<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Mitternachtsblau - Virtual Communication]]></title>
		<link>https://mitternachtsblau-rpg.de/</link>
		<description><![CDATA[Mitternachtsblau - https://mitternachtsblau-rpg.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 02:16:20 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Telefonat Phil & Theia]]></title>
			<link>https://mitternachtsblau-rpg.de/showthread.php?tid=1466</link>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 18:46:05 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mitternachtsblau-rpg.de/member.php?action=profile&uid=59">Phileas Marlowe</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mitternachtsblau-rpg.de/showthread.php?tid=1466</guid>
			<description><![CDATA[Vermutlich waren drei Tage zu viel gewesen – die Tochter Alexandros‘ hatte sich bestimmt schon einen anderen Detektiv gesucht. Oder Nekromanten. Phil wusste nicht einmal, um was es eigentlich ging, was er aktuell sehr bedauerte. Er wusste nur, dass die Loge mit hineinspielen würde und da hatte sein Denken schon blockiert. Er lebte zwar in einer Stadt, in der eine Loge ansässig war, aber er lebte okay. Leider musste er seit Iains Versetzung damit rechnen, einen neuen Aufpasser zu bekommen, vielleicht hatte er ja auch schon einen, ohne es mitzubekommen. Vielleicht trieb sich besagter Schnüffler ja auch regelmäßig hier in seiner Wohnung herum, ohne, dass Phil etwas mitbekam? Mit Iain waren die kleinen magischen Alarme nicht mehr aktiv, denn sie mussten regelmäßig erneuert werden und leider hatte Phil keine Ahnung von Runenmagie. Stattdessen hatte er die Steine aus dem Treppenhaus entfernt und in seinem Zimmer aufbewahrt. Eine magische Absicherung hatte dieses Haus nun keine mehr…<br />
<br />
Er hatte sich nicht drei Tage Zeit gelassen, um Theia zu ärgern (auch wenn sie es verdient hätte!). Nein, er hatte wirklich lange und intensiv nachgedacht. Angesichts der ganzen offenen Fragen und möglichen Bedrohungen, hatte er schließlich eine Entscheidung getroffen.<br />
Es war kurz nach neun abends, Phil saß auf seinem schmalen Bett, nur zwei Kerzen im Zimmer, ein Toast auf der Bettdecke, das Fenster geöffnet, und wählte ihre Nummer.<br />
Als sie ranging, wechselte er prompt ins Griechische.<br />
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, identifizierte er sich und schloss die Augen. Er hoffte, er machte keinen kolossalen Fehler.<br />
„Kannst du… reden?“<br />
In seiner Vorstellung crashte er gerade das Familienessen (warum sah es in seiner Vorstellung aus wie bei der Addams Family?) und Alexandros starrte seine Tochter in Grund und Boden, weil die es gewagt hatte, beim Essen ans Handy zu gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vermutlich waren drei Tage zu viel gewesen – die Tochter Alexandros‘ hatte sich bestimmt schon einen anderen Detektiv gesucht. Oder Nekromanten. Phil wusste nicht einmal, um was es eigentlich ging, was er aktuell sehr bedauerte. Er wusste nur, dass die Loge mit hineinspielen würde und da hatte sein Denken schon blockiert. Er lebte zwar in einer Stadt, in der eine Loge ansässig war, aber er lebte okay. Leider musste er seit Iains Versetzung damit rechnen, einen neuen Aufpasser zu bekommen, vielleicht hatte er ja auch schon einen, ohne es mitzubekommen. Vielleicht trieb sich besagter Schnüffler ja auch regelmäßig hier in seiner Wohnung herum, ohne, dass Phil etwas mitbekam? Mit Iain waren die kleinen magischen Alarme nicht mehr aktiv, denn sie mussten regelmäßig erneuert werden und leider hatte Phil keine Ahnung von Runenmagie. Stattdessen hatte er die Steine aus dem Treppenhaus entfernt und in seinem Zimmer aufbewahrt. Eine magische Absicherung hatte dieses Haus nun keine mehr…<br />
<br />
Er hatte sich nicht drei Tage Zeit gelassen, um Theia zu ärgern (auch wenn sie es verdient hätte!). Nein, er hatte wirklich lange und intensiv nachgedacht. Angesichts der ganzen offenen Fragen und möglichen Bedrohungen, hatte er schließlich eine Entscheidung getroffen.<br />
Es war kurz nach neun abends, Phil saß auf seinem schmalen Bett, nur zwei Kerzen im Zimmer, ein Toast auf der Bettdecke, das Fenster geöffnet, und wählte ihre Nummer.<br />
Als sie ranging, wechselte er prompt ins Griechische.<br />
„Phil… von Marlowe P.I. hier“, identifizierte er sich und schloss die Augen. Er hoffte, er machte keinen kolossalen Fehler.<br />
„Kannst du… reden?“<br />
In seiner Vorstellung crashte er gerade das Familienessen (warum sah es in seiner Vorstellung aus wie bei der Addams Family?) und Alexandros starrte seine Tochter in Grund und Boden, weil die es gewagt hatte, beim Essen ans Handy zu gehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Do you know something about June?]]></title>
			<link>https://mitternachtsblau-rpg.de/showthread.php?tid=1445</link>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:20:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mitternachtsblau-rpg.de/member.php?action=profile&uid=148">Connor Gardner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mitternachtsblau-rpg.de/showthread.php?tid=1445</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem Connor wieder Zuhause war, beschloss er, sein Glück bei Tabitha noch direkt zu versuchen und klingelte bei ihr durch. Sollte es gerade nicht passen, könnte er ihr dann ja immer noch schreiben, dass sie am nächsten Tag oder so mal reden mussten. Er wollte ihr auch echt nicht noch mehr aufladen, es war ja nun alles wirklich turbulent genug gewesen, aber er hatte Faith eben jetzt versprochen zumindest mal herauszufinden, was möglich war, und das wollte er dann jetzt auch tun.<br />
<br />
„Hey, Connor hier.“<br />
<br />
Nicht, dass sie das nicht schon am Display gesehen hätte. Aber es war ja schon mal ein gutes Zeichen, dass sie überhaupt abhob!<br />
<br />
„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“<br />
<br />
Um sie hatte er sich die letzte Zeit ja nun auch genügend Sorgen machen müssen und natürlich interessierte ihn, wie es ihr inzwischen nach dem Überfall so ging. Und ob sie vielleicht sogar schon etwas Neues diesbezüglich wusste. Irgendwie brannte es aktuell gefühlt echt an jeder Ecke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem Connor wieder Zuhause war, beschloss er, sein Glück bei Tabitha noch direkt zu versuchen und klingelte bei ihr durch. Sollte es gerade nicht passen, könnte er ihr dann ja immer noch schreiben, dass sie am nächsten Tag oder so mal reden mussten. Er wollte ihr auch echt nicht noch mehr aufladen, es war ja nun alles wirklich turbulent genug gewesen, aber er hatte Faith eben jetzt versprochen zumindest mal herauszufinden, was möglich war, und das wollte er dann jetzt auch tun.<br />
<br />
„Hey, Connor hier.“<br />
<br />
Nicht, dass sie das nicht schon am Display gesehen hätte. Aber es war ja schon mal ein gutes Zeichen, dass sie überhaupt abhob!<br />
<br />
„Ich wollte kurz was mit dir bequatschen. Aber erst mal: wie geht es dir?“<br />
<br />
Um sie hatte er sich die letzte Zeit ja nun auch genügend Sorgen machen müssen und natürlich interessierte ihn, wie es ihr inzwischen nach dem Überfall so ging. Und ob sie vielleicht sogar schon etwas Neues diesbezüglich wusste. Irgendwie brannte es aktuell gefühlt echt an jeder Ecke.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>