Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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„Diese Frage solltest du dir nur stellen wenn du mit mir schlafen willst…“ Da gab es tatsächlich eine Reihe von Do und Dont´s.
Der Vampir, dessen Fassade immer von kühler Arroganz aufrecht gehalten wurde, starrte überrascht zu ihr empor. Er kniete noch. [...] Nur die blassen Lippen teilten sich, Erneut hatte die kleine Naturalistin ihn überrascht und für wenige Herzschläge sprachlos zurückgelassen.
„Schneiderei ist ein Hand und Kunstwerk, meine Modelle meine Leinwand...Ich zaubere nicht, ich gestalte und forme das, was verborgen liegt“ gab er kryptisch von sich, erneut mit einem kleinen koketten Blick, [...]
Es war beiläufig gesprochen, doch Cassiel hatte schon Lover kurz vor deren Höhepunkt mit einem Fußtritt aus dem Bett befördert weil diese nicht hören wollten.
Von links fischte der dabei einen schmalen schwarzen Schirm aus dem Ständer, welchen er dem ersten verblüfften Reporter lächelnd in die Hand drückte. „Den werden sie dort drinnen brauchen“ schnurrte er samten weich und in einer engelsgleichen Unschuldsmiene, die Heilige zu Knie fallen lassen konnte. „Die Gemüter sind sehr erhitzt..“
In dem Moment wechselte Ace in den Wahnsinn des „Mountain King“. Die Streicher hakten sich ein, das Klavier schraubte sich in Euphorie höher und irgendwo im Raum entschied sich die Zivilisation offiziell, für den Rest des Abends zu pausieren und sich lieber auf Torten und Werfen zu spezalisieren.
„Spiel für sie den Untergang, mi corazón“, flüsterte er, „ich sorge dafür, dass er klebt.“
„Ich suche immer wieder gute Stylisten, die zu meiner Mode passen und etwas Antike in die Moderne bringen..Keine Standards, Standard gibt es in meiner Brand nicht. Ich suche etwas extravagantes das heraussticht und gleichzeitig diskret ist. Traust du dir das zu, dann habe ich vielleicht einen Auftrag für dich.“
Liebe und zuviel Zuneigung war nie gut. Sie brach Herzen und besaß eine Macht, die in falschen Händen zu einem fatalen Werkzeug werden mochte. Cassiel wollte diese Macht nicht. Nicht nachdem er gelernt hatte , was sie anrichten konnte. So war er erleichtert sogar...Was auch immer das hier werden würde, wo es vielleicht sogar noch Enden würde.
Cassiel lachte. Dunkel, und rau als wüsste seine Stimme nicht mehr so richtig wie Lachen funktionierte. Aber da war es und hörte auch so schnell nicht auf. „ Bitte…!“ Er hob den Handrücken gegen seine Lippen um das Offensichtliche zu verstecken. Seine Schultern zuckten mit der Bewegung in seinem Zwerchfäll „Bitte, häng ihn auf ...Ich will das nicht verpassen“ Oh das war großartig. Wie morbid und fies aber wundervoll. Von seinen Lippen wechselte er zu seinen Augen um sich lachend über die Augenwi
Ah. Eine einzelne Braue ruckte in die Höhe, der Ausdruck auf seinem Gesicht gewann an Kälte. Eben noch hatte er über Männer sinniert, die ihm frivole Bekundungen hinterher riefen, weil sie ihn mit einer Frau verwechselten. Bedauerlich, wenn der Kerl hier vor ihm zur selben Gattung gehörte und es nur anders verpackte.
Gewiss war Cassiel nicht wirklich gefährlich. Nur furchtbar launisch und zickig, erwischte man ihm auf dem falschen Fuß.
Zwischen Verwirrung und ehrlicher Überforderung hatte Cassiel seine junge neue Assistentin ebenfalls in den Arm genommen.
Ihr Weg, nein sogar die gesamte Welt kam zu einem abrupten Stopp als sich die kleine Tänzerin dazu entschloss ihr Phantom an der Taille fest zu umarmen. Cassiel blieb stehen, starrte erst überrascht nach vorn, die Augen leicht geweitet, ehe er seinen Kopf langsam zu ihr drehte, als würde er diese neue Realität nicht wirklich begreifen können.
„Du solltest Acht geben, in welchen Kreisen du dich bewegst ...Herr Psychologe. Die Menschen auf dieser Welt sind nicht nett – nicht alle“ Zweiffellos begegnete er nebst seiner menschlichen Klienten auch anderen Wesen. Er hoffte nur, dass er nicht bereits zu tief in ein System gezogen worden war, in welchen mit Menschenblut wie Drogen gehandelt wurde.
Doch Designer, die ihre Kreativität in explodierenden bunten Farben zum Ausdruck brachte gab es wie Sand am Meer. Und Cassiel wollte nicht ein Körnchen von vielen sein.
„Ich bin Schneider, kein Schnellimbiss,“ fuhr Cassiel dabei leise fort
„Alchemisten brauchen uns nicht“, korrigierte er sanft. „Sie brauchen unser Blut. Das ist nicht dasselbe.“
Nein, Cassiel hatte als aktueller CEO seiner Modewelt weder Muse noch Zeit in den Blick irgendwelcher Vampirjäger zu geraten. Also lieber gehen und Dima das machen lassen, was ihm Spaß machte.
„Ich verspreche, ich werde das Chaos nicht jetzt auslösen…“
Sein Blick glitt in Richtung des Saals voller reicher Masken „…nach dem ersten langweiligen Toast vielleicht.“
Morozov besaß wirklich einen Hang für dramatische Auftritte.
Die Wände dort waren in warmes Gold getaucht, das von unzähligen Kerzen und versteckten Lampen zurückgeworfen wurde. Es war der Glanz des Reichtums – kühl, berechnend, ohne jeden Trost. Kunstwerke hingen unter zu viel Licht, als wüssten sie selbst, dass sie hier zu Dekoration degradiert waren.
Ein Streicherquartett spielte irgendwo im hinteren Bereich, kaum hörbar, wie der letzte Rest echten Geschmacks, der in diesem Meer künstlicher Großzügigkeit nicht ganz ertrinken wollte.
„Mhn...Irgendwie
Vermutlich die eleganteste Nichtreaktion der gesamten Vampirgeschichte.
"...Aber ich arbeite nicht gerne mit der Loge zusammen und Chloroform gibt es leider nicht frei verkäuflich in der Apotheke.“ Ein Jammer.