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Mitternachtsblau
Welcome!
Wir sind ein
Dark/ Urban Fantasy RPG
, das im Jahr 2019/20 in Edinburgh, Schottland, stattfindet. Schwerpunkt der Handlung sind Konflikte und Bündnisse zwischen Geheimgesellschaften
(Alchemisten, Vampire, Naturalisten)
sowie Ränkeschmiede in Politik und Alltag der
Menschen
.
Detailliert ausgearbeitete und innovative Hintergründe treffen hier auf eine aktive, offene und kreative Community, die handlungsorientiert das Ingame voranbringt.
Eine Registrierung ist
ab 18 Jahren
erlaubt.
Das Forum dient nur privaten Unterhaltungszwecken ohne kommerzielle Nutzung.
The Scotsman
  • Ankündigungen

    1. Okt 22

    Wir starten ins unseren Jubiläumsmonat! Und auch in den Herbst. Aus dem Grund wurden die sommerlichen Emojis durch herbstliche (Halloween!) ersetzt und wir basteln im Hintergrund fleißig an ein paar Überraschungen zum 2. Forengeburtstag am 31. Oktober ^^
  • Ereignisse

    Ende Januar gibt es Schneechaos in der Stadt, das sich bis in die erste Februarwoche zieht.
    Es finden vermehrt sog. "Polizeitrainings" in verschiedenen Stadtteilen statt. Wofür da wohl geprobt wird?
    Hier und da auf den Straßen verschwinden Obdachlose, aber das passiert doch jeden Winter, nicht wahr?
  • Wetter

    Januar & Feburar 2020:
    Winter is... still in town. Regen und Einheitsgrau bleiben Anfang bis Mitte Januar bei 0°C bis 6°C erhalten. Vergesst den Pullover nicht! In der letzten Januarwoche und der ersten Februarwoche gibt der Winter nochmal alles und überrascht mit Blitzeis und Schneeverwehungen bei Tiefstwerten bis -12°C. Winterchaos pur!
    Sonnenaufgang beginnt zwischen 8:40 und 07:40 Uhr, Sonnenuntergang erfolgt zwischen 16:56 und 17:46 Uhr. Man darf mit 7 - 9,5 Stunden Tageslicht rechnen.
  • Stats

    September-Statistik

    Im September haben alle Spieler insgesamt 329 Ingame Beiträge verfasst.
    Es wurden 2 neue Charaktere registriert.
    1 neuer Spieler hat unsere Gemeinschaft erweitert.*

    *gezählt werden nur Spieler, die sich noch im Forum befinden


Rupert Westford
face the fear that keeps you frozen
  • Wer das ausgesprochene Glück hat, den 34-Jährigen zu Gesicht zu bekommen, wird sehr schnell eines feststellen: Er wäre am liebsten niemals aus seinem Büro herausgekommen, hätte er eine eigens eingerichtete Küche für seinen Tee, die es ihm ermöglichen würde, eingeschlossen in den sicheren vier Wänden des National Museum of Scotland zu bleiben. Der Alchemist der III. Lehre und hauptberuflich Tierpräparator besitzt zwar ein unheimliches Talent für totes Gewebe, allerdings kann er – so scheint es jedenfalls – überhaupt nichts mit den Lebenden anfangen. Das ist natürlich völliger Humbug. Solange man ihn nämlich nicht anspricht und einfach so tut, als würde man ihn gar nicht sehen, kann Rupert sehr wohl, sehr gut mit Menschen umgehen. Die Schwierigkeiten treten erst auf, wenn er merkt, dass er leider eben doch nicht unsichtbar ist, denn dann steht man einem heillos überforderten, schmerzvoll schüchternen und nicht sehr wortgewandten Mann gegenüber.
  • Ein wenig aus der Zeit gestolpert wirkt er ja schon, dieser Mister Westford und dies liegt nicht zwingend nur an seinem Kleidungsstil, der irgendwie so gar nicht ins 21. Jahrhundert passen will. Flanellhemden, Strickpullover, Weste, Stoffhosen mit den dazugehörigen Hosenträgern und die stets – trotz aller Bemühungen seinerseits – schief sitzende Fliege, waren vor 100 Jahren sicherlich modisch topaktuell. Heute jedoch scheinen sie viel eher eine Karikatur dessen darzustellen, was man unweigerlich in Verbindung mit einem verschrobenen Wissenschaftler, einem mit dicker Hornbrille gestraften verrückten Professor, oder eben mit Mister Westford in Verbindung bringen würde.
    Wenigstens blieb ihm die dicke Hornbrille erspart, denn, wenn Rupert auch sonst immer ein wenig wirkt, als würde er die Welt und die Personen um sich herum, nicht wirklich bemerken, an der Sehkraft seiner moosgrünen Augen liegt es wohl eher nicht und auch seine Größe von 1.84m dürfte nicht der Grund sein, wieso er den Wald (oder eben die dort lebenden Menschen, wenn man so will) oft vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Vielleicht liegt es am Ende doch eher an den fuchsig-schimmernden Haaren, die Rupert immer ein wenig ins von Sommersprossen übersäte Gesicht fallen, dass man das Gefühl bekommt, der Mitte Dreißig Jährige stolpert holprig durch die Welt?
  • New Town
    Zwei Zimmer, Küche, Bad und Dachterrasse und das alles nicht von Rupert bezahlbar, würde es sich nicht um die Eigentumswohnung seiner Eltern handeln. Strom, Wasser, Heizung muss er natürlich selbstverständlich immer noch aus eigener Tasche finanzieren, doch wenigstens bleiben ihm die exorbitanten Mieten des Stadtkerns erspart. Die Inneneinrichtung spiegelt diesen Umstand jedoch kaum wieder, denn bis auf wirklich das allernotwendigste bestehend aus Bett, Kühlschrank, Herd – den Rupert mehr putzt, als er diesen überhaupt benutzt – findet sich ansonsten nicht besonders viel in seiner Wohnung. Dafür glänzt die Dachterrasse und erfreut sich bester, pflanzlicher Gesundheit. Wer allerdings auf der Suche nach antiquierten Büchern ist, der findet bei Rupert die perfekte Bibliothek vor. Fein säuberlich nach Erscheinungsjahr, Autor, Inhalt und Titel sortiert, könnte wirklich denken, dass er aus Versehen den in den falschen Eingang gestolpert ist und nicht etwa Ruperts Wohnung betreten hat, denn was dieser auch sonst an Inneneinrichtung und Möbeln zu vermissen scheint, wird ersetzt durch Meter hohe Regale in nahezu fast jeder Ecke und hier und da findet sich sogar mal ein Stuhl, auf den man sich niederlassen kann. Mit etwas Glück, findet man sogar den Lichtschalter und, mit etwas mehr Glück, hat Rupert auch nicht vergessen, die kaputte Glühbirne zu wechseln, denn solange das Licht an seinem Schreibtisch funktioniert, an dem er sich die meiste Zeit über aufhält, solange fällt es ihm nicht einmal auf, dass ansonsten fast keine Lampe in seiner Wohnung mehr funktioniert. Wenigstens ist es sauber. Unordentlich zwar, aber sauber.
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Rupert Westford Postlänge: 7.016 Zeichen
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