Musste er mal ausprobieren.
Landsleute zu erkennen war nicht allzu schwer. Ein Umstand, gegen den er oft versuchte anzugehen, indem er sich sehr viel Mühe gab, den örtlichen Einschlag im Englischen nachzuahmen. Jason war ihm diesbezüglich ein gutes Vorbild, wenngleich es auch das einzige war, womit er Phil ein Vorbild war.
„Hat der mich tatsächlich – Bambi – genannt?!“
Ah unschön. In all seinen Jahren als Vampir hatte er nie wirklich herausgefunden wie man jemanden erklärte, dass man ein Vampir war ohne sie in Panik zu versetzen. Es war nun einmal ein Thema, dass selbst bei einer Tasse Tee schwer verdaulich war.
Er glaubte nicht, dass er Dan als Kunden verprellt hatte – zumindest hoffte er das, aber – bei Gott hatte er ihn gerade echt gebeten das nächste Mal ein Lied über Hasen zu singen !? ÜBER HASEN !?
Vor allem Ace’ Seelenheil. Wenn man davon ausging, dass er a) eine Seele hatte und b) sie aus irgendwelchen Gründen noch als heil beschrieben werden konnte.
Phil mochte zwar keine Hunde im Allgemeinen, aber dieser eine da bei seiner Klientin hatte so ausgesehen, als wüsste er, wie sein Job funktionierte.
Diese Frau sah so aus, als bräuchte sie auch so einen Hund.
aber bevor sie sich dafür entschuldigen konnte, dass die andere sich dafür zu entschuldigen anfing, weil sie offensichtlich zu offensichtlich enttäuscht gewirkt hatte, griff diese ihr Pferd auf - und Tabs hätte vermutlich ihre Pferdemädchen-Lizenz verloren, wenn ihr Gesicht sich in diesem Moment nicht aufgehellt hätte, also musste sie dann doch lachen.
Come as you are, as you were, as I want you to be.
Fuck das Universum und seinen Humor. Der innere Kampf des Alchemisten musste warten. Sein Freund brauchte ihn
Die Wände dort waren in warmes Gold getaucht, das von unzähligen Kerzen und versteckten Lampen zurückgeworfen wurde. Es war der Glanz des Reichtums – kühl, berechnend, ohne jeden Trost. Kunstwerke hingen unter zu viel Licht, als wüssten sie selbst, dass sie hier zu Dekoration degradiert waren.
Ein Streicherquartett spielte irgendwo im hinteren Bereich, kaum hörbar, wie der letzte Rest echten Geschmacks, der in diesem Meer künstlicher Großzügigkeit nicht ganz ertrinken wollte. „Mhn...Irgendwie
Zu wissen, dass ihr Boss zu den Beißerchen gehörte, hatte sowohl Vor- als auch Nachteile. Vorteil war, dass sie sich keine krasse Ausrede ausdenken musste, warum sie hier spät nachts über zwei Steinchen mit Runen brütete… Nachteil, dass ihr nicht erlaubt war, außerhalb des Observatoriums an ihren Projekten zu forschen und schon gar kein Vampir genaueres darüber erfahren sollte. Es gab Vampire in der Stadt, bei denen sie diese Bedenken durchaus nachvollziehen konnte. Aber das hier war Ace! Dem gi
“Der Wagen kann da drüber geparkt werden wo ich ihn von der Tür aussehen kann und sollte er auch nur einen Kratzer davontragen, dann wird der werte Herr nicht mal mehr das Vermögen haben um einen lächerlichen Party-Hut zu kaufen, geschweige denn eine Gala zu schmeißen.”
„Durchaus. In meinem Flachmann ist eine Mischung und reines habe ich auch dabei. Wobei mir nicht klar war, dass du vor hast Anwesende zu vergiften, dann hätte ich noch etwas anderes mitgenommen,“
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