Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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„Du brauchst jemanden, der dich körperlich und mental wieder aufweckt. Aber das können wir ändern.“ Willows heißer Body war tabu, das hatten sie schon vor Jahren geklärt. Daraufhin rückte sie etwas ab, tat so, als würde sie sich eine imaginäre Brille auf die Nase schieben und zog streng die Augenbraue in die Höhe, „Wann hatten Sie das letzte Mal… Geschlechtsverkehr, Mr. Geraghty?“
„Was gibt es Neues bei dir?“ Sich darauf zu konzentrieren und weiterhin nicht zu atmen machte es definitiv etwas leichter, nicht die ganze Zeit darüber nachzudenken, dass er sich mit einem per Definition potenziellen Snack unterhielt.
Wenn die Welt sich quer stellte, würde sie brennen. Niemand käme je zwischen sie. Nicht, solange er lebte. Und gerade plante er ein langes, glückliches Leben mit Olivier.
„Ich bin Schneider, kein Schnellimbiss,“ fuhr Cassiel dabei leise fort
„Absolut“, entgegnete er. „Stell dir vor, man lebt Jahrzehnte, sammelt Erfahrungen, Fehler, Narben – und darf am Ende nichts Kluges dazu sagen.“ Ein kurzes, leichtes Auflachen folgte, ungezwungen und ehrlich. „Das wäre ja beinahe verantwortungslos.“
So hätte Phil doch noch die Möglichkeit, etwas Arbeit abzuwälzen
„Aber ich hab’s im Griff, keine Sorge. Werde nicht versuchen, schon hier draußen mein Dinner einzunehmen.“ Er wackelte vielsagend mit den Augenbrauen und deutete dann auf Joaquins Schal. „Accessoire oder Schutzvorrichtung?“ Ja, er konnte sich selbst aufs Korn nehmen.
Hätte man ihr vor 15 Jahren mal erzählt, womit sie ihr Geld verdienen würde, hätte sie wohl argwöhnt, dass da jemand zu viele Buffy-Fanfiktions gelesen hatte. Inzwischen wusste sie vieles besser.
Dennoch vermittelte die Geste ihr irrtümlicher Weise das Gefühl, Kontrolle in dieser Situation zu haben. Ihre Nerd-Arme, die schon mit Marmeladengläsern schwer zurecht kamen, würden gegen den Vampir wenig ausrichten können.
Wäre Daniel der Vampir und nicht er , er hätte ihn schon längst beißen dürfen. Warte...was ? Was zur Hölle dachte er denn hier gerade?! Er las noch nicht einmal diese neumodernen Dark Romance Bücher, was hatten dann seine Gedanken in solchen Ecken zu suchen!?
»Was für eine hübsche Meerjungfrau?«, Ciara klang auf eine entwaffnende Art und Weise verwirrt und schien nicht ursprünglich die Absicht gehabt zu haben, das laut zu sagen.
„Anemonenfische also,“ meinte er trocken, die Braue leicht gehoben. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich eines Tages erfahre, dass sich hinter dem wohl meistgefürchteten Vampir der Stadt ein erstaunlich gut informierter Disney-Experte verbirgt.“
Seine Welt hatte sich in den letzten Tagen ohnehin drastisch erweitert, aber langsam fragte er sich ernsthaft, ob irgendwann noch ein Hobbit durch die Tür spazieren würde und um Tee bitten wollte.
Er hielt Blains Blick ohne jede sichtbare Regung, während sich in ihm eine nüchterne Klarheit ausbreitete. Die beiden waren wirklich auf der Suche nach Vampiren.
Nur war Lysander von Haus aus misstrauisch, wenn es um Geschichten ging, die in irgendeiner Form Vampire beinhalten könnte. Er roch die Biester gefühlte drei Meilen gegen den Wind.
Und es war eben auch wegen ihrer eigenen Logenzugehörigkeit eigentlich nicht wirklich eine Option. Sie musste geheimhalten, welche Institution wiederum hinter ihr stand. Und jemanden zu einem Umschlagsort von Vampiren und Alchemisten zu führen, war definitiv genau das Gegenteil davon.
Als Dima sein Riesenego zur Schau stellte und natürlich eine ganz besondere Show abziehen musste, konnte er sich das Feixen nur mit Mühe verkneifen. Mit sehr viel Mühe.
(...) "Ich habe nicht gelogen, als ich dir sagte, dass ich dir keinerlei Schaden zufügen möchte. Ich bin der Ruhige und Vernünftige dieser Familie, aber ich denke nicht, dass ich betonen muss, was passiert, sollte man mich verärgern."
„Nun“, begann er gedehnt, „man nennt mich nicht umsonst Rasputins Letzten.“
Seine Augenbrauen zuckten frech.
(...) Mit der anderen Hand spielte er betont beiläufig mit etwas über seinem Schoß, das einen beachtlichen Schatten warf –
die Wasserpistole, aber Details waren schließlich Geschmackssache.
Der Russe legte den Kopf leicht schief, als eine gottverdammte Taschenlampe Joaquins Gesicht traf à la Lächeln mit Beleuchtung.
Na ja. Fight, flight or freeze. Bei Joaquin offenbar: Survival-Tipp aus der Kategorie: »so nicht«
„Mm-hm“, seine Stimme vibrierte tief in seiner Brust, warm und satt, wie das Schnurren eines zufriedenen Katers.
Ein schiefes, verspieltes Grinsen legte sich auf seine vollen Lippen. „Du schuldest uns noch etwas, Liebes.“
Tillys Nähe, ihr Schoß, wurde zu einem sicheren Hafen, einem Heimkommen nach zu vielen Nächten auf der Straße. Warm. Vertraut. Tragend.
Wenn Dima nicht da war, fehlte ihr nicht nur seine Stimme oder seine Nähe, nein, es fehlte ihr Herz. Denn nicht umsonst nannte sie ihn lev sheli – mein Herz.
Dann war da wieder nur Dima. Sein Blick, der sich in ihr festhielt. Diese Mischung aus Hunger, Zuneigung und dunkler Intensität. Sie wich ihm nicht aus. Das tat sie nie. Stattdessen hob sie leicht das Kinn, begegnete ihm offen, ohne Scheu. Sie wollte ihn, wollte von ihm alles(...)
Aber es war Tilly. Und bei ihr stolperte sein Herz.