01.06.2026, 18:30
„Ja, das war ein Unding.“ Das hatte sogar Connor irgendwie mitbekommen. Wieso er ein eher an Mädels adressiertes Format kannte? Weil er sich immer schon eher wenig um Kategorien geschert hatte und magische Kriegerinnen cool waren!
„Da widerspreche ich nicht.“ Er schmunzelte leicht.
„Angst ist etwas Gutes“, widersprach Connor. „Und du bist alles andere als klein! Ich weiß, was du meinst, aber um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen, beweist vielmehr Größe. Und eine gewisse Hirnfähigkeit.“ Darin musste er sie einfach bekräftigen. Denn den Rückhalt, den sie hatte, war ein Teil ihrer Stärke. Sie hatte ihn, weil sie war, wie sie war. „Wir stehen gerne hinter dir. Und jeder einzelne von uns, auch ein Jason McAllister, wäre einem Haufen Muskelpakete unterlegen.“ Insofern konnte man da nur mit der Mobilisierung vieler arbeiten.
Connor schwieg einen Moment. „Hast du nicht. Das haben wenn schon wir selbst, weil wir beschlossen haben, dir zu helfen. Mach dir keine Vorwürfe. Jeder von uns würde immer lieber wissen wollen was los ist, als keine Ahnung zu haben, wie es wirklich um dich steht.“ Da wagte er durchaus auch für Jason und die anderen zu sprechen.
„Hey, immerhin sichert dir die Prellung eine unbeschränkte Eis-Flatrate!“ So war Connor, immer irgendetwas Positives aus einer Sache ziehen. Was nicht hieß, dass er sie nicht verstand. Mehr als gut sogar, ihn selbst hatten irgendwelche Verletzungen schon viel zu sehr genervt. Aber umso mehr wollte er irgendwie, dass sie auf sich achtgab.
„Naja, so gesehen hilfst du dir damit, um wieder, bzw. weiter anderen helfen zu können, oder? Insofern ist es vollkommen gerechtfertigt, dich damit zu schützen. Du machst das ja nicht aus rein egoistischen Motiven.“ Und selbst dann könnte Connor es verstehen.
Nun gab er ein leises Seufzen von sich. „Nein, du hast schon recht. Ich sollte mich darauf einlassen.“ Vor allem, wenn er ihr solche Reden hielt! Eine Herausforderung war es trotzdem. Aber das hatten sie letztendlich ja alle irgendwie vor, bzw. zum großen Teil eben auch schon hinter sich. „Zufall ist es vermutlich nicht. Sie werden das spüren können. Und wenn es jetzt nicht an der Zeit ist …“ Immerhin passierte immer mehr in seinem Dunstkreis, was so einen Schritt doch langsam sinnvoll machen könnte.
„Das stört mich nicht.“ Connor lachte wieder. „Und wir finden bestimmt beide noch genügend Anregungen darin. Und wenn es ein paar nicht magische Kniffe sind.“ Immerhin waren da auch nette andere Moves zu sehen. „Jason kann uns ja auch mal ein paar Lektionen erteilen.“ Denn Connor war sich ziemlich sicher, dass der weitaus mehr als seine Feuerfähigkeit und das musische Talent auf dem Kasten hatte.
„Vielleicht ist genau das der Unterschied, der es richtig gut macht!“ Er hoffte es sehr. „Mies. Kennt man die Person?“ Tabs hatte da anscheinend echt das Pech für sich gepachtet. Ein Gfühl, was Connor kannte, denn längerfristige Bindungen waren bei ihm bisher auch Fehlanzeige. Vielleicht waren Leute wie Tabs und er ja auch einfach viel zu cool für diese Welt! Zumindest versuchte er sich damit zu trösten und nicht über diese dämliche Topf-Deckel-Geschichte näher nachzudenken.
„Da widerspreche ich nicht.“ Er schmunzelte leicht.
„Angst ist etwas Gutes“, widersprach Connor. „Und du bist alles andere als klein! Ich weiß, was du meinst, aber um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen, beweist vielmehr Größe. Und eine gewisse Hirnfähigkeit.“ Darin musste er sie einfach bekräftigen. Denn den Rückhalt, den sie hatte, war ein Teil ihrer Stärke. Sie hatte ihn, weil sie war, wie sie war. „Wir stehen gerne hinter dir. Und jeder einzelne von uns, auch ein Jason McAllister, wäre einem Haufen Muskelpakete unterlegen.“ Insofern konnte man da nur mit der Mobilisierung vieler arbeiten.
Connor schwieg einen Moment. „Hast du nicht. Das haben wenn schon wir selbst, weil wir beschlossen haben, dir zu helfen. Mach dir keine Vorwürfe. Jeder von uns würde immer lieber wissen wollen was los ist, als keine Ahnung zu haben, wie es wirklich um dich steht.“ Da wagte er durchaus auch für Jason und die anderen zu sprechen.
„Hey, immerhin sichert dir die Prellung eine unbeschränkte Eis-Flatrate!“ So war Connor, immer irgendetwas Positives aus einer Sache ziehen. Was nicht hieß, dass er sie nicht verstand. Mehr als gut sogar, ihn selbst hatten irgendwelche Verletzungen schon viel zu sehr genervt. Aber umso mehr wollte er irgendwie, dass sie auf sich achtgab.
„Naja, so gesehen hilfst du dir damit, um wieder, bzw. weiter anderen helfen zu können, oder? Insofern ist es vollkommen gerechtfertigt, dich damit zu schützen. Du machst das ja nicht aus rein egoistischen Motiven.“ Und selbst dann könnte Connor es verstehen.
Nun gab er ein leises Seufzen von sich. „Nein, du hast schon recht. Ich sollte mich darauf einlassen.“ Vor allem, wenn er ihr solche Reden hielt! Eine Herausforderung war es trotzdem. Aber das hatten sie letztendlich ja alle irgendwie vor, bzw. zum großen Teil eben auch schon hinter sich. „Zufall ist es vermutlich nicht. Sie werden das spüren können. Und wenn es jetzt nicht an der Zeit ist …“ Immerhin passierte immer mehr in seinem Dunstkreis, was so einen Schritt doch langsam sinnvoll machen könnte.
„Das stört mich nicht.“ Connor lachte wieder. „Und wir finden bestimmt beide noch genügend Anregungen darin. Und wenn es ein paar nicht magische Kniffe sind.“ Immerhin waren da auch nette andere Moves zu sehen. „Jason kann uns ja auch mal ein paar Lektionen erteilen.“ Denn Connor war sich ziemlich sicher, dass der weitaus mehr als seine Feuerfähigkeit und das musische Talent auf dem Kasten hatte.
„Vielleicht ist genau das der Unterschied, der es richtig gut macht!“ Er hoffte es sehr. „Mies. Kennt man die Person?“ Tabs hatte da anscheinend echt das Pech für sich gepachtet. Ein Gfühl, was Connor kannte, denn längerfristige Bindungen waren bei ihm bisher auch Fehlanzeige. Vielleicht waren Leute wie Tabs und er ja auch einfach viel zu cool für diese Welt! Zumindest versuchte er sich damit zu trösten und nicht über diese dämliche Topf-Deckel-Geschichte näher nachzudenken.