Willkommen im Mitternachtsblau, einem Urban/Dark Fantasy RPG. Unser Setting befindet sich in Edinburgh, Schottland und wir spielen im Jahr 2020. Wir navigieren unsere Charaktere zwischen Geheimlogen, Elementaren, Vampiren und einen Untergrundkrieg in ihre Abenteuer - ob sie wollen oder nicht!
Willkommen zurück! 14 Tage offline und alles hat sich verändert! Beginnt auf eurer Entdeckungsreise am besten einfach bei den News und probiert dann alles aus!
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Alle Inplayzitate
Camille zog leicht die Nase kraus, lächelte dabei aber. „Bitte, bitte beiß mich?“
Anscheinend zog sich ein Riss durch seine Maske und sein Schauspiel drang langsam an die Oberfläche. Zumindest vermutete er es, denn die Angriffslustige Seite von Gandalf kam bestimmt nicht von ungefähr.
"Magic Fluff?", Willow blinzelte. Dann leuchteten ihre Augen, "Das ist so ein cooler Name!" Warum war sie darauf bisher nicht genommen? "Also ... als Arbeitstitel meine ich." Immerhin betrieben sie hier ja noch immer ernsthafte Wissenschaft.
Ein Seitenblick und Cami hatte ihn als irgendeinen Proleten abgestempelt.
Es war vollkommen egal, welche berufliche Richtung Nikolaos einschlug, am Ende landete er sowieso nur wieder im Bestattungsinstitut. Na ja, wenn man es genau nehmen wollte, landeten sie alle früher oder später im Bestattungsinstitut, aber da sprach wohl sein Geigenhumor aus ihm.
Ja, sie wollten was spielen. Aber was sollten sie mit all dem Zeug spielen? Sie war sich ziemlich sicher, dass nicht alles Kram zum Spielen war, außer das Spiel hieß “Wem hab ich’s geklaut?“.
„Verstorbene Kinder bleiben sehr selten als Geister hier.“ Überrascht hob er die Augenbraue. Hatte er gerade Louis Tully von den Ghostbusters hier sitzen?
Maccowens pseudo-entspannte Haltung war furchtbar. Phil war sich ziemlich sicher, dass er all das sicher nicht wusste. Trotzdem tat er so, als wäre das alles nichts Neues für ihn. Dabei waren seine Reaktionen im Schlafzimmer andere gewesen und ja, ein Betrüger erkannte einen Betrüger.
Camilles Psyche ruinieren, war mit dem Ja-Wort, ein Vorrecht ihres Mannes geworden!
Auf seine Worte hin, dass das Essen gut aussehen würde, lächelte Cami kurz und nickte. „Danke.“ Ja, es sah gut aus, aber sie hatte sich ja auch wie immer größte Mühe gegeben. „Du siehst übrigens auch gut aus. Ich mag deine Haare so.“, erwiderte sie das Kompliment kichernd und widmete sich wieder dem Essen.
„Wie kommst du mit deiner Arbeit voran? Läuft das eiskalte Händchen bald wieder?“, fragte sie giggelnd über ihren (semi) gelungenen Witz über die Addams Family.
Immer noch ein wenig skeptisch blickte Camille zu Gala. Am Ende hatte Dima Tilly so “gefunden“, wie ihren Ehering, und Tillys ursprünglicher Freund hatte kein passendes Pfand gehabt, um seine Freundin auszulösen.
Das war wohl auch der einzige Vorteil, den Schottland gegenüber Griechenland besaß. In Griechenland konnte man die Ausrede ‚wir sind eingeschneit, sorry das wir nicht kommen können‘ nicht verwenden.
»Aye, Aye Captain! Mom!«, erklärte Meg [...] »Ein Aye, Love. Wir sind keine Piraten.«,
Hatte er das gerade wirklich gefragt? Wieder ein Zucken seiner Mundwinkel, die sich sachte nach oben hoben, während er das Verlangen, ihm den Mund mit irgendwelchen Servietten vollzustopfen, unterdrückte.
„…Und deine Augen sind nicht nett.“ Er sprach es völlig ernst, aber sachlich aus, ganz wie man es von ihm kannte. Cal war einfach ein Hai, kein Beluga.
Einen Moment lang sah er ihn einfach nur an, ließ die Worte zunächst so stehen “Klugscheisser,“ dachte er sich. Woher hatte er solch ein Wissen? Achja, wurde bereits erwähnt, dass Gandalf ihm gewaltig auf den Zeiger ging?
„Damnú.* Ich meine. Focáil leat.** Sorry.“, es ging nicht anders.
*Fuck **Anderes Wort für Fuck xD
By the way, Dmitry reagierte äußerst sensibel auf Verrat, und ein “sensibler” Dmitry Morozov endete im Regelfall mit rollenden Köpfen.
Gedanken, für die Jason ihm vermutlich schon das Maul poliert hätte.
Mal ganz abgesehen von ihrer offiziellen Arbeit, schien Nikolaos dem Glauben verfallen, dass Camille seine persönliche Assistentin war und sofort lossprang, wenn er es verlangte. Das tat sie natürlich… nicht. Also doch, ach verdammt!
Das klang nicht nach einem sehr innigen Verhältnis [...] Es klang eher nach einem Fall von Vernachlässigung. Nikolaos konnte das gut beurteilen, er hatte sechs Kinder und zig Enkelkinder / Urenkelkinder bis heute erfolgreich seit ihres ersten Atemzuges ignoriert.
»Jason hat dich “eingeladen” - das ist ja wirklich nett von ihm gewesen«, (...) „Ähm. Ja. Quasi.“ Quasi, das hieß, dass Jason ihn nicht eingeladen hatte. Aber das waren unwichtige Details.
Die Mitbewohnerin, Jasons Cousine, war an dem Abend irgendwohin unterwegs gewesen und als sie wiedergekommen war, war sie straight in ihr Zimmer hochgestiegen. Well, die fehlende Kommunikationskompetenz musste wohl in der Familie liegen…
Und auch wenn der Detective vielleicht nach all den Jahren vergessen hatte, dass Marlowe eine Dienstleistung war, würde Phil ihm diese in Rechnung stellen. Ohja, und das nicht wenig! Egal, wie das Ergebnis aussah. Ob Samantha noch lebte oder nicht, das war völlig irrelevant.
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