12.09.2026, 20:25
Tessa strich mit ihren Fingern über den Stoff ihres Rockes, während sie Belve zu hörte. Ihr Blick war immer noch auf das Bücherregal gerichtet. Weg von dem grellen Monitor. Manchmal vermisste sie echtes Papier und Briefe. Aber Emails machten das Leben schneller.
Die Erklärung klang vorbereitet. Sie nickte leicht. Wenn man an so etwas litt, dann machte eine solche Vorbereitung durchaus Sinn. Sie presste ihre Lippen zusammen und ließ das einen Moment einsinken.
Dann antwortete sie in ruhiger Stimme, „Danke für deine Ehrlichkeit. Ich vermute es nicht einfach darüber zu sprechen. Entsprechend sei dir bewusst, dass ich es zu schätzen weiß.“
Sie machte eine kleine Pause um Belve die Chance zu geben eine kurze Antwort zu geben.
Dann fügte sie hinzu: „Wenn du Interesse an professioneller Hilfe dafür hast, bin ich gerne bereit dir bei der Suche zu helfen.“ Sie war sich sehr bewusst, dass es als Vampir nicht einfach war Hilfe für solche Probleme zu erhalten. So, dass es wichtig war, dass Belve sich dessen wusste war, dass er auf sie und den Clan zählen konnte.
Dann verzog sie das Gesicht, „Was die Sache mit Dmitry angeht, ich bin mir nicht sicher, inwieweit er dies als Übergriff ansehen wird. Ich möchte dir also an dieser Stelle keine Hoffnungen auf etwas machen, dass dann ausbleibt. Was ich tun werde ist ihm deutlich zu machen, dass er seine Drohungen und Finger von allen meinen Leuten zu lassen hat.“ Letzteres konnte sie tun und darüber hinaus würde sie dann weitersehen, was sie noch erhalten konnte oder wie sie dies zum Vorteil des Clans nutzen konnte.
Ihr nächste Frage beantwortete er ebenso und Tessa schloss einen Moment die Augen. „Das war keine Anschuldigung an dich, Belvedaire,“ versicherte sie ihm. „Wenn ich von deiner Loyalität nicht überzeugt wäre, wärest du nicht hier. Mir geht es vor allem festzustellen, was ich vorbringen kann wo Dmitry über die Grenzen geschritten ist. Zu versuchen Informationen über Clanangelegenheiten durch Erpressung oder Drohung von Clansmitgliedern zu kommen gehört eindeutig dazu.“
An dieser Stelle schien es jedoch nicht der Fall gewesen zu sein, sondern nur Informationen über Belves alten Clan gefordert zu haben. Eine Handlung die problematisch war, doch in einem anderen Kaliber als letzteres.
„Gibt es noch etwas, dass ich wissen sollte? Details oder anderen Sachen?“ fragte sie schließlich nach. „Oder gibt es etwas, dass ich Bedenken sollte, wenn ich es aufbringe?“
Die Erklärung klang vorbereitet. Sie nickte leicht. Wenn man an so etwas litt, dann machte eine solche Vorbereitung durchaus Sinn. Sie presste ihre Lippen zusammen und ließ das einen Moment einsinken.
Dann antwortete sie in ruhiger Stimme, „Danke für deine Ehrlichkeit. Ich vermute es nicht einfach darüber zu sprechen. Entsprechend sei dir bewusst, dass ich es zu schätzen weiß.“
Sie machte eine kleine Pause um Belve die Chance zu geben eine kurze Antwort zu geben.
Dann fügte sie hinzu: „Wenn du Interesse an professioneller Hilfe dafür hast, bin ich gerne bereit dir bei der Suche zu helfen.“ Sie war sich sehr bewusst, dass es als Vampir nicht einfach war Hilfe für solche Probleme zu erhalten. So, dass es wichtig war, dass Belve sich dessen wusste war, dass er auf sie und den Clan zählen konnte.
Dann verzog sie das Gesicht, „Was die Sache mit Dmitry angeht, ich bin mir nicht sicher, inwieweit er dies als Übergriff ansehen wird. Ich möchte dir also an dieser Stelle keine Hoffnungen auf etwas machen, dass dann ausbleibt. Was ich tun werde ist ihm deutlich zu machen, dass er seine Drohungen und Finger von allen meinen Leuten zu lassen hat.“ Letzteres konnte sie tun und darüber hinaus würde sie dann weitersehen, was sie noch erhalten konnte oder wie sie dies zum Vorteil des Clans nutzen konnte.
Ihr nächste Frage beantwortete er ebenso und Tessa schloss einen Moment die Augen. „Das war keine Anschuldigung an dich, Belvedaire,“ versicherte sie ihm. „Wenn ich von deiner Loyalität nicht überzeugt wäre, wärest du nicht hier. Mir geht es vor allem festzustellen, was ich vorbringen kann wo Dmitry über die Grenzen geschritten ist. Zu versuchen Informationen über Clanangelegenheiten durch Erpressung oder Drohung von Clansmitgliedern zu kommen gehört eindeutig dazu.“
An dieser Stelle schien es jedoch nicht der Fall gewesen zu sein, sondern nur Informationen über Belves alten Clan gefordert zu haben. Eine Handlung die problematisch war, doch in einem anderen Kaliber als letzteres.
„Gibt es noch etwas, dass ich wissen sollte? Details oder anderen Sachen?“ fragte sie schließlich nach. „Oder gibt es etwas, dass ich Bedenken sollte, wenn ich es aufbringe?“