12.06.2026, 08:03
„Zu viert“, sinnierte Connor halblaut. „Das klingt dann auf jeden Fall schon irgendwie … organisierter und größer?“ Und nicht nach nur jemandem, der mal eben akut wütend auf Tabitha war, oder? Nicht, dass es das besser machte. Aber vielleicht greifbarer, wenn sie früher oder später mehr herausfanden. „Oder sie wissen einfach, dass du gefährlich bist“, versuchte er sie dann noch ein bisschen aufzubauen.
Was zumindest bezüglich des Eises funktionierte und ihr ein Lachen entlockte. Mission erfüllt! Connor ertrug es schlicht nicht, wenn es Leuten in seiner Umgebung schlecht ging.
Dann war es allerdings Connor, der auflachen musste. „Das will niemand. Ich würde die Hälfte der Termine vergessen und die Akten meiner Mandanten ständig durcheinanderwerfen.“ Nicht aus böser Absicht natürlich. Aber weil er eben Connor war. „Ich arbeite guten Anwältinnen lieber unter der Hand zu.“ Das Grinsen hörte man auch in seiner Stimme.
Dass auch er ein wenig trainieren und sich nicht von seinen Befürchtungen von einer Verbindung mit einem Elementar abhalten lassen sollte, konnte er dann nicht leugnen. „Müssen ja weise Leute sein, die dir so etwas mitteilen“, scherzte er, bevor er dann einen zustimmendes Brummen von sich gab. „Aber ja, das sollte ich wirklich angehen.“ Es wurde ja auch nicht besser, wenn er sich davor weiterhin sträubte.
„Gemeinsames, elementeübergreifendes Trainieren klingt jedenfalls gut. Zum besseren Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten, aber auch, falls wir noch mal so überfallen werden.“ Nicht, dass er überfallen worden war. Aber irgendwie zählte es ja doch, wenn die Naturalisten allgemein angegriffen wurden, oder? „Oder die neuen Avenger werden und als perfektes Team fungieren wollten.“ So ganz ohne etwas Scherzerei ging es einfach nicht.
„Hm, reichen nicht auch schon kleine Mengen? Blumenkübel und so weiter? Bepflanzungen in der Stadt?“ Irgendwo fand sich immer auch ein bisschen Erde, oder? Die Frage war also eher, wie viel Tabs davon brauchte.
„Nicht, dass ich wüsste, zumindest“, räumte Connor ein. „Immerhin.“ So hatte Tabitha das dann wenigstens beenden können. „Verstehe ich“, meinte er dann. „Manchmal hat man keine andere Wahl“, denn was richtige, längere Beziehungen anbelangte, hatte Connor ja auch nicht das große Glück gepachtet, während ihm generelles Flirten doch leicht von den Lippen ging und Kontakteknüpfen an sich nie sein Problem gewesen war, „aber schöner ist es natürlich anders.“ Mit der Offenheit dieses Gespräches hatte Connor dann auch überhaupt kein Problem. Natürlich tauschte man sich mit Freunden dann auch mal über so etwas aus. Und Tabs gönnte er von Herzen, dass ihre Hoffnungen bezüglich der neuen Frau in ihrem Leben sich erfüllten; ohne zu ahnen, dass er mit selbiger bald schon auf der Flucht vor einem dubiosen Verfolger sein würde.
(Erwöhnungen: Theia Athanasiou indirekt)
Was zumindest bezüglich des Eises funktionierte und ihr ein Lachen entlockte. Mission erfüllt! Connor ertrug es schlicht nicht, wenn es Leuten in seiner Umgebung schlecht ging.
Dann war es allerdings Connor, der auflachen musste. „Das will niemand. Ich würde die Hälfte der Termine vergessen und die Akten meiner Mandanten ständig durcheinanderwerfen.“ Nicht aus böser Absicht natürlich. Aber weil er eben Connor war. „Ich arbeite guten Anwältinnen lieber unter der Hand zu.“ Das Grinsen hörte man auch in seiner Stimme.
Dass auch er ein wenig trainieren und sich nicht von seinen Befürchtungen von einer Verbindung mit einem Elementar abhalten lassen sollte, konnte er dann nicht leugnen. „Müssen ja weise Leute sein, die dir so etwas mitteilen“, scherzte er, bevor er dann einen zustimmendes Brummen von sich gab. „Aber ja, das sollte ich wirklich angehen.“ Es wurde ja auch nicht besser, wenn er sich davor weiterhin sträubte.
„Gemeinsames, elementeübergreifendes Trainieren klingt jedenfalls gut. Zum besseren Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten, aber auch, falls wir noch mal so überfallen werden.“ Nicht, dass er überfallen worden war. Aber irgendwie zählte es ja doch, wenn die Naturalisten allgemein angegriffen wurden, oder? „Oder die neuen Avenger werden und als perfektes Team fungieren wollten.“ So ganz ohne etwas Scherzerei ging es einfach nicht.
„Hm, reichen nicht auch schon kleine Mengen? Blumenkübel und so weiter? Bepflanzungen in der Stadt?“ Irgendwo fand sich immer auch ein bisschen Erde, oder? Die Frage war also eher, wie viel Tabs davon brauchte.
„Nicht, dass ich wüsste, zumindest“, räumte Connor ein. „Immerhin.“ So hatte Tabitha das dann wenigstens beenden können. „Verstehe ich“, meinte er dann. „Manchmal hat man keine andere Wahl“, denn was richtige, längere Beziehungen anbelangte, hatte Connor ja auch nicht das große Glück gepachtet, während ihm generelles Flirten doch leicht von den Lippen ging und Kontakteknüpfen an sich nie sein Problem gewesen war, „aber schöner ist es natürlich anders.“ Mit der Offenheit dieses Gespräches hatte Connor dann auch überhaupt kein Problem. Natürlich tauschte man sich mit Freunden dann auch mal über so etwas aus. Und Tabs gönnte er von Herzen, dass ihre Hoffnungen bezüglich der neuen Frau in ihrem Leben sich erfüllten; ohne zu ahnen, dass er mit selbiger bald schon auf der Flucht vor einem dubiosen Verfolger sein würde.
(Erwöhnungen: Theia Athanasiou indirekt)