Fàilte!

Wir sind ein Urban/ Dark Fantasy RPG mit Spielort Edinburgh, Schottland im Jahr 2020. Bei uns gibt es Katakomben unter der Stadt mit Vampiren zu entdecken, geheime Labore, in denen Alchemisten Wissenschaft mit Magie kombinieren und Naturmagie, die mit Elementaren genutzt werden kann. Und das völlig ungesehen von der gemeinen Bevölkerung - er sei denn, jemand tritt zu tief in die Schatten...

News

4
AUG

Sodele, unsere erste Neuregistrierung hat funktioniert, daher sind wir mal so mutig und eröffnen die Türe wieder! Wer nochmal nachlesen möchte, wie die neuen Plugins funktionieren, schaut enfach mal in die News oder liest in den FAQs im entsprechenden Bereich nach.


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„Eine Lady fragt man nicht nach ihren … explosiven geheimen Experimenten!“
Dass sie in den nächsten Minuten jemanden auf den Schlips treten würde, war wohl vorprogrammiert. Schließlich war das ihre Spezialität.
Magic Fluff hatte sich entschieden, dass er jetzt zu ekligem, klebrigen Magic Slime werden wollte.
“"Fragst du weil du eine sexuelle Spannung beobachtet hast?" Er klang ziemlich ernst dabei.
Willow legte den Kopf schräg. „Zugegeben … Iain, du hättest auch eine sexuelle Spannung mit einer Gießkanne.“
Gerade wünschte sie sich ziemlich in ihrem Kopf hineinschauen zu können. Bisher hatte sie tatsächlich nur einen losen Captain America Verschnitt, den sie sich gerade vorstellte, zusammen mit einer Spur CIA: Miami. (Darren)
Sie war immerhin ein kleines, aber eingeschweißtes Grüppchen hier auf dem Hof. Iain McCray, Tabitha McAllister, Kelsi MacDougall, Galina Morozova und Rafael Maccowen . Die Reiter Crew.
"Magic Fluff?", Willow blinzelte. Dann leuchteten ihre Augen, "Das ist so ein cooler Name!" Warum war sie darauf bisher nicht genommen? "Also ... als Arbeitstitel meine ich." Immerhin betrieben sie hier ja noch immer ernsthafte Wissenschaft.
„Damnú.* Ich meine. Focáil leat.** Sorry.“, es ging nicht anders.

*Fuck
**Anderes Wort für Fuck xD
„Dmitry Morozov. Pub-Besitzer bei Nacht, selbsternannter Vampir-Sheriff von Edinburgh … right, auch bei Nacht.“, sie lächelte verschmitzt, „Du solltest mal bei ihm vorbeischauen. Ooooder auch nicht“, fügte sie hinzu, während sich die beiden wieder entknoteten, „Er leckt gerne kleine Alchemistinnen.“ Und nein, sie hatte da kein 'an' vergessen.
„Du weißt schon, dass ich dir jetzt irgendwo einen Penis hinmalen muss?“ Nicht nur der Ü-400-Vampir konnte sich verhalten wie ein 14-jähriger.
"Muss schon echt praktisch sein.", warf die kleine Alchemistin anschließend ein, warf ihm einen Seitenblick zu und grinste, "Wenn die halbe Stadt Angst vor einem hat."
Trotzdem kein Vergleich zu der Loge, bei der das Motto ungefähr 'Rechne oder stirb'-lautete.
Sie war in Sicherheit. Dank des lungenherausreißenden Dima-Taxis.
Ein Tristan auf Drogen war definitiv eine Verbesserung zu Tristan ohne Drogen.
Über ihre Schulter meinte sie, „Ich bin sicher, das funktioniert.“ Sie hatte keine Ahnung, ob das funktionierte.
Vielleicht war Willow auch nur besonders forschungsbegeistert, als dass sie an einem Abend in einer Bar nichts Besseres zu tun hatte, als Speichelproben zu nehmen.
„Clanstruktur also. Teilweise.“, sie nickte, „So Mafiaartig? Allá Ich habe dich in mein Haus gelassen, Granmama hat dir Canneloni gemacht und so dankst du mir deine Großzügigkeit?“, benutzte sie ihre beste Al Pacino Imitation und deutete eine kleine Verbeugung an
Die meisten waren so überfordert mit ihrer Direktheit, dass sie ganz vergaßen, dass sie die Rothaarige eigentlich auffressen wollten. Das war vielleicht ... auch ein Vorteil.
Ihr neues Lieblingshobby bestand aus zwei Wörtern: Vampire-Gucken.
Wow, es war schon eine Ewigkeit her, seit sich die Alchemistin das letzte Mal in einem Kinosessel wiedergefunden hätte… aber das gerade hier war schon echt filmreif. Irgendne Low-Budget Komödie mit wirklich schlechten Schauspielern. Oder auch nur einem.
“Weil wenn du ihn nicht magst, wird das vermutlich ein echt übler Abend, aber falls doch … kannst du ja mit ihm gehen und schauen, wie es läuft.”, sie grinste, “Und ein Fenster zum Flüchten gibt's immer. Man muss nur eventuell seine hübschen Schuhe zurücklassen.”
Außerdem vor ein paar Jahren war wohl mindestens die Hälfte seiner Studenten rumgerannt, um auf den Campus Pikachus zu fangen. Da musste man schon in nem Loch leben, um den Hype nicht mitzukriegen. Also sie hatte ja keine Zeit für diesen Mist gehabt. (Aber pssst, beim Observatorium gabs immer noch jede Menge Evolis.)
Sie hätte ihm auch vorschlagen können, dass er den Rechner einfach mal an und wieder ausmachen sollte- aber bei der Antwort fraß er sie vielleicht doch noch.
„(...) In erster Linie sind wir Wissenschaftler. Keine … Zauberkünstler.“ Was nicht bedeutete, dass man nicht mit leuchtenden Steinen witzige Dinge anstellen konnte.
Sie kehrte wieder mit hochgesteckten Haaren, von denen sich jetzt schon die eine oder andere Strähne über ihre Schulter ringelte, Tanktop und Leggins. Und darauf war sie fast schon stolz: Nichts davon roch nach Pferd.