22.09.2026, 19:49
Es war wirklich ein bisschen so, wie er sich das gedacht hatte. Tessa konnte nicht viel tun. Zwar bot sie ihm Hilfe an, doch war er bereit für professionelle Hilfe? Irgendwie nicht. Er wollte keinem Fremden erzählen, was ihm in Portland passiert war. Er konnte es im Augenblick ja noch nicht einmal Daniel erzählen, obwohl der sehr gut darin war kleine Fragmente zu einem großen Ganzen zusammenzufügen.
Nein, Belve schüttelte also ein weiteres Mal den Kopf ohne das Tessa es sehen würde.” Nein…Danke für das Angebot …Also für die professionelle Hilfe. Aber im Augenblick ist es noch etwas früh für mich” gestand er halblaut dann doch ins Telefon, atmete einmal durch und lauschte weiter.
Fakten wurden vermittelt die der junge Vampir durchaus verstehen konnte, obgleich er gerade so frustriert, verletzt und verängstigt war, dass er lieber gehört hätte, sie würde sofort nach Portobello fahren und ihn am Kragen aus seiner Villa ziehen. Natürlich ging das nicht, dass verstand er. Auch hier gab es Rangordnungen - genauso wie in Portland. Und als Flüchtling stand er da ganz unten.
„Gibt es noch etwas, dass ich wissen sollte? Details oder anderen Sachen?“ fragte sie schließlich weiter nach. „Oder gibt es etwas, dass ich Bedenken sollte, wenn ich es aufbringe?“
Belve suchte schnell nach den anderen Karteikarten, “Ja,,,Da gibt es noch etwas…Aber dass hat nur indirekt mit dem Vorfall zu tun. Oh..Das war schwierig…Ah…Belve suchte aus dem Stapel nach der richtigen Karte. Aks er sie fand, legte er sie zum Lesen auf seinem Schoß ab. “Also…Derjenige, der mich vom Strand abgeholt hat, Das war nicht irgendwer…Das ehm, war mein Freund. Also eh mein fester Freund” Er räusperte sich. Um die Gewässer erstmal zu testem erwähnte er noch nicht, dass sie bereits verlobt waren.
“Er weiß über Vampire bescheid…Schon bevor er mich traf. Ich ehm…würde ihn dir gerne vorstellen”
Nein, Belve schüttelte also ein weiteres Mal den Kopf ohne das Tessa es sehen würde.” Nein…Danke für das Angebot …Also für die professionelle Hilfe. Aber im Augenblick ist es noch etwas früh für mich” gestand er halblaut dann doch ins Telefon, atmete einmal durch und lauschte weiter.
Fakten wurden vermittelt die der junge Vampir durchaus verstehen konnte, obgleich er gerade so frustriert, verletzt und verängstigt war, dass er lieber gehört hätte, sie würde sofort nach Portobello fahren und ihn am Kragen aus seiner Villa ziehen. Natürlich ging das nicht, dass verstand er. Auch hier gab es Rangordnungen - genauso wie in Portland. Und als Flüchtling stand er da ganz unten.
„Gibt es noch etwas, dass ich wissen sollte? Details oder anderen Sachen?“ fragte sie schließlich weiter nach. „Oder gibt es etwas, dass ich Bedenken sollte, wenn ich es aufbringe?“
Belve suchte schnell nach den anderen Karteikarten, “Ja,,,Da gibt es noch etwas…Aber dass hat nur indirekt mit dem Vorfall zu tun. Oh..Das war schwierig…Ah…Belve suchte aus dem Stapel nach der richtigen Karte. Aks er sie fand, legte er sie zum Lesen auf seinem Schoß ab. “Also…Derjenige, der mich vom Strand abgeholt hat, Das war nicht irgendwer…Das ehm, war mein Freund. Also eh mein fester Freund” Er räusperte sich. Um die Gewässer erstmal zu testem erwähnte er noch nicht, dass sie bereits verlobt waren.
“Er weiß über Vampire bescheid…Schon bevor er mich traf. Ich ehm…würde ihn dir gerne vorstellen”